Chaos in der Schweizer Impfkampagne
Ausgerechnet in der Schweiz verläuft der Start der Impfkampagne alles andere als geordnet. Bund und Kantone schieben einander die Schuld zu. Nicht einmal, wie viele Schweizer schon geimpft sind, ist bekannt.
Ausgerechnet in der Schweiz verläuft der Start der Impfkampagne alles andere als geordnet. Bund und Kantone schieben einander die Schuld zu. Nicht einmal, wie viele Schweizer schon geimpft sind, ist bekannt.
Während belarussische Athleten dem IIHF-Präsidenten René Fasel falsches Spiel vorwerfen, drohen die Sponsoren mit einem Rückzug von der Eishockey-WM. Nun steht wohl eine zentrale Entscheidung für das Land bevor.
Mehr Tote, höhere Schäden, höhere Verluste – der Chef der Zurich-Versicherung Mario Greco rechnete zu Beginn der Corona-Krise mit dem Schlimmsten. Heute sagt er: „Wir werden das überleben.“
An diesem Dienstag vor hundert Jahren wurde Friedrich Dürrenmatt geboren. Als Bühnenautor war er der Plautus der Nachkriegsjahre. Was ist er uns jetzt noch?
Die Schweiz reagiert weiter zaghaft auf die Ausbreitung des Coronavirus. Die Regierung agiert lieber mit Ge- statt mit Verboten. Doch längst wird das auch im Land heftig kritisiert.
Der Architekt Riken Yamamoto hat am Flughafen Kloten das größte Gebäude der Schweiz entworfen. Seine Raffinesse zeigt der „Circle“ aber erst von innen.
Auch Landschaftsarchitekten fordert der Klimawandel heraus. Clemens Kluska hat dazu eine Formel gefunden. Das geht besonders Menschen in Großstädten wie Frankfurt etwas an.
Die Schweiz könnte in den kommenden Wochen von Amerika als Währungsmanipulator eingestuft werden. In der Eidgenossenschaft sieht man das naturgemäß anders.
Der langjährige Direktor des Zürcher Zoos verfolgte einen 30-Jahres-Plan und möchte mit Regenwald und kleiner Savanne für Naturschutz begeistern.
Unter Corona-Bedingungen gibt Christian Gerhaher in Zürich sein großartiges Debüt in der Titelrolle von Giuseppe Verdis „Simon Boccanegra“. Live-Ereignis und Stream ermöglichen dabei ganz verschiedenartige Zugänge.
Die WM 2022 wirft ihre Schatten voraus. Bald beginnt die Qualifikation. Bei der Auslosung der Gruppen schaut auch Joachim Löw gespannt zu. Was gilt es vor der Zeremonie in Zürich zu wissen? Ein kompakter Überblick.
Kunstautkionen in der Schweiz: Modernes, Zeitgenössisches und Eidgenössisches bei Koller in Zürich.
Die ehemalige Weissbooks-Verlegerin Anya Schutzbach baut in der Schweiz ein Literaturhaus auf. Es ist nach einer Heiligen benannt – und soll in einem alten Hotel untergebracht werden.
Das Dasein als gelebtes Werk: Die dänische Performancekünstlerin, Musikerin und Schriftstellerin Madame Nielsen hält die Poetikvorlesung in Zürich.
Demolierung des Erbes: In Zürich soll das Schauspielhaus entkernt werden, in Basel stehen bedeutende Industriebauten zur Disposition. Ob der Denkmalschutz trägt, ist mehr als ungewiss.
Amerikanische Behörden gehen dem Verdacht von Geldwäsche und Korruption bei der Fifa nach. Dabei geht es auch um die Schweizer Bank Julias Bär, die eine Untersuchung nun mit einer Millionenzahlung stoppen will.
Auf der größten Baustelle der Schweiz bekommen die Gebäude eine besondere Haut verpasst. Mit viel Durchblick – und vor allem Technik. Denn die Lage unmittelbar am Zürcher Flughafen ist eine Herausforderung für die Planer.
Falls die Skigebiete im Winter virusbedingt schließen müssen, droht vielen Betrieben im Tourismus das Aus. Doch der Krise zum Trotz gibt es Hoffnung.
Wachablösung ohne Alphorn: Der Schweizer „Tatort: Züri brännt“ entzündet sich zumindest stilistisch an neuen Lebensfunken. Er wirkt energetischer, weiblicher, schneller und politischer.
Schneller, häufiger – und auch länger: Die Deutsche Bahn verspricht von Dezember an mehr Angebot, Komfort und Sitzplätze „als je zuvor“.
Ergebnisse aus der Schweiz: Alte Kunst bei Koller und die Herbstauktion bei Kornfeld.
Aufdringliche Besucher und ihre Hunde stören Störche und Kiebitze in einem Naturschutzgebiet des Kanton Zürich. Sie machen mühsam erkämpfte Erfolge zunichte.
„Klare Regeln, echte Hilfe“ – am Main zeichnen sich Änderungen im Umgang mit Drogenkonsumenten und Drogenhändlern im Bahnhofsviertel ab. Das zeigt eine Debatte im Stadtparlament.
Mit attraktiven Konsumräumen und engmaschigen therapeutischen Angeboten hat Zürich seinen öffentlichen Raum praktisch drogenfrei gekriegt. Davon will die CDU in Frankfurt lernen. Denn die Zustände im Bahnhofsviertel wirken schockierend.
Barrie Kosky inszeniert Modest Mussorgskis „Boris Godunow“ als Drama um Macht und Manipulation im Labyrinth des Wissens. Und das mit großem Chor und vollbesetztem Orchester – dank luxuriöser Tontechnik und einem ungewöhnlichen Hygienekonzept.
In Tusche-Gewittern versteckt sich Politisches: Im Museum Rietberg offenbaren Landschaftsbilder aus China verblüffende Annäherungen an den Westen.
Gianni Infantino, der Präsident des Fußball-Weltverbandes, durfte dabei sein, als Donald Trump ein Abkommen mit den Staatschefs von Israel, Bahrein und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnete. Eines aber hatte Infantino wohl keiner gesagt.
Vorschau auf die Herbstauktion mit alter Kunst und Kunst des 19. Jahrhunderts bei Koller in Zürich.
Die Zahl ihrer Verehrer wurde der Schweiz an den schönsten Orten immer mehr zur Last. Jetzt ist alles anders. Manche finden das großartig, doch andere bedroht es in ihrer Existenz.
Eine Beteiligungsgesellschaft aus Zürich übernimmt Anteile des Threema-Messengers. Damit will die App auch außerhalb des deutschsprachigen Raums Whatsapp Konkurrenz machen. Zudem reagieren die Betreiber auf Kritik von Datenschützern.
Wenn Zuschauer unter dem Diktat des Virus zu geheimen Agenten werden und die Umwelt eine Bühne wird: Eindrücke vom Zürcher Theaterspektakel 2020.
Der Anfang vom Ende des langen Stillstands: Was sich die Theater in Deutschland trotz Corona vorgenommen haben, davon können die Bühnen in anderen Ländern nur träumen.
Der Frankfurter Weg scheint nicht zu funktionieren, der Konsum auf den Straßen ist weiterhin ein großes Problem. Ein Blick in die Schweiz zeigt mögliche Lösungen.
Die städtische Drogenpolitik muss reformiert werden – das sehen Politiker unterschiedlichster Coleur so. Doch wie? Vielleicht helfen Ideen aus der Schweiz weiter.
Zürich und Berlin haben eine zart blühende Gemeinsamkeit, die beinahe vergessen lässt, dass die beiden Städte auch eine dunkle Vergangenheit teilen: Stockrosen – von Anwohnern und den urbanen Gärtnern geliebt, von den Behörden inzwischen immer öfter geduldet.
Rasen mähen, kleine Wunden versorgen: Bademeister in einem Dorf im Kanton Zürich arbeiten beschaulich. Das kann sich schlagartig ändern.