„Herr, erbarme Dich“
New York zählt mehr Corona-Infizierte als Deutschland. Der Bürgermeister sagt, es nahe der „D-Day“. Wird die Stadt dann alle Patienten versorgen können?
New York zählt mehr Corona-Infizierte als Deutschland. Der Bürgermeister sagt, es nahe der „D-Day“. Wird die Stadt dann alle Patienten versorgen können?
Vielfalt ist nicht nur gut fürs Geschäft, sondern das Geschäft selbst: Der Streaming-Dienst Netflix setzt Diversität ins Szene – und erschließt sich damit ein wachsendes Publikum. Wann ziehen die traditionellen Fernsehsender nach?
New York City rüstet sich für die Corona-Katastrophe: Im Central Park entsteht ein Feldlazarett für Covid-19-Patienten doch die Maßnahme könnte zu spät kommen: Die Lage in den Krankenhäusern sei schon jetzt außer Kontrolle, sagt die Krankenschwester Diana Torres im AFP-Interview.
Noch vor wenigen Tagen wollte Präsident Donald Trump sein Land schon bald zur wirtschaftlichen Normalität zurückführen. Nun hat er seine Vorhersagen zur befürchtenden Anzahl an Todesopfern revidiert und die Eindämmungs-Maßnahmen verlängert.
Beim Körper muss man die Psyche zu nehmen wissen: Christoph Ribbat folgt dem Leben der in Deutschland vergessenen Atemlehrerin Carola Spitz – aus dem Berlin der zwanziger Jahre nach New York.
Was viele Demokraten über den Spitzenreiter Bernie Sanders sagen, geht über die übliche Kritik in einem Vorwahlkampf hinaus. Ist er ein Kommunist? Will er das Gesundheitswesen in Planwirtschaft ersticken? Ja, ist er überhaupt ein Demokrat?
Fünf Hedgefondsmanager haben im vergangenen Jahr jeweils mehr als eine Milliarde Dollar verdient. Der Spitzenverdiener hat sich aus kleinen Verhältnissen hochgearbeitet – und die Nummer Zwei ist ein früherer Mathematik-Professor.
Während der Ausgang des Impeachment-Verfahrens so gut wie sicher ist, wartet auf Joe Kaeser und Siemens eine möglicherweise aufsehenerregende Hauptversammlung. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Palästina ist überall: Die Vignetten in Elia Suleimans Kinofilm „Vom Gießen des Zitronenbaums“ können an Sketches von Jacques Tati oder Buster Keaton erinnern, tragen aber etwas Wehmütigeres in sich.
Kaum gehen die zehner Jahre zu Ende, da sind uns die nuller schon historisch geworden. Zehn Jahre sind genug Abstand, um qualifiziert zu betrachten, wie alles losging mit dem Internet, dem Co-Working in Holzcafés, dem Streaming und dem Überwachungsstaat.
Nicht ganz von der Hand zu weisen: Lewis Dartnell erklärt sich den Menschen aus der Geschichte seines Planeten.
„A Rainy Day in New York“ variiert Motive, die man von seinem Regisseur schon lange kennt. Neu ist, was Selena Gomez und Elle Fanning aus ihren gar nicht so Woody-Allen-typischen Frauenrollen machen.
Der deutsche Profifußball hat die von Werder Bremen geforderte Beteiligung an den Kosten für Risikospiele abgelehnt. Die Norddeutschen bleiben alleine auf den Millionen-Auslagen sitzen. Die Weigerung ist auch Kalkül der DFL für den Gang vors Bundesverfassungsgericht.
Das interne Bildungsprogramm des Konzerns aus Kalifornien ist so geheim wie das nächste iPhone. Kürzlich konnte man jedoch zwei Vorlesungen aus dem philosophischen Curriculum per Livestream verfolgen.
Reiche und Prominente verheimlichen in Amerika oft ihre Identität, wenn sie Immobilien erwerben. Ein neues Gesetz in New York soll es nun ermöglichen, diese Geheimnisse zu lüften. Der Immobilienmarkt fürchtet um sein Luxussegment.
Jessie Tarbox Beals war eine der ersten Nachrichtenfotografinnen der Vereinigten Staaten. Sie porträtierte Prominente, reiste durchs Land und spürte William G. auf – in einer Spielzeugwerkstatt.
Der Videodienst hat immer mehr neue Konkurrenten wie Apple und Disney. Er setzt zunehmend auf prestigeträchtige Filme, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Und zeigt sie in besonderen Theatern.
Der Marienturm soll die Arbeitswelt „kultivieren“ – mit allerhand Annehmlichkeiten und einem durchgängigen Design. Kann dieser Plan aufgehen?
Anfang Oktober wurde ein Gemälde Banksys für eine Rekordsumme versteigert. Doch wie verdient der anonyme Streetart-Künstler sein Geld? Und wie kommt seine Kunst auf den Markt?
Es gibt Neues vom berühmtesten Gegenspieler Batmans: Der Film „Joker“ von Todd Phillips führt den Superschurken-Mythos zum Nullpunkt.
Mit 23 war sie Cheffotografin des „Rolling Stone“. Den melancholischen Zugriff auf ihr berühmtestes Bild bescherte ihr das Schicksal. Der amerikanischen Starfotografin Annie Leibovitz zum Siebzigsten.
Drei Jahre lang sollen die Arbeiten, bei denen unter anderem ein neuer Teich entsteht, im Nordteil der riesigen Grünanlage dauern. Die Stadt New York kommt allerdings nur für knapp die Hälfte der Kosten auf.
35 Jahre nach dem größten Benefiz-Konzert der Musikgeschichte soll es eine Neuauflage geben. Die Veranstalter finden: Der Zustand der Welt hat es nötig gemacht.
Auf dem Dach des Hauses am Central Park soll eine Bergziege leben? Um das herauszubekommen, muss die elfjährige Kid in Anne Flemings Kinderbuch „Ziegen bringen Glück“ einige Hindernisse überwinden – nicht zuletzt ihre Scheu.
Ein Penthouse für 239 Millionen Dollar: Die Wohlhabendsten schauen von immer größeren Höhen auf das Stadtvolk hinab. New York baut jetzt superdünn.
Die Mutmaßungen über den Tod des ehemaligen Investmentbankers ebben nicht ab – auch Präsident Trump mischte mit. Doch nun bestätigt der Obduktionsbericht den Suizid als Todesursache.
Die Leiche von Jeffrey Epstein wurde am Sonntag obduziert. Dabei sollen auffällige Knochenbrüche entdeckt worden sein. Das offizielle Untersuchungsergebnis steht aber noch aus.
Auch Großstädter schätzen die Nähe zur Natur. In New York ist zwar dank gehöriger Nachverdichtung kein Boden mehr für weitere Parks, trotzdem eröffnete 2009 in Manhattan eine hochgelegener Grünstreifen.
Ob man sie liebt, hasst oder ignoriert: An Skulpturen im öffentlichen Raum kommt keiner vorbei. Eine Doku-Reihe auf Arte unternimmt Ausflüge zu Kunstwerken unter freiem Himmel.
Der Europagarten soll das „grüne Herz“ des neuen Europaviertels werden. Doch Rasen und Bäume wollen nicht gedeihen. Die Stadt will den Park erst eröffnen, wenn sein Zustand tadellos ist.
Sie machen Mode, sie verkaufen Mode, sie tragen Mode: Die Rueda-Schwestern aus New York sind immer up to date. Die Fotografin Elise Jacob hat die ungewöhnlichen Damen lange begleitet.
Mehr als eine Million Menschen haben Christos „Floating Piers“ in Italien besucht. Mit dem Dokumentarfilm „Walking on Water“ kehrt die Kunstinstallation zurück.
Ein Hedgefonds-Milliardär hat kürzlich mit dem Kaufpreis für eine Penthouse-Wohnung in New York einen Rekord aufgestellt. Das hat eine Diskussion darüber ausgelöst, auswärtige Eigentümer teurer Immobilien zur Kasse zu bitten.
Der Stadtteil Queens führte in New York lange ein Schattendasein. Da erschien die Aussicht auf einen neuen Campus des Online-Händlers manchem wie ein Hauptgewinn. Die Hoffnung hat sich vorerst zerschlagen. Und nun?
Beim F.A.Z.-Empfang zur Berliner Modewoche gab es ein Debüt: Aleksandra Jagdfeld erschien in einem Mantel, der erst im April auf den Markt kommt. Auch sonst gab es einiges zu sehen.
Eine Wohnung mit Blick auf den New Yorker Central Park gilt als der ultimative Luxus. Die Preise für solche Apartments fallen. Aber zweistellige Millionensummen sind weiterhin fällig.