Leserbriefe vom 31. Januar 2024
Leserreaktionen auf die „Kluge-Köpfe“-Kampagne mit Margot Friedländer +++ Missbrauch und die EKD +++ Prenzlau in Brandenburg +++ Ruanda-Abkommen
Leserreaktionen auf die „Kluge-Köpfe“-Kampagne mit Margot Friedländer +++ Missbrauch und die EKD +++ Prenzlau in Brandenburg +++ Ruanda-Abkommen
Das Jubiläumsmotiv der Kluge-Köpfe-Kampagne der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheint zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar – fotografiert wurde die Holocaustüberlebende Margot Friedländer von Regisseur Wim Wenders.
Die Deutschen Sandra Hüller, Wim Wenders und Ilker Catak reihen sich in die Riege der Nominierten für die 96. Oscar-Verleihung ein.
Die Geschichte vom Toilettenreiniger in Tokio, der Faulkner liest, Lou Reed hört und seine Arbeit mit Hingabe verrichtet: Wim Wenders’ Film „Perfect Days“.
Deutschlands Hoffnung auf einen Oscar hat es unter die Top 15 geschafft. Konkurrenz gibt es dabei ausgerechnet von einem weiteren deutschen Regisseur: Wim Wenders ist mit „Perfect Days“ für Japan im Rennen.
„Perfect Days“, der neue Film von Wim Wenders, erzählt von einem Toilettenreiniger in Tokio – und von den Ritualen und kleinen Fluchten eines geglückten Lebens.
Der Streit um die Details der EU-Aslyreform ist noch nicht zu Ende. Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Super-League-Pläne. Und in den Tagen vor Weihnachten wird es stürmisch. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Film „Perfect Days“ von Wim Wenders läuft ab dem 21. Dezember in den deutschen Kinos.
Im ehemaligen Elternhaus: Das renovierte Lyoner Musée Lumière widmet sich den Anfängen des Kinos und zeigt, dass dessen Erfinder mehr Entrepreneure als Künstler gewesen sind.
Anselm Kiefer und Wim Wenders treten im Berliner Zoopalast bei der Deutschland-Premiere von „Anselm – Das Rauschen der Zeit“ gemeinsam vors Publikum und erinnern sich an Vorschriften, die nicht eingehalten wurden.
Wim Wenders hat seinen Freund, den Großkünstler Anselm Kiefer, in einem Film porträtiert. In 3D. Und mit sehr viel mythischer Energie.
Eine deutsche Vorjury hat „Das Lehrerzimmer“ von Ilker Çatak als deutschen Bewerber für den Oscar ausgewählt. Ob der Film wirklich auf die Shortlist kommt, entscheidet allerdings erst die Oscar-Academy
Italiens Regierung macht sich den Film untertan: Giorgia Meloni will das nationale Filmzentrum des Landes nach ihren Vorstellungen zurechtstutzen.
Nach der Rai nimmt sich Italiens Rechte nun das Kino vor. Im Visier ist die renommierteste Filmhochschule des Landes. Filmgrößen wie Nanni Moretti und Wim Wenders schlagen Alarm.
Der 77-Jährige Regisseur Wim Wenders erhält für sein Lebenswerk den Ehrenpreis des Deutschen Dokumentarfilmpreises in Stuttgart.
Die deutsche Schauspielerin ist beim Festival in gleich zwei Wettbewerbsfilmen zu sehen. Regisseur Wenders bewirbt sich mit „Perfect Days“ ebenfalls um die Goldene Palme. Zudem läuft in einer Seitenkategorie seine Künstlerbiografie „Anselm“.
Wim Wenders ist mit zwei neuen Filmen in Cannes: im Spielfilm „Perfect Days“ sucht ein Mann das Glück in Tokio und der Dokumentarfilm „Anselm“ folgt dem Maler Anselm Kiefer.
Das Filmfestival von Cannes hat sein Programm vorgestellt. Im Wettbewerb sind gleich mehrere deutschsprachige Künstler vertreten.
Unendliche Bezüge zwischen Welt, Kunst und Kino: In der Berliner Galerie Bastian versetzt Wim Wenders die Bilder Edward Hoppers in Bewegung.
Am kommenden Freitag wird erneut der deutsche Filmpreis verliehen. Alexandra Maria Lara und Florian Gallenberger vom Präsidium der Deutschen Filmakademie schildern im Gespräch die Lage im Kinoland.
Der Autorenfilmer („Der Himmel über Berlin“, „Paris, Texas“) erhielt die Auszeichnung zum Auftakt des 27. Filmfests in der bosnischen Hauptstadt. Dem 76-Jährigen ist dort eine Retrospektive gewidmet
Dominik Graf hat Erich Kästners Zeitroman „Fabian“ von 1931 verfilmt. Aus dem sachlichen Helden der untergehenden Weimarer Republik wird ein sentimentaler Liebender von heute. Das führt zu starken Kinomomenten, geht aber an dem Buch vorbei.
In Rom beweist eine Gruppe junger Leute mit dem „Cinema in Piazza“, dass man mit Kino noch immer Massen anlocken kann. Wenn man sich etwas traut.
Ihre Karriere umspannt mehr als sechs Jahrzehnte. Dabei wurde sie vom Kino- zum Fernsehstar und von einer Ikone der Leinwand zur Charakterdarstellerin: Zum achtzigsten Geburtstag von Senta Berger.
Cannes hat ein Jahr ausgesetzt, die Berlinale findet in zwei Teilen statt: Ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie steht die Filmbranche auf der Kippe. Was wird aus den großen Festivals?
Die Kinos sind leer. Das liege nur an den Corona-Abstandsregelungen, klagen sie. Doch das stimmt nicht.
Ein Geburtstagsgeschenk für einen Kinofanatiker: Die Dokumentation „Wim Wenders, Desperado“ von Eric Friedler und Andreas Frege alias Campino ist erschienen.
Australien ist seit Langem ein Sehnsuchtsort des Kinos wie der Literatur. Jetzt brennen die Wälder des Kontinents – und mit ihnen werden auch die Orte der künstlerischen Phantasie zu Asche.
Nach all dem Trubel um Peter Handke war für die Nobelpreisverleihung und das anschließende Bankett einiges befürchtet worden. Es kam anders, wurde aber auch skurril.
Bruno Ganz ist gestorben, mit 77 Jahren, zu Hause in Zürich. Zum Schauspielen benötigte der größte deutschsprachige Mime seiner Generation kaum etwas anderes als sein Gesicht, seinen Blick und seine Stimme.
Der Kinomoralist Wim Wenders stößt im Film „Grenzenlos“ ein Liebespaar in die politischen Abgründe der Gegenwart – und kehrt zu den Gesten seines Frühwerks zurück. Die famose Alicia Vikander verliert er dabei aus den Augen
„Grenzenlos“; 2018. Regie: Wim Wenders. Darsteller: James McAvoy, Alicia Vikander, Alexander Siddig. Start: 02.08.2018
Ins Städel oder in die Eremitage, nach Aachen, Amsterdam oder doch nach Zürich? Ausstellungen und Veranstaltungen zum Merken gibt es im August genug. Man müsste sich nur entscheiden.
Als Wim Wenders um 1970 mit dem Filmemachen anfing, waren Polaroidkameras praktisch und banal. Ein ideales Medium für den Regisseur, um Dinge festzuhalten. Jetzt zeigt sie eine Ausstellung in Berlin.
In den deutschen Kinos kann sich nur „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ gegen die Konkurrenz aus den Fußballstadien behaupten. In Amerika aber gelingt einer Superhelden-Familie eine Sensation.
Wim Wenders hat einen Film über Franziskus gedreht. Wie war es, im Vatikan zu filmen? Ist der Papst Kino-Fan? Und was sagt der Regisseur zu dem Vorwurf, einen Propagandafilm produziert zu haben? Ein Gespräch.