Retter und Sammler
Er nennt sich „Retter des Waldes“ und sammelt Müll in Dreieich. Auf diese Weise versucht Florian Früchel nicht nur der Natur, sondern auch sich selbst etwas Gutes zu tun.
Er nennt sich „Retter des Waldes“ und sammelt Müll in Dreieich. Auf diese Weise versucht Florian Früchel nicht nur der Natur, sondern auch sich selbst etwas Gutes zu tun.
Fahren Sie gern Fahrrad? Oder tun Sie nur so in Ihren schicken Trikots, auf einem SUV-Ungeheuer mit 600 Watt, das von Atomstrom angetrieben wird? Eine Glosse.
Die Tabaksteuer soll erhöht werden. Davon sind auch E-Zigaretten betroffen. Die Hersteller finden das ungerecht – und wollen vor Gericht ziehen.
Wem nützt die E-Zigarette? Zum Weltnichtrauchertag reden Experten Klartext: Wer mit dem Rauchen aufhören und gesund bleiben will, sollte den süß verlockenden Aromen widerstehen.
Die geplante Erhöhung der Tabaksteuer würden viele Verbraucher nicht mitmachen, behaupten die Hersteller. Sie befürchten, dass Raucher dann zu illegaler und ungeprüfter Ware greifen.
Daniela Ludwig betont, dass sich ihre Initiative nicht gegen Raucher richte, sondern gegen das Rauchen. Es sei richtig, auch E-Zigaretten zu besteuern, sagt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung.
Bislang profitieren Nutzer von E-Zigaretten durch vergleichsweise niedrige Steuersätze. Doch das könnte sich durch das Tabaksteuermodernisierungsgesetz im kommenden Jahr ändern. Auch Zigaretten sollen teurer werden.
Großer Reichtum ist in China längst keine Seltenheit mehr. Der Aufstieg der Unternehmerin Kate Wang ist dennoch etwas besonders.
Der Frankfurter Suchtforscher Heino Stöver fordert gemeinsam mit Kollegen eine Neubewertung der Verdampfer. Er sieht E-Zigaretten als möglichen Ersatz an, wenn der Verzicht auf Tabak misslinge.
Vaping oder Juulen sind das neue Rauchen. Noch nie gehört? Dann fragen Sie mal einen Teenager – unter Jugendlichen breitet sich das gesundheitsschädliche Hobby gerade aus.
Der Hersteller von Gauloises- und Davidoff-Zigaretten profitiert in der Corona-Krise vom Trend zum Home-Office. Die Nachfrage nach Zigaretten sei gestiegen, da die Beschäftigten in den eigenen vier Wänden mehr rauchten.
Werbung für Tabakprodukte wird eingeschränkt. Die Verbote sollen aber erst von 2024 an auch für E-Zigaretten gelten.
Die Gefahr einer Corona-Infektion liegt bei jungen E-Zigaretten-Rauchern fünf bis sieben Mal höher als bei Gleichaltrigen, die nicht zu sogenannten Dampfern greifen. Das könnte daran liegen, dass die „Vaper“ gerne weitergereicht werden.
Deutschland ist das einzige EU-Land, in dem noch auf Plakaten und im Kino für Zigaretten geworben werden darf. In den kommenden Jahren wird sich das ändern.
Der Bundestag berät über ein fast vollständiges Tabakwerbeverbot. Rüdiger Krech, WHO-Direktor für Gesundheitsförderung, findet das überfällig. Und er erklärt, warum Alkoholwerbung nicht verboten werden müsse.
Keine Zigarettenwerbung mehr an Bushaltestellen oder auf Plakaten, und E-Zigaretten trifft es auch: Nach längerem Zögern wollen Union und SPD nun ernst machen.
Die amerikanische Verbraucherschutzbehörde will, dass die Beteiligung von Altria an Juul rückgängig gemacht wird. Der Wettbewerb im Markt für E-Zigaretten sei „eliminiert“ worden.
Nikotinkaugummi, E-Zigarette, gesellschaftliche Ächtung: Nichts hat geholfen im Kampf gegen das Laster. Jetzt startet unser Autor noch einen Versuch.
Die WHO legt in Sachen E-Zigaretten nach: Jugendliche und Föten im Mutterleib sollen durch den Konsum besonders gefährdet sein. Auch sei nicht bewiesen, dass „dampfen“ dabei helfe, mit dem Rauchen aufzuhören.
Daniela Ludwig von der CSU ist die neue Drogenbeauftragte. Sie legt ordentlich Tempo vor. Sogar die SPD lobt sie.
E-Zigaretten mit vorgefüllten Patronen mit Frucht- und Minzaroma, wie sie von Jugendlichen überwiegend konsumiert werden, sollen bald nicht mehr verkauft werden dürfen.
Wie verführerisch ist Tabakwerbung? Wie gefährlich sind E-Zigaretten? Sollte man Alkohol verbieten? Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gitta Connemann erklärt, wie die Union diese Fragen beantwortet.
Mehr als 50 Todesfällen durch E-Zigaretten verzeichnete die amerikanische Gesundheitsbehörde bisher. Ein neues Gesetz soll den Zugang zu ihnen künftig schwerer machen – denn vor allem unter Schülern und Jugendlichen werden sie immer beliebter.
Die Union unterstützt nun auch ein Tabakwerbeverbot. Die Werbebranche hält das für sinnlos. Die E-Zigarettenhersteller ziehen sogar eine Verfassungsbeschwerde in Erwägung.
Eigentlich sollte das neue Gesetz zum Tabakwerbeverbot bis Ende des Jahres auf den Weg gebracht werden, doch nun herrscht wieder Uneinigkeit in der Unionsfraktion. Vor allem der Umgang mit E-Zigaretten sorgt für dicke Luft.
Die belgische Gesundheitsministerin macht die Produkte der Vaping-Branche für den Tod des 18-jährigen Raphael Pauwaert verantwortlich.
In den vergangenen Wochen hatten Todesfälle in den Vereinigten Staaten Schlagzeilen gemacht und auch die Verbraucher in Deutschland zunehmend verunsichert: Nun ist ein Mann in Belgien nach dem Konsum einer E-Zigarette gestorben.
Porsche Design steht für Männlichkeit, Geld und Stil. Im Interview sprechen die Chefs der Marke über neue Rollenbilder, gläserne Garagen – und anderen Luxus, den die Welt nicht braucht.
Die Debatte um ein verschärftes Tabakwerbeverbot trägt allmählich Früchte. Ein Bericht über die Einigung auf Eckpunkte.
Die Krise beim E-Zigaretten-Konzern Juul spitzt sich zu. Jetzt erreicht die Kündigungswelle bei dem amerikanischen Marktführer auch Deutschland.
Nach 39 Todesfällen und mehr als 2000 Lungenerkrankungen durch E-Zigaretten hat eine amerikanische Gesundheitsbehörde nun neue Erkenntnisse. Sie könnten der Durchbruch bei der Suche nach der Ursache sein.
Die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung kritisiert, dass der Gebrauch von E-Zigaretten in Deutschland verharmlost wird und fordert ein Werbeverbot. Auch Cannabis sei nicht nur „irgendein Kraut“.
Eigentlich wollte sich der amerikanische Tabakkonzern mit dem Einstieg bei der E-Zigarettenfirma Juul gegen den Bedeutungsverlust traditioneller Zigaretten rüsten. Doch das Geschäft wird zum Milliardengrab.
Laut einer amerikanischen Gesundheitsbehörde gab es bisher 34 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Konsum von elektronischen Zigaretten. Wegen der Unsicherheit bricht nun auch in Deutschland die Nachfrage ein.
E-Zigaretten sehen sich plötzlich heftiger Kritik gegenüber. Jetzt muss auch ein Hersteller aus Essen ein Urteil gegen sich hinnehmen: Ihm wurden zwei Slogans verboten. Das Unternehmen verteidigt sich.
Sind E-Zigaretten das Richtige, wenn man mit dem Tabakrauchen aufhören will? Die Debatte läuft heiß, und sie wird von mysteriösen Todesfällen und der Sorge überlagert, Jugendliche zu verführen.