Die Fotoalben, die Hunde – und los
Die verheerenden Feuer in Kalifornien trafen Stars und Normalbürger. Die Folgen sind dennoch nicht für alle gleich.
Die verheerenden Feuer in Kalifornien trafen Stars und Normalbürger. Die Folgen sind dennoch nicht für alle gleich.
Häuser, von denen nur noch die Schornsteine stehen und mehr als tausend Vermisste: Das Ausmaß der Brände in Kalifornien ist gewaltig. Donald Trump besucht einen besonders schwer betroffenen Ort – und zeigt sich erschüttert.
In Kalifornien sind die Brände erst zu vierzig Prozent eingedämmt. Mehr als sechzig Menschen verloren bisher ihr Leben, Hunderte werden vermisst. Dem Besuch von Präsident Trump sehen die vor den Flammen Geflohenen mit gemischten Gefühlen entgegen.
Prominente rufen zu Spendenaktionen auf, im Süden Kaliforniens wüten die Flammen indes weiter. Und im Norden des Bundesstaates werden immer mehr verkohlte Leichen geborgen: Zuletzt wurden acht weitere Tote gefunden.
Es ist die schlimmste Brandkatastrophe in der Geschichte Kaliforniens. Viele der Brände im Bundesstaat konnten zwar eingedämmt werden, doch die Lage bleibt angespannt.
In Kalifornien entstehen immer neue Brände. Amateuraufnahmen zeigen, wie schnell sich die Flammen ausbreiten. Starker Wind treibt die Waldbrände weiter an.
Die Flächenbrände in Kalifornien haben unterschiedliche Ursachen. Eine davon: Dass in den Wäldern, für die der Staat zuständig ist, lange die Maßgabe galt, jeden Brand so schnell wie möglich zu löschen – mit fatalen Folgen.
Seit Tagen steht Kalifornien in Flammen. Nur langsam kommen die Feuerwehrleute gegen die Großbrände an. Es gibt immer mehr Tote, Tausende Häuser sind zerstört.
Die Zahl der Todesopfer bei den Waldbränden in Kalifornien ist auf mindestens 31 gestiegen. Hunderte Menschen werden weiterhin vermisst. In der Prominentensiedlung Malibu brennen immer mehr Villen nieder.
In Kalifornien kommen Menschen bei den Waldbränden um. Doch statt viel Mitgefühl zu zeigen, ätzt der amerikanische Präsident gegen die Forstverwaltung – und muss Kritik vor allem von der Feuerwehr einstecken.
Rettungskräfte rücken wegen Bränden, Explosionen und Gasgeruch zu mindestens 70 Häusern nahe Boston aus. Das Problem liegt wohl im Netz des Gasversorgers. Zehntausende müssen ihre Häuser verlassen, ein Mensch stirbt.
Tage nach dem riesigen Feuer in den Wäldern vor Berlin glimmen noch immer Glutnester. Es mehren sich die Hinweise, dass Brände gelegt worden sein könnten.
Dass das Wald- und Flächenbrandrisiko in den Sommermonaten besonders hoch ist, steht außer Frage. In Kalifornien jedoch hat es noch nie schon so früh so viele verheerende Feuer gegeben wie in diesem Jahr. Woran liegt das?
Die Hofheimer Feuerwehr feiert Jubiläum. Seit 150 Jahren löscht sie Brände und holt die eine oder andere Katze vom Baum.
Zwar sind die Brände in Griechenland gelöscht, doch für die Menschen aus Mati ist die Katastrophe damit noch nicht vorbei. Noch immer bergen die Einsatzkräfte Tote, viele Menschen werden weiterhin vermisst.
Seit Tagen schon brennt es im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Feuerwehrleute versuchen mit allen Mitteln, mehr als ein Dutzend Brände unter Kontrolle zu bekommen. Die Flammen forderten bereits mehrere Tote.
Am Tag nach den verheerenden Bränden werden immer noch Todesopfer entdeckt. Griechische Medien kritisieren „die Unfähigkeit“ der Regierung, „ihre Bürger ein paar Kilometer von Athen entfernt zu schützen“.
Der Deutsche Wetterdienst warnt wegen der andauernden Trockenheit vor hoher Waldbrandgefahr für Hessen. Am Montag musst die Feuerwehr zwei Mal ausrücken.
Der schwedische Rettungsdienst kämpft derzeit gegen mehr als 50 Waldbrände. „Die größten Brände werden wir nicht löschen können“, sagt der Chef des Zivilschutzes.
Drei große Brände wüten seit dem Wochenende im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Die Behörden haben nun eine großflächige Evakuierung eingeleitet.
Am Sonntagmorgen brennt es innerhalb weniger Stunden drei Mal in Wiesbaden. Die Feuerwehr vermutet keine Zusammenhänge zwischen den Bränden.
Die Bewohner der kalifornischen Stadt Ventura wurden bisher von Feuern verschont. Nun herrscht auch für sie der Notstand. Der Gouverneur spricht von einer „neuen Realität“.
Schon wieder brennen Wald und Wiesen in Kalifornien. Fast 30.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Starker Wind behindert die Löscharbeiten.
Die Gefahr, in Deutschland durch Rauch und Feuer zu sterben, ist im Vergleich zu anderen Risiken äußerst gering. Doch der Brandschutz wird immer teurer - und stellt Betroffene oft vor Grundsatzentscheidungen.
Seit einem halben Jahr gehen regelmäßig Bauwerke in Frankfurt in Flammen auf. Wer macht so etwas? Und was steckt hinter diesen Taten? Wir haben eine Psychologin gefragt.
Abermals kommt es in Frankfurt zu einer vermutlichen Brandstiftung. Die Polizei prüft Parallelen zu anderen Bränden. Hat die Stadt einen Feuerteufel? Besonders die professionelle Vorgehensweise ist auffällig.
Nach monatelanger Trockenheit wüten Wald- und Buschbrände auf der iberischen Halbinsel. Die Flammen dringen in Fischerdörfer am Atlantik ein. In Galicien gibt es Hinweise auf Brandstiftung.
Die Zahl der Todesopfer bei den verheerenden Waldbränden in Kalifornien ist auf mehr als 30 gestiegen. Brandstiftung wird zwar nicht ausgeschlossen, als wahrscheinlicher gilt aber eine andere Hypothese.
Mehr als 36 Milliarden Dollar will Amerika für die Katastrophengebiete in Kalifornien und Puerto Rico ausgeben. Präsident Trump konnte sich eine abermalige Spitze gegen die vom Hurrikan verwüstete Insel jedoch nicht verkneifen.
Die Lage in den Gebieten nördlich von San Francisco wird sich voraussichtlich weiter verschlimmern, bevor es besser wird. Schon jetzt sind rund 70.000 Hektar Land von Waldbränden zerstört worden. Es gibt es mindestens 23 Tote.
Die Zahl der Toten bei den verheerenden Wald- und Buschbränden im Norden Kaliforniens hat sich auf mindestens 17 erhöht. Was viele Kalifornier bei der Rückkehr in die Brandgebiete vorfinden, ist ein Schreckensszenario.
Im bekanntesten Weinbaugebiet Nordamerikas wird im Herbst normalerweise Cabernet gelesen. Nun wurde die Lese dramatisch unterbrochen: Heftige Sturmböen trieben Flammenwalzen über die Weinberge – mit dramatischen Folgen.
Griechenland kämpft derzeit gegen schwere Waldbrände. Nun hat das Land die EU um Hilfe gebeten. Frankreich hat bereits abgesagt. Auch dort wüten riesige Feuer.
Portugal, Spanien, Italien: In nahezu allen südeuropäischen Ländern stehen große Waldgebiete in Flammen. Ein Überblick.
Zwischen Latium und Sizilien brechen immer wieder neue Brände aus. 50 Kilometer östlich von Rom in der Nachbarschaft Palestrinas legte am Donnerstagabend ein 32 Jahre alter Arbeiter ein Feuer.
Mit teils deutlichen Verschärfungen will die Feuerwehr in Deutschland weitere schwere Brände von Häuserfassaden verhindern. Eine Änderung der Vorschriften könnte teuer werden – auch weil sich eine ungewöhnliche Allianz formiert hat.