Forscher finden Erklärung für aggressiven Blutkrebs
Eine bestimmte Art von Leukämie tritt häufiger bei Kindern mit Down-Syndrom auf. Frankfurter Forscher glauben zu wissen, warum.
Eine bestimmte Art von Leukämie tritt häufiger bei Kindern mit Down-Syndrom auf. Frankfurter Forscher glauben zu wissen, warum.
Mit 30.000 Euro ist der Frankfurter Gründerpreis eine der höchstdotierten Auszeichnungen dieser Art in Deutschland. Dieses Jahr ging er an vier Start-ups.
Aus medizinischen Gründen spricht alles für nicht-invasive vorgeburtliche Tests. Gesellschaftliche Fragen sind damit aber nicht beantwortet.
Die Krankenkassen übernehmen künftig die Kosten für vorgeburtliche Bluttests auf das Down-Syndrom. Das zuständige Gremium findet, das sei rational wie medizinisch richtig. Kritiker fürchten, dass nun mehr Frauen abtreiben.
Endlich wird ein Medikament gegen Alzheimer zugelassen, das tatsächlich die Ursache bekämpfen soll. Doch Wissenschaftler und Ärzte sind entsetzt. Statt Euphorie droht ein Fiasko.
Eltern, die schon geimpft sind, wünschen sich den gleichen Schutz für ihre Kinder. Doch das gestaltet sich schwierig.
Ob Menschen mit Down-Syndrom oder einem geringen IQ durch geistige Behinderungen: Der SV Darmstadt hat jetzt ein Team für intellektuell Beeinträchtigte und ist damit der erste Profiklub.
Während der Schwangerschaft geht es Julia K. schlecht. Ein Pränataltest gibt ihr Gewissheit: Ihre ungeborene Tochter hat Trisomie 21 und schwere Fehlbildungen. Sie entscheidet sich gegen das Kind. Das Protokoll von Julia K. hat die Autorin Julia Dettmer aufgezeichnet.
Ein Haus voller pflegebedürftiger Menschen ist noch lange kein Pflegeheim. Das wirkt sich auf die Impfreihenfolge aus.
Mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche und eine über Bundesniveau liegende Inzidenz meldet das RKI für Hessen. Eine gute Nachricht zum Impfen kommt aus dem Innenministerium.
Astra-Zeneca macht es mit seinem Impfstoff-Lieferungen möglich: In Hessen können sich nun auch Personen unter 64 Jahren aus der zweiten Prio-Gruppe einen Impftermin besorgen.
Schwerkranke sollen früher gegen Corona geimpft werden als bisher vorgesehen. Hausärzte und Lehrer rutschen trotz der Forderungen ihrer Interessensvertreter in der Impfreihenfolge nicht nach vorne.
Moderne Pränataltests ermöglichen werdenden Eltern die Entscheidung für oder gegen ein Kind mit Down-Syndrom. Lara Mars hat eins bekommen – und macht nun anderen Müttern Mut.
Der Vorwurf, die Pandemie-Politik agiere ohne ausreichende wissenschaftliche Evidenz, lässt sich leicht widerlegen. Die unabhängige Forschung zur Corona-Impfung zeigt beispielhaft, welche Aussagen schon sicher getroffen werden können. Das ist alles andere als zu wenig. Ein Gastbeitrag.
Die meisten Familien werden mit ihrem Kind glücklich, aber manche stoßen an ihre Grenzen, sagt die Vorsitzende eines Vereins für Menschen mit einem Down-Syndrom
Eine Verordnung soll regeln, in welcher Reihenfolge Bürger geimpft werden können. An diesem Freitag hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sie vorgestellt.
Senioren über 80 Jahre, Ärzte und Pfleger werden zuerst gegen Corona geimpft. Alle anderen erst mal nicht. Besonders jüngere kranke Menschen leiden unter der Regelung. Ist das gerecht?
Mit bewegten Bildern Kleinkindern eine Sprache geben: Das wollen die Frankfurter Gründerinnen Laura Mohn und Maria Möller mit ihrem Start-up Talking Hands. Ende November wird die erste Auflage der Bilderbücher veröffentlicht.
Bewegende Momente auf dem roten Ironman-Teppich. Der 21 Jahre alte Amerikaner Chris Nikic absolviert als erster einen Ironman mit einem Down-Syndrom. Er hat es gezeigt: Kein Ziel ist zu hoch. Er schafft es auch ins Guinness-Buch.
Chris Nikic ist 21 Jahre alt. Er wird beim Ironman Florida starten. An und für sich nichts völlig Besonderes. Er ist aber laut Veranstalter der erste, der mit Down-Syndrom die Tortur schaffen will. Der junge Mann hat dafür seine Gründe.
Seit über zwanzig Jahren erscheint „Ohrenkuss“, ein Kulturmagazin zu den großen Themen des Lebens. Die Texte sind überraschend, lustig, ehrlich, geschrieben von Menschen mit Down-Syndrom. Ein Besuch in der Redaktion in Bonn.
Ein neuer Bluttest auf das Down-Syndrom soll in Zukunft von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Gesundheitspolitiker der Union warnen vor den Folgen dieser vorgeburtlicher Tests.
Monogenetische Erkrankungen werden bald weitgehend verschwunden sein. Damit wird sich der Blick auf Behinderungen verändern.
Der Staat muss sicherstellen, dass Eltern beraten werden – und dass nicht zwischen lebenswertem und nicht lebenswertem Leben unterschieden wird.
Der Bluttest, der die risikoreichere Punktion ergänzen soll, wird aber an bestimmte Voraussetzungen gebunden sein. Behindertenverbände warnen vor Selektion.
Das Berliner Festival „Tanz im August 2019“ endet mit virtuosen Sockentänzen von Alan Lucien Øyen. Dessen neues Stück fordert dabei von seinem Ensemble nicht nur tänzerische Fähigkeiten – und erinnert zudem an „Stirb langsam 3“.
Zahlen die gesetzlichen Krankenkassen bald einen neuen Bluttest auf das Down-Syndrom? Die Gegner der Untersuchung warnen vor einer Selektion, es würden immer weniger Kinder mit der genetischen Veränderung geboren. In dieser Woche erreicht das Thema den Deutschen Bundestag.
Der Bundestag debattiert über die Frage, ob Bluttests auf Trisomie 21 bei Schwangeren von den Kassen übernommen werden sollen. F.A.Z.-Redakteur Kim Björn Becker hat die ehemalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt getroffen und mit ihr über die Nachteile des Bluttests gesprochen.
Der Bundestag debattiert über die Frage, ob Bluttests auf Trisomie 21 bei Schwangeren von den Kassen übernommen werden sollen. F.A.Z.-Redakteur Kim Björn Becker hat den Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses Josef Hecken getroffen und mit ihm über die Vorteile des Bluttests gesprochen.
Axel ist 25 Jahre alt, selbstbewusst, fokussiert und stark – und hat Trisomie 21. F.A.Z.-Redakteur Kim Björn Becker hat Familie Häusler getroffen. Die Eltern Sabine und Hans-Joachim wollen mehr Integration und Aufklärung, damit das Leben mit Down-Syndrom auch als lebenswert anerkannt wird.
Der Bundestag debattiert über die Frage, ob Bluttests auf Trisomie 21 bei Schwangeren von den Kassen übernommen werden sollen. F.A.Z.-Redakteur Kim Björn Becker hat Familie Endrikat besucht und sie gefragt welche Gefahren dieser Schritt birgt und was sie sich von der Gesellschaft im Umgang mit behinderten Kindern wünschen würden.
Einsteigen, umsteigen, aussteigen: Ein früherer Neonazi spricht vor Schülern über seinen Wandel.
Alle Menschen sind gleich – irre: Das Kunstforum Wien zeigt erstmals die weibliche Seite der Art Brut. Endlich Raum für die anonymen Außenseiter der Außenseiter.
Ein Bluttest, der die Wahrscheinlichkeit eines Down-Syndroms bei ungeborenen Kindern berechnet, soll Kassenleistung werden. Betroffene warnen, dass die Angst vor Behinderung so verstärkt würde.
Florian und Alexander haben Down-Syndrom. Der eine darf wählen, der andere nicht – bislang. Heute berät der Bundestag, ob Alexander womöglich schon an der Europawahl Ende Mai teilnehmen darf.
Paare planen ihr Familienleben heute anders als die Generation ihrer Eltern – manche verlassen auf die Hilfe der Medizin. Schwangere wollen wissen: Entwickelt sich mein Kind normal? Das birgt auch Gewissenskonflikte.