Zweites Frühstück zum zweiten Aufguss
Wolfgang Petersen dreht wieder. Und zwar in Deutschland. In Berlin stellt der Star-Regisseur sein Hauptdarsteller-Quartett vor. Und spricht über eine wieder aufgewärmte Komödie und heiße Suppe um elf.
Wolfgang Petersen dreht wieder. Und zwar in Deutschland. In Berlin stellt der Star-Regisseur sein Hauptdarsteller-Quartett vor. Und spricht über eine wieder aufgewärmte Komödie und heiße Suppe um elf.
Bei Familie Lauterbach liegt Liebe in der Luft – und das riecht man. Was sonst die Herzblätter bewegte: ein schusssichere Helene Fischer, eine kaltblütige Angelina Jolie und Ingo Appelt, der über seine schwule Beziehung spricht.
Promis wie Lenny Kravitz, Brad Pitt und Til Schweiger verkaufen neuerdings Möbel. Und damit das Versprechen, so zu leben wie sie. Doch dem Preis nach richten sie sich bisweilen eher an Oligarchen als an das normale Volk.
Man solle die Demonstranten von Freital für eine Nacht in den Knast stecken, forderte Til Schweiger im Fernsehen, und wurde daraufhin angezeigt. Doch die Staatsanwaltschaft hält seine Äußerung nicht für strafrechtlich relevant.
Wenn sich Til Schweiger zu Wort meldet, polarisiert er. Das zeigt die jüngste Flüchtlingsdebatte. Jetzt haben sich Unbekannte auf seinem Grundstück zu schaffen gemacht und einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.
Til Schweiger lässt seinen Worten Taten folgen. Für seine Flüchtlings-Stiftung hat er sich angeblich prominente Unterstützer gesichert. Auch den Betrag, den er selbst spenden will, hat er verraten.
Es fielen Worte, die für ein solches Format nicht gewöhnlich sind: Til Schweiger ist in einer Talkshow mit dem CSU-Generalsekretär aneinandergeraten. Zudem konkretisierte er seine eigenen Pläne, Flüchtlinge zu unterstützen.
Tatort Facebook: Der erfolgreichste Filmemacher des Landes setzt sich öffentlich für Flüchtlinge ein. Dafür muss er einiges an Hass und wohlfeilem Spott kassieren. Warum wird an Menschen, die nichts falsch machen, eigentlich so oft herumgemäkelt?
Til Schweiger will mit einem „Vorzeige-Flüchtlingsheim“ vormachen, wie Flüchtlinge auch untergebracht werden können. Es wird aber noch eine Weile dauern, bis die Unterkunft ihre Pforten öffnen kann.
Der Schauspieler verspricht, ein „Vorzeige-Flüchtlingsheim“ zu bauen. Das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge äußert sich skeptisch über die Initiative.
Aus einer ehemaligen Kaserne am Harz will Til Schweiger ein Flüchtlingsheim machen. Die Reaktionen vor Ort sind verhalten, eine Bürgerinitiative äußert Bedenken.
Til Schweiger hat mit dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel über den teilweise „blanken Hass“ in Deutschland gegenüber Flüchtlingen diskutiert. Ob der Schauspieler dem Vizekanzler helfen kann?
Die Kritik am Shitstorm sei eine Diffamierung der Netzszene meint der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Offenbar weiß nicht jeder einen „Shitstorm“ von berechtigter Kritik zu unterscheiden.
Eine Backpfeife führte in dieser Woche zu Schnappatmung beim Boulevard: Til Schweiger weist Elyas M’Barek handfest in die Schranken. Der Nachrichtenwert dieser Leichtohrfeige übersteigt sogar die Urlaubspläne unseres Herrgotts.
Ob es an Jan Josef Liefers Hotdog-Kostüm lag? Oder hatte das Keinohr-Murmeltier seine Pfoten im Spiel? Die Filmpreisverleihung hat sich in einer Zeitschleife verfangen.
Der Film war der Favorit - und für „Victoria“ regnete es Lolas. Es gab auch eine Trophäe für einen Publikumsliebling. Und ein anderer Favorit ging leer aus.
Venedig ist eine Stadt für Verliebte? Nicht, seit die Promis es zum Schauplatz von Lüge und Verrat gemacht haben. In dieser Woche machte die Klatschpresse an der Adria gleich mehrere Dramen aus.
Fahri Yardim war nicht immer der lässige, selbstironische Kumpel, den wir aus dem Kino kennen. Und immer als Deutschtürke herhalten zu müssen nervt ihn – gerade weil den Schauspieler das Uneindeutige seiner Herkunft schon zeit seines Lebens begleitet.
Denis Wittberg bringt die Schlagermusik der zwanziger Jahre auf die Bühne. So bekannt wie Max Raabe ist er noch nicht. Aber er hat ganz besondere Stücke im Repertoire. Sein Konzert in Höchst ist fast ausverkauft.
Von den sonntagabendlichen Wohnzimmern auf die ganz große Leinwand: Til Schweiger genügt das Fernsehformat offenbar nicht. Im nächsten Jahr will er einen „Tatort“ ins Kino bringen.
Til Schweiger hat einen Film gedreht – über Demenz. Im Interview spricht der Schauspieler und Regisseur über Gotteszweifel, seinen Vater und das Vergessen.
Die Angst vor Demenz ist groß. Unsere alternde Gesellschaft ist auf dem Weg in die Epidemie. Aber kann man mit der Diagnose auch souveräner umgehen? Danach fragt Sandra Maischberger in ihrer Sendung - und vergisst, tiefer zu bohren.
Im November ist es soweit: Für einige Tage stehen die Schlagerkönigin Helene Fischer und der Schauspielerprinz Til Schweiger dann gemeinsam vor der Kamera. Gedreht wird die dritte Folge des Hamburg-„Tatorts“. Helene Fischer darf „Leyla“ sein.
Tiere soll man nicht quälen. Weil auch sie den Schmerz spüren. Aber wo fängt das an? Über die Rechte von Tieren wird seit Jahren immer heftiger gestritten. Dabei wissen wir nicht einmal, was Schmerzen wirklich sind.
Diese Woche haben sich die Herzblätter dem Miteinander von lieben und weniger lieben Erdbewohnern gewidmet. Ist Til Schweiger ein Tierquäler? Darf man unliebe Mitbewohner loswerden, wie Franz Josef Wagner meint? Oder bliebe dann das Big-Brother-Haus leer?
Auch die allerlangweiligsten nationalen Ereignisse werden neuerdings zu TV-Events verarbeitet. Und weil hierzulande ja genug langweilige Dinge passieren: Anregungen für weitere 90-Minüter, mitsamt Besetzungsvorschlägen (spielen ja eh immer dieselben).
Für Karl Lagerfeld ist Ursula von der Leyen eine „sehr niedliche Kriegsministerin“, Vitali Klitschkos Gattin Natalia sammelt gerne Brechbeutel und Toni Braxton kennt bei der Namenswahl für ihre Kinder keine kreativen Grenzen. Die Herzblatt-Geschichten der Woche.
Wir müssen über Fahri Yardim reden. Nicht nur, weil er Til Schweiger neulich im „Tatort“ fast die Schau gestohlen hat. Er ist im Fernsehen der Schauspieler der Stunde. Das macht ihn aber ein wenig skeptisch.
Til Schweiger mag sich selbst, weil er so authentisch ist. Ob das Heide Simonis auch bald gelingt? „Intouch“ findet dagegen Verwechslungen lustig – da schaltet eine Chefredakteurin schon mal ihr Gehirn ab. Die Herzblatt-Geschichten.
Die ARD fährt mit den Krimis am Sonntag Monsterquoten ein. Dafür braucht sie Til Schweiger gar nicht.
Die letzte Woche der Harald Schmidt Show hat begonnen. Ein letztes Mal kann das Publikum die größte, beste und wichtigste Sendung im deutschen Fernsehen bewundern.
Til Schweigers Action-„Tatort“ spaltet die Zuschauer: Einer schlägt als Alternativtitel „KeinKoksNasen“ vor, andere stört das Genuschel. Der offizielle ARD-Twitterer zählt Leichen.
Diese Woche dreht sich bei den Promis alles um das eine: Sibylle Lewitscharoff wirbt für die gute alte Fortpflanzung ohne neumodischen Schnickschnak, Hannelore Elsner schwärmt von „Gitarrensex“ und Til Schweiger lässt im „Tatort“ gleich viermal die Hüllen fallen.
Der Hamburger „Tatort“ mit Til Schweiger packt in fünf Minuten mehr Action, als andere Episoden in Jahren aufbieten. Mit Erfolg? Aber sicher. Weil in diesem Spiel nichts und niemand sicher ist.
Integration ist simpler als Komik: „Fack ju Göhte“ bricht seit Monaten sämtliche Besucherrekorde im Kino. Der Erfolg ist unübersehbar, aber gar nicht so einfach zu erklären. Schaffen wir es?
Markus Lanz zerlegt nicht nur „Wetten dass ..?“ Auch die „Menschen“-Sendung des ZDF wirtschaftet er herunter. Der einzige Showgast, der sich dem entgegenstellte, ist erst vier Jahre alt.