Präsident der Impfgegner
Brasilien könnte schon bald mit Corona-Impfungen beginnen. Doch immer mehr Brasilianer lehnen eine Impfung ab – weil Präsident Bolsonaro Zweifel daran sät.
Brasilien könnte schon bald mit Corona-Impfungen beginnen. Doch immer mehr Brasilianer lehnen eine Impfung ab – weil Präsident Bolsonaro Zweifel daran sät.
Die brasilianische Regierung soll Maßnahmen zum Schutz der indigenen Völker ergreifen, fordert ein Richter. Illegale Holzfäller und Goldsucher schleppen das Coronavirus in die von der Außenwelt abgeschnittenen Regionen ein.
Überall entwickeln Forscher gerade Corona-Impfstoffe, sie werden auf der ganzen Welt gebraucht. Zwar geben sich Regierungen gerne generös. Doch in der Praxis verbinden viele die Verteilung des Vakzins mit politischen Interessen.
Die Abneigung gegen den Präsidenten in den Metropolen wächst. Sein Sohn büßt massiv Stimmen ein. Die Abstimmung wird von einem Negativrekord und Kritik am Wahlsystem überschattet.
In Brasilien wurden die klinischen Tests mit einem chinesischen Corona-Impfstoff vorübergehend ausgesetzt. Bolsonaro und seine Anhänger feierten das als Triumph. Sie haben sich zu früh gefreut.
Der Impfstoff CoronaVac des chinesischen Herstellers Sinovac Biotech gilt als vielversprechendes Mittel im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Jetzt hat Brasilien die klinischen Studien mit dem Impfstoff gestoppt – nach Behördenangaben wegen eines „ernsten negativen Vorfalls“. Offenbar steckt hinter dem Teststopp aber ein knallharter Machtkampf.
Brasilien könnte zu den ersten Ländern gehören, die Zugriff auf einen Impfstoff bekommen. Doch es stehen zwei verschiedene Impfstoffe zur Auswahl – und den aussichtsreicheren hat ein Rivale Bolsonaros geordert. Der Präsident tobt.
In Brasilien ist ein Freiwilliger während der Studie zu einem Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca gestorben. Der Mann gehörte allerdings der Gruppe an, die Placebo bekommen haben.
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat in Brasilien die Schwelle von 150.000 überschritten. Mehr Todesfälle gibt es weltweit nur in den Nordamerika: Dort starben bislang mehr als 210.000 Menschen.
Gespickt mit Weltstars startet die WM-Qualifikation in Südamerika unter schwierigen Bedingungen. Die Region ist ein Corona-Brennpunkt. Argentinien und Brasilien versuchen, der Situation Herr zu werden.
Brasilien hat am Mittwoch die Marke von fünf Millionen bestätigten COVID-19-Fällen überschritten. Das Land hat fast 150.000 Todesopfer an oder mit dem Virus zu beklagen. Brasilien weist damit in der Pandemie nach den USA und Indien weltweit die meisten Infektionen und Todesfälle auf.
Zum ersten Mal nennt ein Papst einen führenden Vertreter einer anderen Religion als Inspirationsquelle für seine Enzyklika: den Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo.
Eine „absolute Ausnahmesituation“ und doch kein Einschreiten des Fußballverbandes: Der brasilianische Meister CR Flamengo findet kaum noch spielfähige Profis, muss aber trotzdem antreten. Der Gegner trifft eine erstaunliche Aussage.
Das für Februar geplante Spektakel muss verschoben werden. Brasilien ist das am zweitstärksten vom Coronavirus betroffene Land der Welt.
In Brasilien wütet die Corona-Pandemie. Auch beim Fußballverein Flamengo infizieren sich 18 Spieler. Dennoch soll der Ball weiterhin rollen.
Amerikas Präsident wirft Peking zum Auftakt der UN-Generaldebatte vor, die Welt über das Coronavirus getäuscht zu haben. Chinas Staatschef weist das zurück und verlangt Mäßigung, während Putin den russischen Impfstoff bewirbt.
Brutale, systematische Menschenrechtsverletzungen bis hin zu außergerichtlichen Hinrichtungen wirft ein UN-Bericht dem Regime in Venezuela vor. Auch Mike Pompeo macht auf einer Lateinamerikareise Stimmung gegen Machthaber Maduro.
Die Pandemie trifft Lateinamerika hart. Deshalb ist die Region in den Fokus der Impfforscher gerückt. Für klinische Tests ist es von Vorteil, wenn die Probanden möglichst stark exponiert sind.
Wegen Corona und anderen Problemen leiden die ansonsten aufstrebenden Wachstumsstaaten unter einer massiven Flaute bei Investitionen – vor allem in Brasilien. Doch Institutionelle Investoren scheinen einer Umfrage zufolge die Schwellenländer wieder zu entdecken.
Felipe Neto erreicht in Brasilien ein Millionenpublikum. Nun legt er sich mit dem Präsidenten an – und zahlt einen hohen Preis dafür.
Indien ist das dritte Land mit mehr als vier Millionen Corona-Infektionen. Die Zahlen steigen weiter. Obwohl nicht abzusehen ist, dass sich die Ausbreitung verlangsamt, will die Regierung die Wirtschaft weiter öffnen.
Häuptling Raoni hat seine Corona-Infektion überstanden. Das Krankenhaus entließ den international bekannten Aktivisten, der sich in Brasilien für Umweltschutz und Menschenrechte engagiert.
Nach Viren auf Tiefkühlkost rätseln Behörden und Logistiker über Risiken des Handels. Die Folgen könnten für alle Beteiligten gravierend sein.
Mit 222 Millionen Euro ist Neymar der teuerste Fußballspieler der Welt. Dennoch stand er fast immer im Schatten von Messi und Ronaldo. Nun will er den Titel in der Champions League – und hat dafür einiges getan.
In Rio de Janeiro dürfen Touristen die Christus-Statue sowie den Zuckerhut wieder besichtigen. Begeistert sind davon nicht alle. Doch es führt kein Weg an diesem Schritt vorbei.
Jair Bolsonaros Corona-Mangement halten Fachleute und auch viele Brasilianer für ein Desaster. Trotzdem bekommt der Präsident gerade die besten Umfragewerte seit Amtsbeginn. Wie passt das zusammen?
Brasilien hat die Marke von 100.000 Corona-Toten überschritten. Auch viele Fußballprofis sind infiziert. Vier von ihnen dürfen dennoch spielen. Ihr Klub sieht keine Ansteckungsgefahr, der Verband stimmt zu.
Corona-Infektionen gibt es auch in Uruguay. Aber insgesamt läuft es in dem kleinen Land deutlich besser als in der Nachbarschaft. Was ist das Erfolgsrezept?
In Brasilien tobt die Pandemie. Die erste Fußball-Liga wagt trotzdem den Start in die neue Saison – weil sie muss. Für Präsident Bolsonaro ist das ein politischer Sieg. Doch das sieht längst nicht jeder so.
In Brasilien ist die Schwelle von 100.000 Corona-Todesfällen überschritten worden. An der Copacabana in Rio de Janeiro wurde mit 1000 roten Ballons der Opfer der Pandemie gedacht.
In dem südamerikanischen Land sind binnen 24 Stunden mehr als 800 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Es gibt keine Anzeichen, dass sich die Situation in Brasilien bald verbessern wird.
Brasilien ist besonders hart von der Corona-Krise getroffen. Die Zahlen der Infizierten sind immens. Vor einem wichtigen Spiel gibt es auch bei Red Bull Bragantino etliche positive Tests. Doch sie sind alle falsch.
Giovane Elber, früherer Profi des deutschen Fußballmeisters FC Bayern München, findet deutliche Worte in Richtung seines Präsidenten. Vor allem eines macht dem ehemaligen brasilianischen Nationalspieler große Sorgen.
Erst am Wochenende verkündete Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro, dass er das Coronavirus los sei. Kurz darauf begibt er sich in den Wahlkampf-Modus – und direkt hinein in dichte Menschenmassen.
Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen ist damit so hoch wie seit Mitte Juni nicht mehr. Erst am Dienstag hatte sich das RKI besorgt über die Entwicklung geäußert. Der WHO-Chef warnt derweil die Jugend vor Leichtsinn: „Junge Menschen sind nicht unbesiegbar.“
Während Jair Bolsonaro das Virus offenbar überstanden hat, ist seine Frau positiv getestet worden. Brasilien verzeichnet bei der Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus neue Höchststände.