Copa América findet in Brasilien statt
Die Copa América hat einen neuen Austragungsort. Nachdem Argentinien und Kolumbien aufgrund der Corona-Pandemie abgesprungen waren, werden die Spiele nun in Brasilien ausgetragen.
Die Copa América hat einen neuen Austragungsort. Nachdem Argentinien und Kolumbien aufgrund der Corona-Pandemie abgesprungen waren, werden die Spiele nun in Brasilien ausgetragen.
Das Coronavirus hat Brasilien und andere Länder schwer getroffen. Nun verschärft es die Armut auf dem Kontinent. Er steht auch in Zukunft vor einem Dilemma.
Die Herdenimmunität war lange in aller Munde. Inzwischen scheint sie unerreichbar. Was bedeutet das?
Von der Antike bis zur Gegenwart: Das Haus der Europäischen Geschichte blickt auf Falschnachrichten und das postfaktische Zeitalter. Es wird deutlich: „Fake News“ sind keineswegs ein neues Phänomen.
Brasiliens rechtsextremer Präsident Jair Bolsonaro hat abermals mit Äußerungen zum Coronavirus für Aufsehen gesorgt. In mutmaßlicher Anspielung auf China spekulierte er, ob derzeit „ein neuer Krieg" geführt werde.
Bewegende Bilder von Protesten in Belarus, von einem innigen Wiedersehenskuss vor einem Istanbuler Gefängnis und von entschlossenen Nordkoreanern, denen die Flucht geglückt ist. Die 27. Edition des Buches von Reporter ohne Grenzen erscheint am 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit.
In Brasiliens größter Stadt spürt die Polizei immer wieder Partygänger auf, die sich über die verheerende Pandemielage im Land hinwegsetzen.
Die eigentlich für die indigene Bevölkerung von Roraima vorgesehenen Impfdosen sollen in die Hand von Gaunern gelangt sein. In dem betroffenen Gebiet sollen sich bis zu 20.000 von ihnen aufhalten.
Jeden Tag werden in Brasilien mehr als 3000 Corona-Tote gezählt. Ökonomen, Unternehmer und Banker forderten unlängst wirksame Maßnahmen von Präsident Bolsonaro. Doch dessen Regierung interessiert nur ihr liberaler Wirtschaftskurs.
Die EU gibt gerne den letzten aufrechten Verfechter des Freihandels. Tatsächlich aber schottet sie ihre Märkte ebenso ab wie die Amerikaner oder die Brasilianer. Welche absurden Blüten das treibt, zeigt der Stahlmarkt.
Trotz dramatischer Zahlen lehnt der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro einen Lockdown weiter ab. In einer Rede sagt er, man müsse sich mit dem Virus anfreunden, es werde nicht verschwinden und man werde keine Maßnahmen ergreifen.
In Brasilien ist eine bisher unbekannte Mutante entdeckt worden. Sie könnte aus der Mutante P.1 entstanden sein, die unter anderem für die rasante Zunahme an Infektionen in dem Land verantwortlich gemacht wird.
Ostern erleben wir nun schon zum zweiten Mal in Pandemiezeiten. Drosselt das Chaos rund um das Astra-Zeneca-Vakzin das Impftempo? Und: Mit wem koalieren Kretschmanns Grüne? Der Newsletter für Deutschland.
Von wegen Land der Hoffnung: Das Corona-Management von Bolsonaro ist lebensgefährlich. Brasilien hat Besseres verdient.
Brasiliens Außen- und Verteidigungsminister sind unter den Posten, die Jair Bolsonaro neu besetzt. Der drastische Schritt des Präsidenten steht wohl im Zusammenhang mit seiner verheerenden Corona-Politik.
In Brasilien wütet die Pandemie besonders grausam. Sao Paulo stoppt deshalb den Ligabetrieb im Fußball. Die Top-Vereine wandern aus – dank eines Tauschhandels.
Mehr als 80.000 Neuinfektionen an einem Tag. In Brasilien schlägt die Mutante mit voller Wucht zu. Präsident Bolsonaro wird als „Mörder“ bezeichnet.
Auf dem größten Friedhof Lateinamerikas werden die Corona-Toten im Zehn-Minuten-Takt beerdigt. Die Stimmung in Brasilien kippt. Die Verunsicherung schlägt in Angst um.
Schon wieder hat Brasilien einen neuen Gesundheitsminister. Einen zu finden war gar nicht so leicht.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro verharmlost Corona und beruft Militärs an die Spitze von Staatskonzernen. Wie lange macht das Volk das noch mit?
Nach der bisher tödlichsten Woche in der Pandemie hat Brasilien einen weiteren Höchstwert bei den an einem Tag erfassten Corona-Toten registriert. Insgesamt sind in Brasilien mehr als 268.000 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.
In Brasilien steht das Gesundheitssystem vor dem Kollaps. Krankenhäuser müssen Patienten ablehnen, vor den Kliniken bilden sich Warteschlangen. Forscher publizieren alarmierende Befunde zu den Mutanten.
In Brasilien ist bereits eine Viertelmillion Bürger im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Präsident Jair Bolsonaro wirkt trotzdem zufrieden – und lässt es sich während eines Banketts so richtig gutgehen.
Die Turbulenzen in Brasilien verdeutlichen politische Risiken in schnell wachsenden Volkswirtschaften. Doch die Anleger setzen weiter auf diese Märkte.
Brasilien macht eine Kleinstadt zum Versuchslabor. Etwa 30.000 Einwohner sollen gegen das Coronavirus geimpft werden. Forscher untersuchen die Auswirkungen. Es ist weltweit die erste Studie dieser Art.
Mutationen machen die Coronaviren ansteckender, vielleicht weniger angreifbar. Können uns die Impfstoffe trotzdem helfen?
Brasiliens Präsident macht in der Pandemie keine gute Figur. Die Infektionszahlen sind in die Höhe gegangen, Impfstoffe kaum vorhanden. Fachleute sind der Ansicht, Bolsonaros Politik habe die Verbreitung des Virus sogar begünstigt.
Nach den „Nerzvarianten“ sorgen jetzt andere Corona-Mutanten für Probleme. Wie lassen sich die Viren und ihre Veränderungen überwachen? Nicht immer ist eine Sequenzierung die beste Strategie.
Argentiniens Präsident hat den russischen Impfstoff Sputnik V schon im Blut. Auch Mexikos Präsident freut sich nach einem Telefonat mit Putin über 24 Millionen Impfdosen. Warum setzt Lateinamerika auf Russland und China?
Viele Studenten in Deutschland sind einsam und haben die Distanz-Lehre satt. Doch wie sieht es in anderen Ländern aus? Ein Stimmungsbild der F.A.Z.-Korrespondenten von Japan bis Südafrika.
Auf dem Kontinent verbreitet sich die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Variante. In vielen Länder ist die Lage unklar. Denn zu wenige Staaten analysieren positive Corona-Tests.
Ein Sauerstoffengpass hat das brasilianische Gesundheitswesen zum Kollabieren gebracht. Zudem breitet sich eine neue, hochansteckende Mutante des Coronavirus aus. Sie ist möglicherweise auch für bereits Immunisierte gefährlich.
In Brasiliens Amazonas-Metropole Manaus ereignen sich dramatische Szenen. Die Krankenhäuser sind überlastet, Särge werden abtransportiert, Patienten ausgeflogen – und der Preis für Sauerstoff schnellt hoch. Im Volk regt sich Unmut.
Den Krankenhäusern in Brasiliens Amazonas-Metropole Manaus geht der Sauerstoff aus. Schwerkranke Patienten werden nun per Charter-Maschine ausgeflogen. Und auch landesweit schnellen die Todeszahlen in die Höhe.
China kauft mehr, als Australien fördert. Das lässt die Preise und Kurse für Eisenerz steigen. Aber setzt sich der Boom in der anhaltenden Krise und den politischen Spannungen zwischen beiden Ländern fort?