Fährleute fürchten um ihre Existenz
Der Klimawandel macht den Rhein-Fähren zu schaffen. Fährleute können nicht mehr über den Fluss fahren. Was für Folgen haben die niedrigen Pegelstände für die uralte Branche?
Der Klimawandel macht den Rhein-Fähren zu schaffen. Fährleute können nicht mehr über den Fluss fahren. Was für Folgen haben die niedrigen Pegelstände für die uralte Branche?
Mildes Herbstwetter erwartet die Hessen zum Start in die neue Woche. Der Montag beginnt bewölkt und regnerisch, aber im Laufe der Woche wird das Wetter immer freundlicher.
Trotz milder Temperaturen lädt das Wetter am Sonntag eher zum Verweilen auf der Couch ein. Am Montag müssen dann Schirm und Gummistiefel mit. Mancherorts muss mit starken Böen gerechnet werden.
Während in der westlichen Welt vereinzelt immer noch die Existenz eines globalen Klimawandels bezweifelt wird, ist dieser in vielen Inselstaaten und Entwicklungsländern längst da. Dort verändert sich der Lebensraum massiv.
Frühlingsgefühle statt Novemberblues – Am Wochenende wird es wieder warm in Deutschland. Temperaturen von bis zu zwanzig Grad im Süden des Landes locken zu ausgiebigen Herbstspaziergängen.
Mehr als zwei Grad liegen 2018 die Temperaturen in Deutschland über dem Durchschnitt. Besonders der Sommer war ungewöhnlich warm und trocken – aber auch jetzt ist es nicht viel anders.
Vor ein paar Wochen genügten noch kurze Hosen und T-Shirt. Nun aber hält der Winter schon im Herbst in Hessen Einzug.
Von Landwirtschaft über Schiffsverkehr: Die Rekordtrockenheit hat ganz Deutschland schwer getroffen. Doch in einem Bundesland fiel besonders wenig Regen.
Zum ersten Mal in dieser Saison fällt auch in tieferen Lagen Schnee, in den Bergen sind schon Wintersportler unterwegs. Doch so kalt wie am Wochenende bleibt es nicht.
Deutschlands wichtigste Transportadern wie etwa der Rhein führen aufgrund der Trockenheit zu wenig Wasser – das hat Öl-Engpässe in einigen Bundesländern zur Folge. Jetzt schreitet die Regierung ein.
Sturmtief „Sigline“ sorgt am Dienstag für nasse Füße, starke Böen und Einschränkungen im Fährverkehr. An der Nordseeküste kommt es zu leichten Sturmfluten – und das Wetter soll ungemütlich bleiben.
„Man muss nur wenige Untiefen beseitigen, um die Kapazität von Europas wichtigster Wasserstraße beträchtlich zu steigern“ - das meint Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Al-Wazir. Anlass ist das Niedrigwasser.
Auf den Nordfriesischen Inseln drohen orkanartige Böen, an den Alpen gibt es Dauerregen, und fast im ganzen Land wird es deutlich kälter: Sturmtief „Siglinde“ sorgt von Dienstag an für schlechtes Wetter.
Hinter der Fassade von Sonnenschein und mild-warmen Temperaturen wird auch der Sommer 2018 mit seiner extremen Trockenheit tiefe Spuren in der Natur hinterlassen. Und die Natur verzeiht nicht, wie die Ökologen feststellen müssen.
Es wird wieder wolkiger über Hessen. Doch für die weithin ausgetrockneten Böden bedeutet das nicht unbedingt Gutes.
Sonne satt und Temperaturen über 25 Grad: Auch der Oktober verzückt die meisten Menschen in Deutschland. Viele Rekorde wurden schon gebrochen. Aussagen über einen „wärmsten Oktober aller Zeiten“ wären dennoch voreilig.
Der heiße Sommer ist vorbei – aber der dringend benötigte Regen lässt in Deutschland weiter auf sich warten. Am Rhein steuern die Pegelstände bereits auf ein historisches Tief zu.
Die Zivilgarde setzt die Suche nach einem fünf Jahre alten Jungen vor der Küste fort. Womöglich wurde das Kind von der Sturzflut ins Meer gespült. Indes warnen Meteorologen vor starken Orkanböen in Portugal.
Am Wochenende können die Temperaturen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) im Westen sogar bis zu 30 Grad erreichen. Da heißt es dann wohl Grillen und Baden - zumindest Sonnenbaden.
Auch in der kommenden Woche bleibt das Oktoberwetter sonnig und trocken. Einige Regionen müssen jedoch mit viel Nebel rechnen.
Der immer tiefer sinkende Wasserstand des Rheins wird für Binnenschiffer zur Geduldsprobe. Spaziergänger freuen sich dagegen über auftauchende Kiesbänke. Zugleich kommen alte Sprengkörper zum Vorschein.
Der Oktober startet bewölkt und regnerisch in Hessen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet zwar zunächst keine Herbststürme, auf mehr als 16 Grad steigen die Temperaturen aber nicht.
Die sonnigen Herbsttage sind demnächst vorbei. Von Oktober an sind stürmische Böen und mancherorts sogar erste Schneeflocken möglich.
Meteorologen haben für Sonntag im Süden Deutschlands starken Wind mit vereinzelt kräftigen Regenfällen vorhergesagt. Windgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h werden erwartet.
Die Strandkorbzeit ist vorbei, es wird kühl und windig. Pünktlich zum Ende des kalendarischen Sommers zieht heute ein Sturm über Deutschland.
Den Moorbrand in Meppen riecht man inzwischen sogar in Schleswig-Holstein. Ein Politiker stellte Strafanzeige gegen Verwantwortliche der Bundeswehr.
Vor zwei Wochen haben Raketentests der Bundeswehr einen Moorbrand im Emsland ausgelöst. Die Lage ist inzwischen stabil. Bis die Glutnester auf dem Übungsgelände der Bundeswehr erstickt sind, kann es aber noch dauern. Die Politik reagiert empört.
103 Tage mit mehr als 25 Grad im Tagesverlauf haben die Hessen dieses Jahr genießen können, mehr als jemals zuvor. Doch zum Ende der Woche hin kündigt sich der Frühherbst an.
„Der hartnäckige Rekordsommer 2018 will einfach nicht weichen“: Meterologen zufolge wird es in Deutschland nun noch einmal richtig warm. Schon am Sonntag überschreiten die Temperaturen die 25-Grad-Marke.
Wolken, Regen und Temperaturen um 20 Grad: Das Wetter der kommenden Tage wird herbstlich.
Dieser Sommer war außergewöhnlich. Die Temperaturrekorde von 2003 hat er zwar nicht gebrochen – aber dafür könnte es zum Jahresende einen Spitzenplatz geben.
18 Tage lang Temperaturen über 30 Grad und auch nachts keine Abkühlung. Hitzewellen, wie sie jetzt immer häufiger werden, kosten auch in Deutschland Menschenleben. Und mehr, als man denkt.
Der Sommer in diesem Jahr war besonders heiß und trocken. Experten vom Deutschen Wetterdienst rechnen damit, dass solche Extreme künftig öfter vorkommen – und fordert mehr Maßnahmen zur Anpassung an das Klima.
Zu Beginn der neuen Woche setzt dieser Sommer nochmal zu einer Ehrenrunde an. Zumindest in einigen Teilen Deutschlands.
Noch ist dieser Sommer nicht vorüber. Klar ist aber: Mit 18 Hitzetagen hintereinander mit Temperaturen von mehr als 30 Grad wurde in Frankfurt ein Rekord verrmerkt. Das ist aber noch nicht alles.
Die Woche startet bewölkt und gebietsweise kann es regnen. Im Laufe der Woche kehrt dann die Hitze nach Hessen zurück. Im gesamten August lag die Durchschnittstemperatur laut DWD um mehr als vier Grad über dem Soll.