„Wir besiegen dieses Virus nur weltweit oder gar nicht“
Schon jetzt führt die Pandemie zu einer dramatischen Hungerkrise. Muss Europa handeln? Ein Gespräch mit Entwicklungsminister Gerd Müller.
Schon jetzt führt die Pandemie zu einer dramatischen Hungerkrise. Muss Europa handeln? Ein Gespräch mit Entwicklungsminister Gerd Müller.
Hat die WHO sich nicht ausreichend über die Corona-Fälle in China informiert, Peking mit Kritik verschont und sich seinem Einfluss gebeugt? Das sind die Vorwürfe, die Donald Trump gegen die Weltgesundheitsorganisation erhebt. Hat er recht?
Frankreichs Präsident Macron bestellt die Sanofi-Chefs ein. Es geht auch um einen Vergleich mit den Vereinigten Staaten.
Die Prahlerei des amerikanischen Präsidenten über die selbstgewählte Virus-Prophylaxe mit einem Malaria-Mittel lässt tief blicken: Wie viel Vernunft steckt noch im Pandemie-Management Washingtons?
Donald Trump erhöht den Druck auf die Weltgesundheitsorganisation und macht abermals schwere Vorwürfe. Amerikas Präsident setzt der WHO zudem eine Frist – und sorgt mit einer Erklärung zu seiner eigenen Coronavirus-Prophylaxe für Aufsehen.
Viele Deutsche wenden sich von Amerika ab und China zu. Ob das deutschen Interessen dient? Uns verbindet viel mehr mit Washington als mit Peking.
Nur mit einem Impfstoff lässt sich das Coronavirus besiegen. Weltweit arbeiten hundert Forscherteams an dem Serum. Auch ein deutsches Projekt macht sich Hoffnungen in dem Wettrennen.
China versucht die Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation zur Imagekorrektur zu nutzen: Präsident Xi Jinping verspricht Hilfen für arme Länder und kündigt einen Impfstoff für alle Länder an.
Die Coronavirus-Pandemie macht China in den Augen vieler Bundesbürger plötzlich zum unverzichtbaren Partner. Blauäugig sind sie dabei aber nicht.
Ein Deutscher bekommt Post vom Weißen Haus – und 1200 Dollar direkt auf sein Konto. Offenbar ein Versehen. Was will Trump uns damit sagen? Und was tut man, wenn man das Geld denen, die darauf warten, zurückgeben will?
Generalinspekteure in Ministerien sollen eigentlich Fehler der Regierungsarbeit finden und abstellen. Doch Donald Trump scheint daran nicht gelegen. Und so ist der Job schon für viele zum Schleudersitz geworden.
Dünn besetzte U-Bahnen in London, verwaiste Flure bei Google, Rückenweh am Pariser Küchentisch: Das Coronavirus hat unsere Arbeitsweisen radikal verändert – auf der ganzen Welt. Neun Korrespondenten berichten.
Bei der Vorstellung eines nationalen Programm zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus schlägt Donald Trump überraschende Töne an: Er redet von internationaler Zusammenarbeit. Aber vieles deutet daraufhin, dass das nur Rhetorik war.
Als der französische Pharmakonzern ankündigte, einen Impfstoff zuerst nach Amerika zu geben, war die Empörung groß. Doch Kritiker übersehen in der Diskussion gerne, wie Medikamente entwickelt werden.
Wegen der Corona-Pandemie fällt für Schüler in Amerika die traditionelle Feier zum Abschluss der Highschool aus. Basketball-Star LeBron James veranstaltete eine virtuelle Party – mit Barack Obama unter den Stargästen.
Der frühere amerikanische Präsident äußert sich nur selten zu aktuellen Politik. In einer Rede an Hochschulabsolventen sagt er nun, die Pandemie habe mehr als alles andere gezeigt, dass die Verantwortlichen nicht immer wüssten, was sie tun.
Was hier Karstadt ist, ist in Amerika JC Penney: Die Warenhäuser waren einst die Stammläden der Mittelschicht und Mittelpunkt von Städten. Doch das Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr – und in der Corona-Krise bleibt nur ein radikaler Schritt.
Die Corona-Krise schüttelt die Aktienmärkte weiter gehörig durcheinander. Die Bilanzsaison und die Ausblicke zeigen auf, dass viele Unternehmen mehr als zu kämpfen haben. Anleger sollten sich auf Neues an der Börse vorbereiten. Es gibt nicht nur Tech-Aktien.
Den Rücktritt des WTO-Chefs nutzt Trump für einen weiteren Angriff auf die ohnehin geschwächte Welthandelsorganisation. Dabei hat sie gerade jetzt besonders viel tun. Rückt nun ein Deutscher an die Spitze?
Präsident Donald Trump hat im Streit mit China um den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie den Ton verschärft. Auch die Welthandels- und der Weltgesundheitsorganisation nahm er aufs Korn.
Im Streit zwischen den Vereinigten Staaten und China ist keine Entspannung in Sicht. Präsident Donald Trump stellte nun in einem Interview sogar einen Abbruch der Beziehungen in den Raum. Er sei sehr enttäuscht, dass China das Corona-Virus nicht eingedämmt habe.
Welche nachhaltigen Folgen hat die Corona-Krise für unsere Volkswirtschaften und die Weltwirtschaft? Ein Gastbeitrag über die Pandemie, den Handelskrieg und die Fallstricke der Globalisierung.
Senator Richard Burr ist als Vorsitzender des Geheimdienstausschusses zurückgetreten. Er soll mit seinem Wissen über das Coronavirus Insider-Geschäfte an der Börse gemacht haben. Der Republikaner ist nicht der Einzige, der sich gegen diesen Vorwurf wehrt.
Dieser Schritt könne Amerika 500 Milliarden Dollar sparen, behauptet Trump. Er sei sehr enttäuscht, dass China das Coronavirus nicht eingedämmt habe. Auf ein Gespräch mit Staatschef Xi habe er derzeit keine Lust. Ein neues Gesetz erhöht den Druck auf Peking.
Über eine Verschiebung der Wahlen habe er noch nicht einmal nachgedacht, sagte Donald Trump kürzlich. Sein Schwiegersohn Jared Kushner schloss dies nun nicht aus. Zur Corona-Politik der Republikaner passt das nicht.
Der französische Pharmahersteller will zuerst Amerika beliefern und gerät dafür an den Pranger. Fachleute und Politiker warnen vor einem „Impfstoffnationalismus“.
Texas, Öl und die Republikaner – das war lange Zeit ein erfolgreicher Dreiklang. Die Pandemie und der Preiskampf beim Erdöl haben den „Lone Star State“ jedoch in seine schwerste Krise gestürzt.
Seit Beginn der Krise haben in den Vereinigten Staaten schon mehr als 36 Millionen Menschen ihren Job verloren.
Martin Richenhagen ist der Vorzeigedeutsche in Amerikas Firmenwelt. Trump hält er in der Krise für einen Totalausfall. Aber auch Merkel befremdet ihn.
Der größte europäische Pharmakonzern will die Amerikaner zuerst mit einem Impfstoff beliefern und verfolgt damit eine politische Agenda. Die französische Regierung ist empört und hält das Vorgehen für „inakzeptabel“.
Der amerikanische Präsident geht weiter auf Distanz zu seinem Corona-Berater. Anthony Fauci hat davor gewarnt, bald wieder mit dem Schulbetrieb zu beginnen. Trump nennt die Mahnung „inakzeptabel“. Das Virus wirke sich „sehr wenig“ auf jüngere Menschen aus.
Der größte europäische Pharmakonzern hat einen entsprechenden Vorvertrag mit einer amerikanischen Behörde vereinbart, berichtet der Sanofi-Vorstandsvorsitzende Paul Hudson. Greift der „Impfstoff-Nationalismus“ um sich?
Melania Trump wendet sich in der Corona-Krise dem Volk zu – mit Anleitungen zum Maskentragen und Rätseln für Kinder. Das öffentliche Engagement kostet die Ehefrau des 45. Präsidenten weit mehr Überwindung als ihre Vorgängerinnen.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo spricht bei seinem Kurzbesuch in Israel über Iran und die Annexionspläne der Netanjahu-Regierung. Aber er lässt auch deutliche Worte in Richtung Chinas fallen. Ist das schon Wahlkampf?
Donald Trump und seine Anhänger verbreiten im Kampf gegen das Coronavirus regelmäßig Kriegs-Metaphern. Nun rufen auch konservative Journalisten die Amerikaner dazu auf, „Mut“ zu beweisen – und an ihre Arbeitsplätze zurückzukehren.
Nach 76 Tagen kompletter Ausgangssperre schien Wuhan das Virus besiegt zu haben. Doch nun gibt es neue Fälle in der Stadt. Die Behörden setzen auf umfassendes Testen.