In der Hitze der Stadt
Frankfurt bekommt den Klimawandel immer deutlicher zu spüren. An die steigenden Temperaturen muss sich die Stadt anpassen. Aber wie?
Frankfurt bekommt den Klimawandel immer deutlicher zu spüren. An die steigenden Temperaturen muss sich die Stadt anpassen. Aber wie?
Heiß, heißer, Deutschland: Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr hat der Deutsche Wetterdienst die Rekordtemperatur von 40,3 Grad gemessen. In Hessen war es so heiß wie noch nie. Nun aber sind Gewitterwolken im Anflug.
Am Nachmittag soll es in Hessen um die 38 Grad heiß werden - eine schweißtreibende Angelegenheit. Am Abend könnten der Hitze heftige Gewitter folgen.
Meteorologen erwarten an diesem Freitag in Teilen des Landes Höchstwerte von bis zu 40 Grad. Erst am Abend soll eine Gewitterfront Abkühlung bringen. Hagel, Starkregen und Sturmböen sind möglich.
Für große Teile Hessens hat der Deutsche Wetterdienst die „mittlere Warnstufe“ bei der Waldbrandgefahr ausgerufen. Aber auch Wiesen seien stark ausgedörrt - hier hält der Wetterdienst zur Vorsicht an.
Der Sommer kommt wieder richtig nach Deutschland - und zwar mit Temperaturen bis zu 38 Grad. Grund für die Hitze ist Saharaluft. Besonders gefährdet sind nun alte und kranke Menschen.
Hessen war im Juli auf der heißen Wetter-Seite. Sahara-Luft trieb die Temperaturen auf Rekordniveau. Viel Sonnenschein - wenig Regen - das macht nicht alle froh.
Kräftiger Wind bestimmt das Wetter zu Beginn der ersten Ferienwoche in Hessen. Am Samstag fegten bereits Regen und Sturmböen über das Land. In den nächsten Tagen weht es auch kräftig.
Ein bisschen Herbst mitten im Sommer: Sturmtief „Zeljko“ hat vielerorts die Feuerwehr auf Trab gehalten. Und kaum hat sich die Lage beruhigt, naht schon das nächste Tief.
Sturmtief „Zeljko“ ist über Deutschland gezogen und hat mehrere Bahnstrecken lahmgelegt. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen müssen Reisende auch am Sonntag noch mit Sperrungen rechnen.
Der Deutsche Wetterdienst spricht Unwetterwarnungen aus: Schwere Stürme nähern sich Niedersachsen, Teilen des Landes drohen orkanartige Böen. Andernorts hat das Sturmtief bereits erste Schäden hinterlassen, auch viele Veranstaltungen sind betroffen.
Schon in der Nacht richtete Sturmtief „Zeljko“ hier und dort Schaden an. Und am Samstag geht es weiter: Für NRW, Hessen und Niedersachsen gibt es Unwetterwarnungen.
Mit dem ersten Ferientag kommt der Sturm. Dann ist erst einmal Schluss mit der Hitzeperiode. Wandertouren und Zelten im Wald sollten lieber verschoben werden.
Am Wochenende wird die sommerliche Hitze von einer ungewöhnlichen Wetterlage abgelöst: ein heftiger Sommersturm trifft von Westen auf Deutschland.
Zum Beginn des Wochenendes sind mehrere Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und auch Hagel über Deutschland gefegt – in einigen Regionen werden für Sonntag Unwetter erwartet.
Tief „Xaver“ bringt die Rekordhitze zurück nach Deutschland. Aber die Abkühlung wird wohl nur von kurzer Dauer sein.
Bis zu 39 Grad – in der zweiten Wochenhälfte wird es wieder heiß. Danach wird es ungemütlich.
Noch ist es wolkig in Hessen, aber zum Wochenende hin kehrt das Schwimmbadwetter zurück. Es werden Temperaturen von bis zu 36 Grad erwartet.
Sturmböen, Hagel und Starkregen: Alles andere als leise verabschiedet sich die Hitzewelle aus Deutschland. Es folgen ein paar kühlere Tage zum Durchlüften. Und pünktlich zum Wochenende kommt das Schwimmbadwetter zurück.
Die Hitze der vergangenen Tage war für viele nahezu unerträglich. Glaub man alten Bauernregeln, bleibt das Wetter jetzt erst einmal so. Aber stimmt das auch? Ein Meteorologe klärt auf.
Der am Samstag verzeichnete Hitzerekord für Hessen hat nicht lange Bestand gehabt. Am Sonntag war es noch heißer - gleichwohl ist Hessen von den Unwetter weitgehend verschont geblieben.
Bahnreisende müssen am Montagmorgen wegen schwerer Unwetter mit Verspätungen rechnen. Vor allem in Norddeutschland tobten schwere Gewitter. In Berlin wurden mehrere Flüge umgeleitet.
Nun also doch: „Annelie“ hat Deutschland aufgeheizt wie noch kein Hoch zuvor. In Kitzingen stieg das Thermometer auf 40,3 Grad. Zum Wochenbeginn dürfen wir aber kurz durchatmen.
Mit einem Wetterrekord und einem Todesopfer geht ein sehr heißes Wochenende zu Ende. Für Sonntagabend sind Orkanböen und Gewitter angekündigt.
Wer am Sonntag Abkühlung vor der Hitze sucht, sollte dafür nicht das Freibad Stadion aufsuchen. Ein Stromausfall hat den Betrieb lahmgelegt.
Ein Unwetter hat nahe Mellingen für dramatische Szenen gesorgt: Eine Windböe kippte einen Lastwagen um. Das Führerhaus drohte von einer Brücke in die Tiefe zu stürzen. Für Sonntag warnen Meteorologen auch im Rest des Landes vor Stürmen und Regen. Sogar Tornados sind möglich.
Eine höhere Temperatur als 40,2 Grad wurde in Deutschland noch nie gemessen. Das könnte sich an diesem Samstag ändern. Die besten Aussichten auf einen neuen Höchstwert gibt es im Westen und Südwesten.
Dieser Sommer ist knackig. In Hessen erwarten Meteorologen für morgen um die 39 Grad. Doch Hitze und Ozonwerte belasten die Gesundheit. Sanitäter bereiten sich auf viele Hilfseinsätze vor.
Es braut sich was zusammen. In Folge der enormen Hitze rechnen Meteorologen heute mit unwetterartigen Regenfällen in Teilen des Landes. Danach wird es noch heißer.
In Berlin drängen SPD und die Opposition Kanzlerin Angela Merkel angesichts der neusten Enthüllungen in der NSA-Affäre zu mehr Anstrengungen für umfassende Aufklärung.
Das Hitzehoch „Annelie“ treibt die Temperaturen in ganz Deutschland in die Höhe. Heißester Tag soll der Samstag werden. Experten warnen vor erhöhten Ozon- und UV-Werten.
Mit den Temperaturen steigen auch wieder die Ozonwerte in Hessen. Es können Werte von mehr als 180 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht werden. Wer empfindlich auf Ozon reagiert, sollte sich draußen schonen oder morgens Sport machen.
Annelie wirft die Hitzedüse an: Das warme Wetter lässt private Wetter-Dienstleister zu Sprachphantasten werden, der Deutsche Wetterdienst hält’s eher neutral. Wie man es nimmt: heiß wird es auf alle Fälle.
1961 waren die Äcker deutscher Landwirte das letzte Mal so ausgetrocknet wie in diesem Jahr. Welche Regionen Deutschlands besonders unter dem wenigen Regen leiden.
Kalte Küste, tropischer Süden, dazwischen Dürre: Deutschland ist dreigeteilt. Seit Jahren wird das Frühjahr immer trockener. Und wieder stellt sich die Frage: Ist das der Klimawandel?
Wenn der Regen ausbleibt, muss bewässert werden. Aber wie?