Dein Körper ist echt absurd
Kanye West mag weder Bücher noch Rosenkohl, Adam Levine flirtet seltsam. Und: Wird Harry zum Prinzchen degradiert? Die Herzblatt-Geschichten.
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Die britische Münzprägeanstalt hat die ersten Münzen des neuen Königs präsentiert. Diese sollen vermutlich Ende des Jahres in Umlauf kommen.
Erstmals seit dem Tod der britischen Königin Elisabeth II. sind Schloss Windsor und die St.-Georges-Kapelle für Besucher geöffnet worden. Bereits am Morgen reihten sich Hunderte Menschen in eine Schlange ein, um das Grab zu besuchen.
Es zirkulieren noch für 11 Milliarden Pfund alte Papierscheine, die nur bis Freitag umgetauscht werden können. Neue Scheine mit König Charles kommen erst 2024.
Mit Salutschüssen und persönlichen Reden gedenkt Japan des ehemaligen Ministerpräsidenten Shinzo Abe. Geeint hat die Trauerfeier das Land nicht.
Das neue Monogramm wird das seiner verstorbenen Mutter Elisabeth II. auf Regierungsbehörden, staatlichen Dokumenten, Postsendungen und Briefkästen ersetzen.
Drei Treffer der englischen Mannschaft in nur wenigen Minuten zerstören die Hoffnungen der DFB-Auswahl auf ein Erfolgserlebnis vor der Fußball-WM. Daraus lassen sich drei Erkenntnisse ableiten.
Kein Sterben für illusorische Ziele: Wie Russlands ewige Schlagerkönigin mit einem Instagram-Post die Herzen ihrer Landsleute explodieren ließ. Ein Gastbeitrag.
Königliche Namensgebung +++ Thomas Großbölting +++ Diktatfrieden +++ Abtreibungsproteste +++ Sprachverstümmelung +++ Prinzessin Dianas Unfall in Paris +++ Königin Elisabeth II
Sex oder Fleisch, was würden Männer wählen? Und kommt bald das 9-Euro-Pferd für alle? Die Herzblatt-Geschichten.
Der Grabstein in der kleinen König-George-VI.-Gedenkkapelle besteht aus handgeschnitztem schwarzen belgischen Marmor. In der Mitte prangt das Wappen des Hosenbandordens.
Nach dem Tod seiner Mutter Elisabeth II. gibt es nun eine erste Aufnahme von König Charles III. mit der berühmten Red Box. Die „rote Kiste“ enthält Regierungsdokumente aus der Downing Street.
In Deutschland wurde die Gefahr nicht erkannt, die von Russland für Frieden in Europa und die wirtschaftliche Stabilität in Deutschland ausgeht. Das muss sich ändern. Ein Gastbeitrag
Vor einem Milliarden-Publikum war Prinz Edward Anfang der Woche Teil der Trauerfeier für seine Mutter. Noch in der Trauerzeit besuchte der Graf von Wessex nun Ostwestfalen – und freute sich über Mitgefühl.
An Australiens Gedenktag zu Ehren von Königin Elisabeth II. sind hunderte Aktivisten auf die Straße gegangen. In vielen Städten verurteilten die Monarchie-Gegner die zerstörerischen Auswirkungen der britischen Kolonialzeit. Sie forderten die Rückgabe von Land und Entschädigungen an die australischen Ureinwohner.
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins zum dritten Mal in Folge um 0,75 Prozentpunkte erhöht. Gleichzeitig hat sie ihre Wachstumsprognose für 2022 deutlich gesenkt.
Das Interesse der Deutschen für alles rund um das Vereinigte Königreich ist immer da. Doch der Brexit beschäftigt die Händler hierzulande immer noch.
Das erste Ziel des neuen Königs ist laut einem Bericht nicht wie üblich ein Commonwealth-Land. Die dänische Königin Margrethe II. ist derweil nach ihrer Teilnahme an der Beerdigung der Queen positiv auf Corona getestet worden.
Tausende haben in den vergangenen Tagen ein Meer von Blumengrüßen in den Londoner Parks zurückgelassen. Diese sollen nun für Begrünungsprojekte genutzt werden.
Die Königin ist tot, es lebe der König: Was die ausgefeilten Beerdigungsfeierlichkeiten für die verstorbene Elisabeth II. über Großbritannien und ihren Nachfolger aussagen.
Das britische Kulturministerium hat eine erste Schätzung der Besucherzahlen in Westminster Hall bekannt gegeben: 250.000 Menschen haben stundenlang angestanden, um den Sarg der Königin zu betrachten. Das sind weit weniger als erwartet.
Beim Auftritt Joe Bidens in New York werden der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die chinesisch-taiwanesischen Spannungen im Fokus stehen. Der Präsident will Stärke zeigen und einen dritten Weltkrieg verhindern.
Bei „Hart, aber fair“ mokierte man sich am Abend der Beisetzung von Königin Elisabeth II. über die Absurdität der Monarchie. Beim neuen König Charles III. wollte ein Gast gar „toxische Elemente“ erkannt haben.
Der EuGH verkündet sein Urteil zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. Die Zukunft der Lkw-Branche ist Thema in Hannover. Und die Queen hat ihre letzte Ruhestätte gefunden. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
800 Gäste besuchen Aussegnungsgottesdienst +++ Selenska: „Ehre“, „im Namen aller Ukrainer“ an Beerdigung teilzunehmen +++ Mehr als 10.000 Polizisten schützen das Staatsbegräbnis +++ Der Liveticker zum Abschied von der Queen zum Nachlesen
125 Kinos im Vereinigten Königreich zeigen das Staatsbegräbnis der Queen auf großen Leinwänden.Von Schottland bis Nordirland trauern Briten um die verstorbene Monarchin.
Die britische Königin Elisabeth II. findet in einem riesigen Staatsbegräbnis ihre letzte Ruhe. Viele Staatsgäste und die Spitzen des britischen Staates sind dabei. Eine Milliarde folgt der Zeremonie weltweit.
Ob in Deutschland, Frankreich oder Spanien – nicht nur in Großbritannien war das Interesse an der Trauerfeier groß. Zu Ehren von Elizabeth II. legten zahlreiche Menschen Blumen vor der britischen Botschaft in Berlin nieder.
Elf Tage lang nahm Großbritannien Abschied von seiner Königin. Der Tag der zentralen Trauerfeier geriet zum grandiosen Staatsakt – und dem Höhepunkt einer makellosen Inszenierung.
In den Tagen seit dem Tod Elisabeths II. konnten die Menschen die akuten Probleme hinter Trauer und viel Zeremoniell verdrängen. Nun aber beginnt ein neues Zeitalter.
Auch die Urenkel der Queen nehmen am Staatsbegräbnis teil und verzücken dabei viele Zuschauer. Mit ihrem Vater als offiziellem Thronfolger werden sie wohl mehr im Rampenlicht stehen.
Keine Normalsterbliche: Die Trauerfeier für Elisabeth II. stand ganz im Zeichen der Transzendenz.
In der Westminster Abbey hatte Elizabeth II. einst geheiratet, hier wurde sie gekrönt. Zehn Tage nach ihrem Tod findet nun ihr Staatsbegräbnis in der Kathedrale statt. Persönlichkeiten aus aller Welt sind dafür angereist.
Barack Obama hat Königin Elisabeth II. mit einem Video gewürdigt. Darin berichtet er von seinen Erinnerungen als US-Präsident in London. Die Königin habe damals Obamas Töchtern angeboten, in einer vergoldeten Kutsche zu fahren.
Hunderttausende sind ins Zentrum von London gereist, um einen letzten Blick auf den Sarg von Elisabeth II. zu werfen. Bilder von einer Stadt im Ausnahmezustand.
Um die hunderten angereisten Staatsoberhäupter und Regierungschefs zu schützen, setzt Großbritannien mehr als 10.000 Polizisten ein. Damit werden die Olympischen Sommerspiele 2012 in London noch übertroffen.