Mord wegen der Mitgift?
Das Schicksal von Nikki Bhati erschüttert Indien. Mutmaßlich wurde sie von ihrem Ehemann getötet. Ihre Familie sieht darin einen klaren Fall von Mitgiftmord.
Das Schicksal von Nikki Bhati erschüttert Indien. Mutmaßlich wurde sie von ihrem Ehemann getötet. Ihre Familie sieht darin einen klaren Fall von Mitgiftmord.
Weil so viele Clubs schließen, ist die Stimmung im englischen Nachtleben düster. Einige fürchten den Zusammenbruch. Riesige Superclubs kämpfen mit neuen Angeboten gegen den Trend. Kann das gelingen?
Deutsche Nachkriegskunst +++ Merz und Putin +++ Debatte um Reformen +++ Gillamoos-Volksfest +++ Ali Mitgutsch +++ Berliner Philharmoniker
In der Haushaltsdebatte spricht der Kanzler mal wieder vor allem über die Außenpolitik. Die angekündigten Sozialreformen bleiben vage. Kommt da noch was?
Und plötzlich wird man nicht mehr gebraucht: Die Stelle zu verlieren, ist für viele Menschen sehr belastend, raubt Identität und Tagesstruktur. Wie es gelingt, sich trotzdem nicht unterkriegen zu lassen.
Eine Mischung aus Zwang und Einsicht hat in der Vergangenheit wichtige Wirtschaftsreformen hervorgebracht. Wer traut sich heute ins Risiko?
Wird die Künstliche Intelligenz die Fachkräftelücke auf dem Arbeitsmarkt schließen? Der Soziologe Florian Butollo hat daran leise Zweifel. Er präsentiert einen anderen Vorschlag.
Ulla Schmidt hat als Gesundheitsministerin in angespannten Zeiten unpopuläre Reformen wie die Praxisgebühr umgesetzt. Wie hat sie das gemacht – und was rät sie der Gesundheitsministerin heute?
Fassungslos schauen viele Nepalesen nach den Unruhen auf die ausgebrannten Ruinen. Das Militär will Ordnung zurückbringen – und verhandelt mit der Protestbewegung.
Ob Unternehmensberatung oder Wirtschaftsprüfung: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben. Warum sich ein BWL-Studium trotzdem auszahlen kann und welche Spezialisierung gefragt ist.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ist Gastgeber der Messe IAA, die am Dienstag für Besucher ihre Tore öffnet. Reden wir mit ihm. Über Autos. Und die Welt.
Totalverweigerer unter Bürgergeldempfängern sind selten. Das Jobcenter bringt jeden fünften Langzeitarbeitslosen erfolgreich zurück auf den Arbeitsmarkt, wie das Beispiel Wiesbaden zeigt.
In Frankreich dürfte sich Präsident Emmanuel Macron demnächst nach einem neuen Premierminister umsehen müssen. In Berlin beginnt offiziell die Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Und: Giorgio Armani findet seine letzte Ruhe. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialkassen steigen 2026 kräftig – die Belastungen für Gutverdiener damit auch. Und womöglich blüht auch den übrigen Zahlern noch mehr.
Viermal im Jahr laden die „Bornheim Boules“ zur Nocturne im Frankfurter Günthersburgpark ein. Beim Pétanque ist jeder willkommen, jeder per Du – und niemand allein.
Nach dem AfD-Rekordumfragewert in Sachsen-Anhalt folgt für die Union der nächste Schock. Auch im Bund klettert die Rechts-außen-Partei nach oben. Das hat nicht nur mit dem Migrationsthema zu tun.
Trumps Zölle fangen an zu schmerzen. Im August hat sich der Abstand zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen noch vergrößert. Die Fed könnte die Leitzinsen bald senken.
In der Fachwerkstadt Herborn wurden zeitweilig die meisten ukrainischen Schüler an einer hessischen Lehranstalt unterrichtet. Jetzt gibt es dort sogar das Fach „Ukrainisch als Fremdsprache“.
Die „Zeit“ hat Post von einem Bürgergeldempfänger bekommen und porträtiert ihn jetzt groß. Warum diese Reportagen ein Problem sind.
Caroline Wahls Bestsellerroman „22 Bahnen“ war für die Leinwand prädestiniert. Der Film von Mia Maariel Meyer, der nun ins Kino kommt, geht in vielerlei Hinsicht auf Nummer sicher. Die Säle dürfte er trotzdem füllen.
Noch mehr sozialpolitischer Zündstoff für die Regierung: Neue Zahlen der Arbeitsagentur zeigen, wie stark viele Menschen im Bürgergeld vom Arbeitsmarkt abgekoppelt sind.
Viele Langzeitarbeitslose sind krank, süchtig oder verschuldet. Um sie in Jobs zu bringen, treffen sich die Arbeitsvermittler auch schon mal im Park mit ihnen. Ein Tag im Jobcenter Berlin-Lichtenberg.
Union und SPD wollen künftig vieles anders machen. Doch zentrale Streitpunkte sind nicht gelöst. In welche Richtung bewegt sich Schwarz-Rot nach der Klausur in Würzburg?
Sieben Wochen ohne Rekordhoch: Die Euphorie um deutsche Aktien ist vorbei. Die US-Börsen mit den Tech-Werten geben wieder den Ton an. Doch wie lange noch?
Der letzte August, in dem die Arbeitsagentur mit ähnlichen Zahlen aufwartete, liegt 15 Jahre zurück. Trotzdem zeigt sich BA-Chefin Andrea Nahles „verhalten optimistisch“. Und verweist auf die Details.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Leserinnen und Lesern!
Erstmals seit 2015 durchstößt die Arbeitslosenzahl wieder die kritische Schwelle. Wer etwas dagegen tun will, sollte jetzt erst recht keine noch höheren Sozialausgaben beschließen.
Verglichen zum Vormonat hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) einen Anstieg von 46.000 auf insgesamt 3,025 Millionen arbeitslose Menschen verzeichnet. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sprach von notwendigen Veränderungen.
In Deutschland bleiben Zehntausende Ausbildungsplätze unbesetzt. Julian Nida-Rümelin, früherer Staatsminister für Kultur, warnte früh vor einem Akademisierungswahn. Heute sieht er eine Säule der deutschen Bildungspolitik gefährdet.
Unter Gerhard Schröder streifte Deutschland die Rolle als „kranker Mann Europas“ ab. Nun sind Probleme zurück. Ein Überblick zu Plänen der Regierung von Friedrich Merz und zu Konflikten in der Koalition.
In Essen-Kray stehen die Bewohner der Marienstraße vor einem Dilemma: Sie wollen die Rechtsextremen in ihrer Straße nicht aufwerten – aber schweigen wollen sie auch nicht.
Erdoğan bekämpft NGOs mit allen Mitteln. Ihm zugeneigte islamistische Vereine fördert er massiv. Diese erhalten sogar Geld von der EU.
Polens neuer Präsident geht zur Regierung von Donald Tusk auf noch härteren Konfrontationskurs als sein Vorgänger Andrzej Duda. Abgesehen hat es Karol Nawrocki besonders auf die ukrainischen Flüchtlinge.
Für Besucher und Anwohner des Frankfurter Bahnhofsviertels ist der Anblick von Drogendealern und orientierungslosen Abhängigen abschreckend. Für die Betroffenen ist das Leben dort ein Kampf: um den nächsten Kick, um Geld, nicht selten miteinander.
Trumps 50-Prozent-Zollhammer sorgt in Indien für Angst und Wut – und treibt Neu-Delhi näher an Moskau und Peking. Ökonomen schätzen, dass Indiens Exporte in die USA sich halbieren könnten. Über die Folgen sprechen Christoph Hein vom F.A.Z. -Newsletter PRO Weltwirtschaft und Prof. Heribert Dieter (SWP).