Evakuierung zweier Orte in Brandenburg aufgehoben
Seit Donnerstag kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen in Brandenburg. Die Bewohner konnten mittlerweile in ihre Dörfer zurückkehren. Für die Feuerwehrleute gibt es aber noch keine Entwarnung.
Seit Donnerstag kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen in Brandenburg. Die Bewohner konnten mittlerweile in ihre Dörfer zurückkehren. Für die Feuerwehrleute gibt es aber noch keine Entwarnung.
Der Sommer ist heiß, der Sommer ist trocken. Doch das Wochenende bringt die lang ersehnte Abkühlung – und Regen. Davon profitieren viele Menschen.
Mit einem Tag Verzögerung hebt die Rakete mit dem europäischen Aeolus-Satelliten ab. Er soll Windströmungen weltweit erfassen und wird aus Darmstadt gesteuert. Unser Autor war beim Start in Südamerika dabei.
Hitze adé: Die lange Trockenheit hat endlich ein Ende. Mit Temperaturen um die 20 Grad wird es zum Wochenende hin kühl, aber eben auch feucht. Gewitter mit Starkregen sind möglich.
Hitze und Dürre bestimmen den Sommer in Deutschland. Und trotzdem sind die vergangenen Monate nur teilweise ein Fall für die Rekordbücher.
Es fühlt sich anders an, aber dieser Sommer ist nicht einmalig. 2003 war die Durchschnittstemperatur höher. Doch der Zeitraum zwischen April und August ist die heißeste und trockenste Periode seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Tief „Pamela“ bringt einigen Teilen Deutschlands am Montag wechselhaftes Wetter, es kann kräftige Gewitter geben. Aber Schirm und Jacke können im Lauf der Woche wieder zuhause bleiben.
Nach der großen Hitze steht uns ein moderates Wochenende bevor. Bahnreisende müssen sich allerdings auf Störungen und Ausfälle auf bestimmten Strecken einstellen.
Viel Sonne, Temperaturen um die 26 Grad und eine leichte Brise: Den Menschen in Hessen steht ein mildes Sommerwochenende bevor.
Eine Gewitterfront hat Deutschland die ersehnte Abkühlung gebracht, aber den Verkehr auf den Straßen, auf der Schiene und in der Luft massiv behindert. Das Landratsamt Rosenheim ruft den Katastrophenfall aus.
Der Flughafen Frankfurt war wegen der Gewitterfront vorübergehend lahmgelegt. In mehreren Bundesländern kam es zu erheblichen Verspätungen im Bahnverkehr.
Gewitter, heftiger Regen und starker Wind suchen das Umland von Marburg heim. Vielerorts laufen Keller voll, Dächer werden abgedeckt. Zwei Schulen müssen einen Tag geschlossen bleiben.
Regen ist für Teile Hessens angesagt. Doch immer mehr Kommunen sorgen sich um ihre Wasservorräte und sprechen Verbote aus. Für Entwarnung ist es noch zu früh, heißt es aus den Rathäusern.
Die sommerliche Hitze treibt in Hessen nicht nur die Anzeige auf dem Thermometer in die Höhe. Auch der Wasserverbrauch steigt weiter an.
Fällt der Hitzerekord aus dem bayerischen Kitzingen in den kommenden zwei Tagen? Noch einmal wird es richtig warm. Aber: Danach soll der Sommer erst einmal kühler werden.
Die Hitze hört nicht auf: Für Montag erwarten Meteorologen Temperaturen von bis zu 35 Grad. Im Osten könnte es im Lauf der Woche neue Rekorde geben.
Im ganzen Land herrscht eine hohe Waldbrandgefahr. Verbände klagen über fehlenden Nachwuchs, Ausstattung und Löschhubschrauber. Da kommt ein Vorschlag der CDU-Generalsekretärin zur rechten Zeit.
Klimawandelleugner verweisen gern auf die Maya, deren Kultur auch ohne Öl- und Kohleindustrie an Dürren zugrunde ging. Der menschengemachte Klimawandel jedoch verleiht natürlichen Kräften eine gefährliche Dimension.
Deutschlands Freibäder erleben in diesem Sommer einen wahren Ansturm – und erwarten einen Besucherrekord. Manche Bäder mussten wegen des großen Andrangs sogar schon Einlass-Stopps verhängen.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet demnächst sinkende Temperaturen – doch bis dahin müssen sich einige Regionen auf steigende Temperaturen und Unwetter einstellen.
Die trockene Hitze wird zu einer schweren Belastung für die deutschen Wälder. Ein neues Vorhersagemodell prognostiziert unterdessen eine weitere Verschärfung der Dürre.
Die Wetter-Aussichten für das Wochenende künden kein Ende der Hitzewelle an. In einigen Teilen Deutschlands könnten aber kleinere Hitzegewitter zumindest Schauer bringen.
Die Hitzewelle nimmt kein Ende. Im Rhein-Main-Gebiet soll es heute besonders heiß werden. Für Bayern sagen Meteorologen schwere Unwetter voraus.
An Schlaf ist bei den Tropennächten kaum zu denken? Mit diesen Tipps sollte das Einschlafen bei der Sommerhitze leichter fallen.
Der August beginnt, wie der Juli endet: verdammt heiß. Die Temperaturen sinken nur ein bisschen, das war schon in der Nacht zu spüren.
An heißeren Tagen steigt die Sterberate. Eine neue Studie zeigt nun, wie groß dieser Effekt ist und wen er besonders betrifft. Eine gängige Annahme widerlegt sie hingegen.
39,2 Grad sind um 14 Uhr in Bernburg in Sachsen-Anhalt gemessen worden. Heißer war es 2018 noch nirgendwo in Deutschland. Jetzt könnte sogar der Hitzerekord im fränkischen Kitzingen ins Wanken geraten.
Beim bisher heißeste Tag des Jahres bleibt auch Hessen nicht verschont. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit bis zu 37 Grad Celsius.
Weil die Klimaanlage ihres Reisebusses ausgefallen war, sind mehrere Kinder auf einem Rastplatz in Niedersachsen kollabiert. Am Dienstag werden in Deutschland voraussichtlich an vielen Orten Hitzerekorde gebrochen.
Ernteausfälle und extreme Trockenheit – überall in Deutschland sind die Folgen der Hitzewelle zu spüren. Markus Söder flüchtet am vielleicht heißesten Tag des Jahres in luftige Höhen.
Das Schwitzen geht weiter: Uns erwartet der womöglich heißeste Tag des Jahres. Er könnte nur knapp unter dem höchsten Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen liegen.
Deutschlands Bauern hoffen auf eine milliardenschwere Entschädigung für ihre Ernteausfälle. Doch Agrarministerin Klöckner will abwarten – und eine Ministerin weist die Forderungen zurück.
Wegen der Dürre der vergangenen Monate droht nach Angaben des Verbandes die schlechteste Ernte der vergangenen 20 Jahre. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist in Teilen von Nord- und Ostdeutschland vorerst kein Ende der Trockenheit in Sicht.
Nicht nur Europa, die gesamte nördliche Hemisphäre stöhnt unter einer heftigen Hitzewelle. Es kann allerdings noch schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Hessens Schüler können sich auch über die letzte Ferienwoche freuen. Denn das hochsommerliche Wetter bleibt durchgehend „freibadtauglich“.
Seit Anbeginn der Wetteraufzeichnung gab es in Deutschland noch nie so viele Sommertage wie in diesem Jahr. Ist dieser Sommer schon der Ausweis eines Klimawandels?