Wer braucht schon Hüttengaudi?
Still, kalt und wunderbar einsam: Unterwegs auf der Königsroute unter den Winterweitwanderungen – der „Via Engiadina“
Barockmalerinnen in Gent, Fotografien von Daido Moriyama und Michelle Piergoelam aus Japan und Surinam in Wien, Vögel in Den Haag: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für April 2026.
Still, kalt und wunderbar einsam: Unterwegs auf der Königsroute unter den Winterweitwanderungen – der „Via Engiadina“
Der Webteppich als Medium politischer Obstruktion in Frankfurt, Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch in Dresden und die Fotografin Germaine Krull im Museum Folkwang: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für den März 2026.
Der Berlinale fehlen die Stammspieler: Auch in diesem Jahr setzt das größte deutsche Filmfestival wieder auf das Prinzip Hoffnung statt auf Qualität. Der Eröffnungsfilm ist dafür ein gutes Beispiel.
Die Welt des Regisseurs Wes Anderson lockt die Massen ins Museum. Dort erfährt man, was ein ästhetischer Einzelgänger alles möglich machen kann.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Schicke Schachteln für Hollywood? Waschmaschinenschutz für die Industrie? Ein Neuköllner Familienbetrieb schafft den Spagat.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Wenn die Geschenke verteilt sind oder beim Warten auf das Christkind ist Zeit für Kino, Kunst und Workshops in Frankfurt und Rhein-Main.
Sie haben schon so viele Bücher? Aber diese noch nicht. Wir haben vor dem Fest Geschenkbücher ausgewählt, die wir selbst noch nicht hatten.
Mit der „Before-Trilogie“ wurde er einst zum Frauenschwarm der Generation X: Ein Gespräch mit Ethan Hawke über das Altern in Hollywood, seine vielseitigen Projekte und die Zusammenarbeit mit seiner Tochter.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Was verschenken Sie zu Weihnachten? Redakteure aus dem Feuilleton der F.A.Z. empfehlen in sechs Kategorien nicht nur Bücher, Platten, Filme und Serien zu Weihnachten.
Görlitz war einst ein Hotspot der optischen Industrie. Das Fotografiemuseum von Hans Peil erinnert seit zwanzig Jahren an diese Zeit. Mit kuriosen Exponaten und großartigen Ausstellungen begeistert es die Besucher.
Jetzt geraten die Erben in den Fokus der Politik. Alle fordern mehr Gerechtigkeit. Was Sie zur Debatte wissen müssen.
Fans machen dem 61 Jahre alten Matt Dillon Komplimente für sein gutes Aussehen. Jetzt hat er seine Anti-Aging-Tipps verraten.
„Kill the Jockey“, der Film des argentinischen Regisseurs Luis Ortega, ist voller rätselhafter Bilder. Was haben sie zu bedeuten? Oder geht es darum gar nicht?
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Sie litt einst selbst unter Haarausfall: Mit Produkten wie Haarserum, Haarshampoo, Haarconditioner hat Popstar Rita Ora nun eine Pflegeserie herausgebracht, die helfen soll.
Der Schauspieler Benicio del Toro schwärmt von deutschen Basketballplätzen und verrät, warum er nicht an Elon Musk dachte, als er die Rolle für den neuesten Wes-Anderson-Film vorbereitete.
Benicio del Toro überlebt Flugzeugabstürze und spielt Basketball mit Tom Hanks um einen Eisenbahntunnel: In seinem Film „Der Phönizische Meisterstreich“ wartet Wes Anderson wieder einmal mit allerlei Gimmicks der Prädigitalisierungsära auf.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Gleich in mehreren Häusern wohnt das Grauen und jeder trägt seelische Wunden mit sich herum: Cannes schlägt in diesem Jahr einen düsteren Ton an, hat aber auch ein paar Lichtblicke parat.
Der Regisseur Jean-Luc Godard lebt bei Richard Linklater weiter, Kristen Stewart und Wes Anderson setzen auf Promi-Nachwuchs und bei Ari Aster geht ein viel zu langer Coronawitz mächtig schief.
In Berlin wurde der Deutsche Computerspielpreis 2025 vergeben: Er ist provinziell, glamourös, langweilig, aufregend. Also voller Widersprüche, so wie die deutsche Games-Szene.
Die Aussichten fürs Festival von Cannes sind dieses Jahr nicht schlecht: Alte Garde trifft auf junge Wilde, und Hollywood-Stars üben sich in Regie.
Die SPD stellt ihre Spitze neu auf, das Moratorium im Zollstreit erleichtert die Finanzwelt und in Cannes beginnt das Filmfest. Der F.A.Z. Frühdenker.
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Cannes setzt auf junge Talente. Die deutsche Regisseurin Mascha Schilinski tritt im Wettbewerb gegen Wes Anderson und Richard Linklater an. Und auch Scarlett Johansson wechselt hinter die Kamera.
Obsession für symmetrische Bildkompositionen: Eine Ausstellung in Paris und zwei neue Bücher nehmen in Frankreich den amerikanischen Regisseur Wes Anderson in den Blick.
Peter Glanz betreibt eine der letzten Videotheken Deutschlands. Wer leiht sich hier noch Filme aus? Und was wird fehlen, wenn auch er für immer schließt?
Verhaltensunsicher, überfordert, nervös und doch ein Held: Im Alter von 95 Jahren ist der amerikanische Filmschauspieler Gene Hackman gestorben.
Bekannt war Hackman für seine Rollen des durchschnittlichen und oft überforderten Charakters: Von „French Connection“ bis „Unforgiven“ verkörperte er den unkonventionellen Helden. Nun ist er im Alter von 95 Jahren verstorben.
In Rom sollen geschlossene Kinos in Supermärkte, Luxushotels und Einkaufszentren verwandelt werden. Dagegen wird jetzt sogar aus dem fernen Hollywood protestiert.
Wer deutscher Trübsal entkommen möchte, sollte es mit Mailand probieren. Zu Besuch in einer Stadt, die vor Energie und Optimismus strotzt, gerade zur Adventszeit. Und die sich und ihre Gäste mit immer neuen Museen beschenkt.
Jedes Jahr kommen auf Hollywoods Walk of Fame berühmte Namen dazu. Nun wurde der letzte Stern des Jahres 2024 verliehen. Schauspieler Jude Law dankte in einer Rede seinen Eltern.
In drei Wochen ist Weihnachten. Wie in jedem Jahr kommen in unserer Matrix für die Suche nach Präsenten beide vor, Schenker und Beschenkte. 64 Ideen von günstig bis teuer.