„Amerika sollte China nicht drängen, weniger Staatsunternehmen zu haben“
Harvard-Ökonom Dani Rodrik verteidigt Chinas Staatskapitalismus, wirbt für eine andere Globalisierung – und warnt vor einer Corona-Flüchtlingswelle.
Harvard-Ökonom Dani Rodrik verteidigt Chinas Staatskapitalismus, wirbt für eine andere Globalisierung – und warnt vor einer Corona-Flüchtlingswelle.
Ausgangssperren in den Vereinigten Staaten haben die Wirtschaftsaktivität in weiten Teilen zusammenbrechen lassen. Der Chefökonom des Weißen Hauses wird deutlich: „Sie werden Zahlen sehen, die so schlecht ausfallen wie nie zuvor.“
Die Zahl der Vergiftungen mit Desinfektionsmitttel ist in den Vereinigten Staaten angestiegen. Anstoß war eine Äußerung von Donald Trump, der Injektionen mit Desinfektionsmittel ins Spiel gebracht hatte. Seine lebensgefährliche Aussage hat der Präsident bereits zurückgenommen, sie sei sarkastisch gemeint gewesen. Die Gefahr durch die Fehlinformtion
Auf dem Weg zu einer Impfung gegen das Coronavirus gibt es große wissenschaftliche und medizinische Hürden. Doch schon bevor es ein Mittel gibt, hat auch der Kampf um dessen Verteilung begonnen. Wer führt?
Der Microsoft-Gründer und Mäzen, Bill Gates, warnt seit Jahren vor einer Pandemie. Ein Gespräch über „Semi-Normalität“ in Zeiten von Corona, medizinische Ratschläge von Donald Trump und die merkwürdigen Prioritäten mancher Politiker bei den Lockerungen.
Gibt es bald keine Unterrichtungen mehr über die Pandemie vom amerikanischen Präsidenten? Das legt Trump nach der heftigen Kritik der vergangenen Tage in einem Tweet nahe.
Präsident Donald Trump ist der Ansicht, seine täglichen Pressekonferenzen zur Coronakrise seien seine Zeit nicht wert. Die Medien würden „Rekord-Einschaltquoten erhalten und das amerikanische Volk bekommt nichts als Fake News“ , schrieb der Präsident am Samstag im Onlinedienst Twitter.
In der Politik besiegelte er Bündnisse. Nun ist er verrufen als Gefahr für Leib und Leben. Eine Handreichung.
Donald Trump verbreitet eine höchst eigenwillige Idee zur Corona-Therapie. Der Aufschrei ist groß. Der amerikanische Präsident will den Vorstoß daraufhin als Sarkasmus verstanden wissen. Aber lässt sich eine Äußerung so einfach ausradieren?
Am Wochenende wollen wieder viele Amerikaner gegen die Coronavirus-Schutzmaßnahmen demonstrieren. Hinter den Organisatoren stecken auch rechtskonservative Netzwerke.
In New York sterben täglich Hunderte durch das Coronavirus, zugleich verdient manches Internet-Unternehmen mehr als je zuvor. Wie hält Amerika diese Spannung aus?
Die Corona-Krise zwinge die großen amerikanischen Geldhäuser, sich auf ihren Heimatmarkt zu konzentrieren. Diese „America first“-Strategie schaffe Spielraum für europäische Geldhäuser, sich zusätzliche Marktanteile zu sichern.
Amerika erinnert sich an Franklin D. Roosevelts einzigartiges Projekt und fordert für Künstler in der Corona-Pandemie einen neuen New Deal. Ihre Lage wird immer brenzliger.
Donald Trump stellt die Rolle der WHO in Frage. Doch trotz einzelner Ungereimtheiten im Krisenmanagement ist sie ein Musterbeispiel für eine gut funktionierende internationale Organisation. Ein Gastbeitrag.
Das soll normal sein? Da können Merkel, Söder und Laschet uns viel erzählen!
Donald Trump glaubt, die Einnahme von Desinfektionsmitteln könnte Menschen gegen das Coronavirus schützen. Das weckt endgültig Zweifel am Verstand des amerikanischen Präsidenten.
Die Furcht vor dem Virus geht um: Millionen von Menschen weltweit spüren die Folgen der Corona-Pandemie. Droht das Leiden zahlreicher Einzelner zu einem kollektiven Trauma zu werden? Ein Interview mit dem Psychologen Rolf van Dick.
Ein Trend, den auch Corona beflügelt: Lieferdienste, die ohne Restaurant im Hintergrund auskommen. In „Ghost Kitchens“ wird indisches Curry neben Pizza und Burritos zubereitet.
Der deutsche Aktienmarkt schaltet in den Rückwärtsgang. Zweifel an der raschen Entwicklung eines Medikaments gegen Corona drücken auf die Stimmung.
In Washington haben Demonstranten gegen die Corona-Politik von Präsident Donald Trump protestiert. Die Plastiksäcke, die die Demonstranten vor einem Trump Hotel ablegten, sollten an Leichensäcke erinnern.
Nach dem amerikanischen Senat stimmte nun auch das Repräsentantenhaus dem vierten Rettungspaket der Vereinigten Staaten gegen die Auswirkungen der Corona-Krise zu. Darin enthalten sind Hilfen für Unternehmen, Krankenhäuser und Landwirte.
Die amerikanische Regierung glaubt, dass die Vereinigten Staaten im Frühsommer „einen Großteil dieser Corona-Epidemie“ hinter sich haben könnte. Laut Experten sterbe das Virus bei Sonne und Hitze schneller. Trump spekuliert derweil über abenteuerliche Therapieansätze.
Trumps Wahlkampfstrategie in der Corona-Krise setzt auf Altbewährtes. Der Präsident zeichnet Amerika und besonders seine Wähler als Opfer finsterer Mächte.
Trotz desaströser Konjunkturdaten erholen sich die Aktienmärkte, denn die schlechten Nachrichten über die Arbeitslosigkeit und das Verbrauchervertrauen sind nichts neues mehr.
Es klingt paradox: Die Weltmacht Amerika leidet am stärksten unter der Corona-Pandemie. Das Virus offenbart die vielen Schwächen, die das Land nun in die Knie zwingen. Erfahren Sie mehr in der aktuellen Ausgabe der F.A.Z. Woche.
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind in der größten Volkswirtschaft der Welt weiter verheerend.
Die Allianz würde gerne ein chronisches Problem los. Ihre Mitglieder sollen endlich alle zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für das Militär ausgeben. Könnte das Virus dazu beitragen? Ein Gedankenspiel.
Durch das Coronavirus schrumpfte Südkoreas Wirtschaft am Jahresbeginn um 1,4 Prozent. Das zweite Quartal dürfte schlimmer werden. Präsident Moon Jae-in kündigt einen „New Deal“ an.
Er wolle die amerikanischen Arbeiter schützen, sagt Trump – Kritiker werfen ihm vor, die Corona-Krise zu nutzen, um sein Wahlkampfprogramm voranzutreiben. Die Anordnung könnte 20.000 Green Cards im Monat verhindern. Doch es gibt Ausnahmen.
Vor 9/11 versagten die Geheimdienste, diesmal die Seuchenschutzbehörde: Zu lange war das Land blind für die Covid-19-Gefahren. Das wäre auch ohne den Egomanen im Weißen Haus bitter geworden.
Die reichste Universität der Welt hat im Zuge der Pandemie 8,6 Millionen Dollar für Studenten in Not von der amerikanischen Regierung erhalten – zu Unrecht, findet Präsident Donald Trump. Die Hochschule wehrt sich.
Den ersten Corona-Todesfall meldeten die Vereinigten Staaten am 26. Februar. Tatsächlich starben wohl schon früher mindestens zwei Menschen an Covid-19. Das ergaben Autopsien im kalifornischen Bezirk Santa Clara.
Nur Lebensmittel und Medikamente oder auch Waffen, Alkohol und Fahrräder? In den amerikanischen Bundesstaaten gelten unterschiedliche Regelungen, welche Güter in der Corona-Krise notwendig sind und weiterhin verkauft werden dürfen.
Das meiste Venture-Capital fließt in die Vereinigten Staaten. Aber es ist weniger als im vergangenen Jahr - und der Ausblick düster.
Die amerikanische Fracking-Industrie liegt am Boden und Russland hat sich dem saudischen Vorschlag gebeugt, seine Ölförderung massiv zu kürzen. Im Preiskampf hat sich Riad vorerst durchgesetzt.
Donald Trump in Amerika und Emmanuel Macron in Frankreich haben früh auf Chloroquin als Wundermittel gegen Covid-19 gesetzt. Doch das Anti-Malaria-Medikament enttäuscht in vielen klinischen Tests.