„Ein bisschen Gerechtigkeit“
Ihre Arbeit ist jeden Tag anders und nichts für schwache Nerven. Eine Schweizer Polizistin über verlogene Täter und gute Teamarbeit.
Ihre Arbeit ist jeden Tag anders und nichts für schwache Nerven. Eine Schweizer Polizistin über verlogene Täter und gute Teamarbeit.
Armer Balljunge und schöne Zeitlupe: Das Schweizer TV-Logging-Team sichtet Höhepunkte im Sport und bereitet sie auf.
Vietnam, Pflastersteine und Revolte: Das Landesmuseum in Zürich erschließt die Welt von 1968 in seiner Ausstellung „Imagine 68. Das Spektakel der Revolution.“
Ein Reisebus kommt nahe Zürich ins Schleudern und prallt gegen eine Mauer. Eine Frau stirbt, mehr als 40 Fahrgäste und der Fahrer werden verletzt. Der Bus war im Auftrag von Flixbus von Genua nach Düsseldorf unterwegs.
Heimgekehrt: Nach mehr als zehn Jahren ist mit „44 Harmonies from Apartment House 1776“ im Züricher Schiffbau wieder eine Inszenierung von Christoph Marthaler zu sehen.
Trauma ist ein Leiden mit vielen Gesichtern. Der ICD-Index legt weltweit fest, in welchen Fällen es eine Krankheit ist. Andreas Maercker gibt der Kultur dabei wieder ein Mitspracherecht.
Das wildeste Stück Schweiz außerhalb des Hochgebirges liegt direkt neben der Großstadt Zürich. Eine Exkursion in den Sihlwald – die neue Heimat des Flockenschüpplings und der Zahnlosen Schließmundschnecke.
Ein Tor macht den Unterschied: Vor den eigenen Fans gelingt Bayer Leverkusen ein knapper Sieg über die Schweizer. Tin Nedvaj avanciert dabei zum Matchwinner gegen den FC Zürich.
Wie ein Kristall ragt das Haus am Rande von Zürich aus dem Boden. 58 Fenster bilden die Außenwand. Kein Raum ist größer als 15 Quadratmeter. Um den Bau seines Hauses zu verwirklichen, musste ein Schweizer Architekt einige Besonderheiten beachten.
Bayer Leverkusen muss in der Europa League die erste Niederlage hinnehmen. Obwohl Bellarabi die Partie nach dem Pausenrückstand mit zwei Toren dreht, reicht es nicht beim FC Zürich.
„Endstation Sehnsucht“ von Tennessee Williams kehrt in Zürich an den Ort seiner deutschsprachigen Erstaufführung zurück. Leider als drittklassiger Abklatsch einer mittelmäßigen Boulevard-Inszenierung.
Die Garantie für den Erfolg: Die 45.Ausgabe der „Foire Internationale d’Art Contemporain“ im Pariser Grand Palais bleibt ihrem bewährten Konzept treu.
Gute Ausgangslage vor dem Rückspiel: Sowohl Wolfsburg als auch die Spielerinnen des FC Bayern siegen zum Auftakt des Champions-League-Achtelfinals souverän gegen Atlético und Zürich.Grund zur Freude hatte auch die deutsche Nationalmannschafts-Kapitänin.
Wenn sich die Städte immer mehr aufheizen, macht sich das auch im Untergrund bemerkbar. Dort existiert eine Welt, die wir noch längst nicht verstanden haben. Nun gerät sie aus dem Gleichgewicht.
Dass nach der EM-Vergabe nicht klar sein wird, wer für wen gestimmt hat, ist ein Unding. Wer immer die Wahl verliert, wird keine Mühe haben, Gerüchte zu streuen. Das sind keine guten Aussichten.
Selten sind Freuds Befunde zu Sexualpathologie, Traumlogik und Angstpsychosen so konsequent in musikalische Strukturen übersetzt worden wie in Franz Schrekers Oper „Die Gezeichneten“. Die Oper Zürich hat eine Digest-Version daraus gemacht.
Slapstick in der Europa League: Der Züricher Benjamin Kololli springt im Rausch des Torjubels über eine Bande – und landet in einem tiefen Graben. Doch der Fußballer hat Glück.
Dass der Eiffelturm heute meist schräg aufgenommen wird, das ist vor allem Robert Delaunay zu verdanken. Das Kunsthaus Zürich zeigt, wieso das so ist.
Artistische Athleten zum Anfassen zeigen zirzensische Kunst: Die Weltspitze der Stabhochspringer macht sich im Züricher Hauptbahnhof für das Finale der Diamond League warm.
Stephan Eicher schreibt Chansons, Martin Suter Bestseller. Jetzt gehen sie mit einem Gemeinschaftswerk auf Tour: dem „Song Book“.
Bei den Finals der Diamond League in Zürich und Brüssel gehen gleich 14 deutsche Leichtathleten an den Start. Dank des neuen Reglements kämpfen sie alle um jeweils 50.000 Dollar Siegprämie.
Nicht nur Menschen leiden unter der Hitze: Bei Hunden können die heißen Straßen zu Verbrennungen führen. Die Polizeihunde in Zürich tragen deswegen nun Schuhe – das kennen sie schon aus anderen Situationen.
Einige Nachtzüge fahren wieder durch Deutschland. Für Familien könnten sie das perfekte Reisen sein. Sie sind es bislang aber nur fast.
An erster Stelle eine Ägypterin: Die Auktionen mit Schweizer Kunst, Impressionismus und Moderne, Zeitgenossen und Graphik haben bei Koller in Zürich viel positive Resonanz gefunden. Ein Blick auf die Ergebnisse.
Gegen die Bilderflut kommen die phantastisch singenden Solisten und das vital musizierende Orchester schließlich nicht mehr an: Calixto Bieito inszeniert Monteverdis Oper „L’incoronazione di Poppea“ in Zürich.
Koller in Zürich versteigert am 29. und 30. Juni Schweizer Kunst sowie Werke aus Moderne und Gegenwart und Grafiken. Darunter finden sich einige Schätze. Ein Blick auf das Angebot.
Ein Experiment der Extraklasse: In Karlsruhe machen sich Forscher daran, mit einer riesigen Waage die Masse von flüchtigen Neutrinos zu messen und damit eines der großen Rätsel der Teilchenphysik und Kosmologie zu lüften.
Seit der WM 1978 in Argentinien war kein großes Fußballturnier politisch so umstritten wie das in Russland. Den Kreml stört es erstaunlicherweise aber nicht, wenn er keinen hohen Besuch aus dem Westen bekommt.
Steve Bannon will jungen Leuten „Nationalismus näherbringen“, Richard Grenell möchte „andere Konservative“ stärken. Die AfD sieht in ihnen Seelenverwandte – und möchte von ihnen lernen.
Ein deutscher Autofahrer gerät im Kanton Zürich mit einem Radfahrer in Streit und überfährt diesen schließlich. Danach rast er davon und schießt auf Zeugen. An der Grenze wird der Mann schließlich gefasst.
Mit Zürich und Genf führen gleich zwei Schweizer Metropolen die Rangliste der teuersten Städte der Welt an. Auch eine deutsche ist ganz vorne mit dabei.
Man höre und staune: Die Tonhalle Maag in Zürich ist ein großartiger Konzertsaal für vergleichsweise kleines Geld. Dabei wandten die Architekten einen Trick an.
Nach amerikanischen Behörden verbannt auch die Niederlande Software von Kaspersky. Der Grund: „Risiken für die nationale Sicherheit“. Das Unternehmen zieht jetzt Konsequenzen.
Die Universität Zürich will ihre Fachbibliotheken unter einem Dach zusammenziehen. Der Plan stößt auf heftigen Widerstand. Kritiker sehen eine Bibliothek ohne Bücher heraufziehen.
Die sogenannte „Vollgeld-Initiative“ will in der Schweiz die Kreditvergabe von Banken beschränken und Sparguthaben sicherer machen. Doch von vielen Seiten wird Kritik laut.
Künstler, die über Mode nachdenken, und eine Ausstellung, die über den Wert von Textilien und Kleidung philosophiert: Die Schau „Fashion Drive“ in Zürich nimmt die Mode anhand ihrer extremen Auswüchse ernst.