„Die Leute strahlen mich an“
Die Einkaufshymne „Supergeil“ hat Friedrich Liechtenstein über Deutschland hinaus bekannt gemacht. Dabei strengt ihn Einkaufen eigentlich sehr an. Was ihm Freude macht, verrät er im Stil-Fragebogen.
Die Einkaufshymne „Supergeil“ hat Friedrich Liechtenstein über Deutschland hinaus bekannt gemacht. Dabei strengt ihn Einkaufen eigentlich sehr an. Was ihm Freude macht, verrät er im Stil-Fragebogen.
Der amerikanische Schauspieler Willem Dafoe über den Drehort Hamburg, moralische Zwickmühlen, Geheimnisse und Geheimdienste - und über die Schwierigkeit, einen schwachen Menschen zu spielen.
Von den Brasilianern können wir lernen, wie eine multiethnische Gesellschaft sich formiert. Am Anfang war der Fußball – und die Kunst zu kämpfen, ohne einander zu berühren.
Ennio Morricone, der bedeutendste lebende Filmkomponist, ist es leid, immer nur nach „Spiel mir das Lied vom Tod“ gefragt zu werden. Jetzt dirigiert er in Deutschland und redet gerne über anderes.
Eine solche Verbindung von Musik- und Sozialgeschichte hat es noch nicht gegeben: Michael Chabon hat einen grotesk komischen, dabei wirklichkeitssatten Amerika-Roman geschrieben.
Sie sehen sich ähnlich und waren Wunderkinder. Beide haben gerade Meisterwerke hingelegt. Beide haben Heimweh nach Selbstgebasteltem. Über den Regisseur Wes Anderson und den Popmusiker Beck - und ein bisschen auch über die Physiognomie der Gegenwart.
Mit „Saving Mr. Banks“ ist eine Biopic-Schmonzette über Walt Disneys Film „Mary Poppins“ ins Kino gekommen. Sie ist all das, was „Mary Poppins“ nie sein wollte.
Am Ende war es ein gutes Festival, mit einem chinesischen Thriller als gutem, aber nicht verdientem Sieger. Und warum bekam Dominik Graf für seinen großartigen Schiller-Film keinen Preis?
Die Jury der Berlinale hat entschieden, und Freude und Enttäuschung halten sich die Waage. Richard Linklaters umjubelter Film „Boyhood“ gewann nur den Regiepreis, der Goldene Bär dagegen ging an den chinesischen Film „Black Coal, Thin Ice“.
Auf dem Weg ins Unbekannte trifft man bei der Berlinale nicht nur im „Grand Budapest Hotel“ erst mal viele Bekannte.
Zuckerbäckerisch bunte Bilder, stummfilmhafte Effekte, eine Geschichte wie aus der Spieldose: Wes Andersons zauberhaft versponnener Film „Grand Budapest Hotel“ eröffnet die Berlinale.
Mit der Premiere von Wes Andersons neuem Film „The Budapest Hotel“ beginnt die Berlinale in diesem Jahr. Neben vielen deutschen Stars lassen sich auch internationale Filmhelden blicken.
George Clooney, Matt Damon und Catherine Deneuve werden kommen, und auch Schiller ist diesmal dabei: An diesem Donnerstag beginnen die Berliner Filmfestspiele.
Vier deutsche Filme werden bei der diesjährigen Berlinale im Wettbewerb vertreten sein. Wes Andersons „The Grand Budapest Hotel“ wird das Festival am 6. Februar eröffnen.
Der Eröffnungsfilm war schon angekündigt worden, jetzt haben die Berliner Filmfestspiele weitere Wettbewerbsbeiträge bekannt gegeben. Darunter der neue Film von Dominik Graf.
Totale Transparenz, Zwillingseröffnungen und Designer, die mit Abwesenheit glänzen: Die Milano Moda Donna gehört vor allem den großen Häusern, und die wissen sie zu nutzen. Eindrücke aus der vergangenen Woche in Wort und Bild.
Bewegliche Ferien mit „Kung Fu Fighting“ als Klingelton: Die Kölner Band Erdmöbel montiert lyrische Bilderrätsel auf Schunkelmelodien und macht daraus Lieder, die sehr zu Herzen gehen.
Ein Postfach in Poughkeepsie, das ist nicht gerade eine Adresse, mit der man demonstrieren kann, dass man es in New York geschafft hat.
In der aktuellen Komödie „The Hangover 3“ gibt es eine kleine Szene, in der die vier Helden, arglos auf einer offenen Landstraße unterwegs, von einem schweren
Kaum noch jemand wartet auf die Silberscheiben mit dem Loch. iTunes und andere Download-Portale für Video on Demand sind auf dem Vormarsch. Wir veröffentlichen Filmkritiken der F.A.Z. zu den wichtigsten neuen Angeboten.
Im deutschen Film führt ein neuer Faktor Regie: das Geld. Das Land Sachsen gibt Mittel, wenn der Film in der Oberlausitz spielt. Mercedes, wenn die neue A-Klasse durchs Roadmovie fährt. Und die Autoren schreiben das Drehbuch dafür gerne um.
Die Hälfte des Festivals in Cannes liegt hinter uns. Neue Filme von Cristian Mungiu und Abbas Kiarostami bewegen sich zwischen Mühsal und Buhrufen.
Leichte Töne, intensive Blicke: Mit Wes Andersons „Moonrise Kingdom“ und Jacques Audiards „De Rouille et d’os“ beginnt Cannes verheißungsvoll.
Die Themen diesmal: Loudon Wainwright III, Bergisch Gladbach, seltsame Interviewräume und alles von Zander bis Zappa
Am Mittwoch wurde das Filmfestival in Cannes eröffnet. Im Wettbewerb um die Goldene Palme bleiben die Männer unter sich. Und ernten Protest von den Frauen.
Ein Staatschef als großer Liebender, ein Präsidentenbaby und ganz viel Glamour: Das haben uns Carla Bruni und Nicolas Sarkozy beschert. Wie geht es nun mit ihnen weiter?
Mit Michael Haneke und Ulrich Seidl gehen in diesem Jahr gleich zwei Österreicher in das Rennen um die Goldene Palme. Zur Konkurrenz zählen Ken Loach, David Cronenberg und Wes Anderson.
Neue Platten. U.a. mit Paul Weller, Bruce Springsteen, Audra Mae, Funny van Dannen, The Shins, Willis Earl Beal, Dry The River und Simon Felice.
Eine Flusskreuzfahrt auf dem Rhein: Die Ausblicke wunderbar, das Personal freundlich und der Service perfekt. Wenn nur das Geklimper von Clayderman nicht wäre.
Lange Zeit war die Cordhose die ungeliebte Schwester der Jeans. Mit ihren auffällig gerippten Beinen läuft sie ihr nun den Rang ab
Thema diesmal: Bärte, Indie-Filme, Depressionen und das Leid der Liste.