Nackte Tatsachen
Plötzlich ist die Welt rosa. Wie konnte das nur passieren? Ein scheinbar harmloser Farbton löst Diskussionen aus.
Plötzlich ist die Welt rosa. Wie konnte das nur passieren? Ein scheinbar harmloser Farbton löst Diskussionen aus.
Görlitz ist ein Magnet für Leute, die etwas Besonderes machen wollen. Die Zukunft gehört hier den Alten. Gerade durch ihren Einsatz kehrt der alte Glanz der Stadt zurück.
Die Herrenmode ist in einer schwierigen Phase. Märkte brechen weg, Designer werden ausgetauscht, und keiner kennt die Richtung. Vielleicht wird es ja für Herbst und Winter besser?
Urkomisch und prächtig melancholisch: Mit der nahezu perfekten Agentengroteske „Patriot“ zeigt Amazon, was sich Produzenten dort alles herausnehmen können.
Das gibt es nicht auf Rezept: In der Kinogroteske „A Cure for Wellness“ lässt Gore Verbinski in einem wahnsinnigen Sanatorium in der Schweiz die absurden Puppen tanzen.
Im Schlaf ist jeder ein Dichter, aber nicht jeder Schriftsteller findet Ruhe im Hotel.
Die Berliner Filmfestspiele haben die Jury-Mitglieder bekannt gegeben. Mit dabei sind die deutsche Schauspielerin Julia Jentsch und der in Berlin lebende Künstler Olafur Eliasson.
Wie tanzt man zu einem Powerpoint-Vortrag? Was machen wir, wenn Obama die Nachrichten nicht mehr vorsingt? Und wie erweicht man das Herz einer Kassiererin? Ein Blick zurück auf die Musikvideos des Jahres.
Wenn zwei sich streiten, hat das was zu bedeuten: In der neuen Krimi-Serie „Wolfsland“ spielen Yvonne Catterfeld und Götz Schubert groß auf. Sie bräuchten nur noch ein gutes Drehbuch.
Konzernlenker durchschauen immer weniger die Softwarestrukturen in ihrem Haus – das Startup-Unternehmen „Seerene“ verspricht, Licht ins Dunkel zu bringen.
Die Vorfreude auf den Urlaub – oder der Stress – beginnt mit dem Koffer. Über das, was wir im Urlaub mit uns herumschleppen. Und: Warum es beim Packen von Vorteil ist, eine Meise zu haben.
Es beginnt mit dem Gepäck. Über das, was wir im Urlaub mit uns herumschleppen
An einem kuriosen Thementag auf Arte will der Künstler Friedrich Liechtenstein beweisen, dass Tankstellen die romantischsten Orte der Welt sein können – zum Beispiel, wenn man dort Algensuppe zapft.
Ein polnischer spiritistischer Thriller ist der Film der Stunde, dabei wurde die Geschichte hinter dem Film ebenso unglaublich wie die Nebengeschichte, die er erzählt.
In den Neunzigern starben in Offenbach die kleinen Lichtspielhäuser. Dann kam Daniel Brettschneider. Und machte die ganze Stadt zum Kino.
Die Berliner Filmfestspiele haben begonnen, und nicht nur dem Buffet der Eröffnungsparty mangelt es an Fleisch. Erste große Momente gibt es aber auch. Vier Skizzen aus Berlin.
Rührung tut gut: Der Film „Brooklyn“ nach Colm Tóibín folgt einer jungen Irin nach New York. Es sind die fünfziger Jahre, und die Stadt meint es gut mit ihr.
Unser Autor hat sich auf die „Grand Tour of Switzerland“ gemacht, eine neue Luxus-Auto-Route durch die Schweiz. Auf den Luxus hat er allerdings verzichtet.
Es gibt Stücke, die sieht man in einem Film und will sie danach sofort haben. So ging es einem Italiener nach Wes Andersons Film „Darjeeling Limited“. Weil er die schönen Koffer darin nirgends bekam, ließ er sie nachfertigen und verkauft sie jetzt selbst.
Ein anonymer Gönner schenkt Görlitz jedes Jahr eine halbe Million Euro. Das Geld kommt der Altstadt zugute – und sorgt damit nicht nur für eine schmucke Kulisse für Dreharbeiten, sondern auch für gute Stimmung.
Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von morgen – ab jetzt im E-Paper.
Die amerikanische Filmkunst-Akademie hat in der Nacht in Hollywood zum 87. Mal ihre Preise vergeben. Die Oscar-Preisträger in der Übersicht.
So schlimm wie 1952 war die Vergabe der Oscars nicht. Doch schon die Nominierungen zu den 87. Academy Awards waren ein Problem. Und für den Preis für „American Sniper“ kann es nur eine Erklärung geben. Eine Einordnung.
Höchste Oscar-Ehre für „Birdman“: Neben drei weiteren Preisen wurde der Film von Alejandro Gonzales Iñárritu als bester Film gekürt. Auch eine zweite Komödie wurde vier Mal prämiert. Die Darstellerpreise waren nicht darunter.
Zwei Filme, „Birdman“ von Alejandro Gonzales Iñárritu und „The Grand Budapest Hotel“ von Wes Anderson, sind mit je vier Oscars ausgezeichnet worden. Doch die Preise haben unterschiedliches Gewicht. Die Preisträger in der Übersicht.
Alejandro G. Inarritus „Birdman“ heimst vier Oscars ein; ebenso „The Grand Budapest Hotel“. Julianne Moore ist nun auch ganz offiziell als beste Darstellerin geehrt, und Eddie Redmayne bekam die Trophäe für seine Rolle als Stephen Hawking. Unser Liveblog zum Nachlesen.
Ihre Inspirationen mögen Uschi Obermaier, Wes Anderson oder Louise Bourgeois heißen. Aber selbst die jüngsten unter den Londoner Designern denken vor allem daran, wer ihre Entwürfe tragen soll.
Die stille Kunst des Kostümdesigns soll in Hollywood nicht untergehen. Für Deborah Nadoolman Landis ist das eine Lebensaufgabe.
Wer räumt bei den 87. Academy Awards die meisten Preise ab? Fest steht bereits: Es werden vor allem weiße Männer sein. Doch zumindest einen Knalleffekt könnte es geben.
Schon bei den Golden Globes hat „Boyhood“ triumphiert, jetzt ist Richard Linklaters Kindheitsporträt in der engsten Auswahl für den Oscar als bester Film: Die Oscar-Akademie hat die Nominierungen bekanntgegeben.
Ehrensache: Richard Linklaters „Boyhood“ triumphiert, Amazon landet einen Prestige-Erfolg, und Kevin Spacey fällt genussvoll aus der Rolle. In der Nacht sind die Golden Globes vergeben worden.
Das über zwölf Jahre gedrehte Drama „Boyhood“ gewinnt drei Golden Globes. Zwei Auszeichnungen gehen an die Komödie „Birdman“. Auch Kevin Spacey kann sich freuen.
Das Filmjahr 2014 hat uns viele gute Filme, aber auch einige Übersättigungen beschert. Von diesen Kinotrends haben wir erst einmal genug.
Die evangelische Kirche hat den Unternehmer Stöcker scharf für dessen fremdenfeindliche Äußerungen kritisiert. Der Besitzer des Görlitzer Jugendstilkaufhauses hatte zuvor ein Benefizkonzert für Flüchtlinge in dem Kaufhausgebäude untersagt.
Mit „Die Reifeprüfung“ machte sich Mike Nichols unvergesslich. Aber es war nur einer von vielen herausragenden Filme. Jetzt ist der amerikanische Regisseur im Alter von 83 Jahren gestorben.
Die Fernsehmoderatorin und Produzentin Bettina Böttinger moderiert seit vielen Jahren die WDR-Talkshow „Kölner Treff“. Doch die Wahlkölnerin hat noch andere Talente. Was ihre größte Schwäche ist, erzählt sie im Stil-Fragebogen.