Die Stadt der starken Frauen
Sie schreiben, regieren, managen und machen Mode auf Spitzenniveau: Eine Reise durch das weibliche Madrid, in dem es von starken Persönlichkeiten nur so wimmelt.
Sie schreiben, regieren, managen und machen Mode auf Spitzenniveau: Eine Reise durch das weibliche Madrid, in dem es von starken Persönlichkeiten nur so wimmelt.
Bundespräsident Gauck lobt die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts – und mahnt zur Geduld auf Seiten der Einwanderer wie der Einwanderungsgesellschaft. Eine Rede zur Integration und zu dem Land, dessen Grundgesetz morgen 65. Jahre alt wird. Es gilt das gesprochene Wort.
Die drei Toreros, die bei einem Stierkampf in Madrid schwer verletzt wurden, denken schon an die nächste Corrida. Und noch vom Krankenhausbett aus verteidigen sie Ehre und Existenzberechtigung ihrer Zunft.
Russland, Deutschland, Österreich: Im Ersten Weltkrieg stürzten drei Monarchien. Doch das Imperium ist nicht tot zu kriegen - schon gar nicht in der Populärkultur.
Nirgendwo in Europa ist Poetry Slam so erfolgreich wie im deutschsprachigen Raum. Woran liegt das? Blick hinter die Bühnen einer deutschen Leidenschaft.
Die Laiendarsteller des „Theater Volare“ in Frankfurt suchen seit Jahren einen Job. Auf der Bühne finden sie wieder zu sich selbst. Ein Probenbesuch.
Barrie Kosky inszeniert „Castor et Pollux“ von Jean-Philippe Rameau an der Komischen Oper Berlin als Drama der Brüderlichkeit und verzichtet dabei bewusst auf alles historische Dekor.
Generationenkonflikt, Traumata, Nationalgefühl: In Wiesbaden wird das Stück „Weltkrieg für alle“ von John von Düffels uraufgeführt. Pointenschweinsgalopp durch die Jahre 1914 bis 1983 inklusive.
Die bösen Amerikaner wollen die europäische Kultur zerstören, und das transatlantische Freihandelsabkommen ist ihre Waffe. So sieht es jedenfalls der deutsche Kulturbetrieb. Kann es aber sein, dass das ein großer Blödsinn ist?
Oper und Stadion? Um Theater geht es hier wie dort. Der Frankfurter Opern-Intendant Bernd Loebe spricht im F.A.Z.-Interview über Trainerverträge, Identifikation von Mitarbeitern, Vereinsgrenzen und den Ruf der Stadt.
München und Ude – das gehörte lange Zeit so untrennbar zusammen wie Hoeneß und der FC Bayern. Jetzt sind beide weg. Und Ude teilt aus. Gegen Hoeneß.
Computer und Software verändern die Wirtschaft und die Welt. Auch in Deutschland entstehen neue Unternehmen – doch Geldgeber finden sie selten. Ein Altmeister der Branche zeigt ihnen den Weg.
Vor 240 Jahren hat Goethe seine unglückliche Liebe zu Charlotte Buff literarisch verarbeitet. Wer möchte, kann jetzt den Leiden des jungen Werther an Originalschauplätzen nachspüren.
Auf der Bühne machte er aus Staubkörnern Goldkörner, funkelnde Glanzpunkte, in deren Widerschein er sein ganz Eigenes gespiegelt fand: Zum Tod des Schauspielers Rolf Boysen.
Seinen 90. Geburtstag hatte er noch standesgemäß im Theater gefeiert. Über Jahrzehnte hinweg prägte er mit seinen Darstellungen die deutschen Bühnen. Jetzt ist der große Rolf Boysen gestorben.
Der Bühnenbildner Klaus-Ulrich Jacob arbeitet seit Jahren für Claus Helmers Privattheater. Jetzt stattet er abermals die Bühne der „Komödie“ aus.
Studenten beklagen, die Volkswirtschaftslehre sei zu einem „toten Fach“ geworden. Kritische Dozenten - Fehlanzeige! Wirklich? Zu dieser Frage haben sie sich nun mit Professoren ein Wortgefecht geliefert.
Für ihn ist sein neuer Film auch ein Stück Wiedergutmachung: Mario Adorf spielt in „Der letzte Mentsch“ einen greisen Juden, dem die Rabbiner eine Begräbnisstätte verweigern.
Eine Jurorin des Theatertreffens tritt zurück, weil sie den Text, in dem sie die Einladung einer Produktion begründet, aus dem Programmheft zu jener Inszenierung abgeschrieben hat. Dabei passt ihr Verfahren auf schönste zur Veranstaltung.
Youtube vergißt nichts, auch nicht die größten ästhetischen Blamagen. Kann man sie ja auch gleich wieder auf die Bühne zurückbringen! Und wohin William Forsythe geht. Weit weg nämlich
Vier Jahre lang feiert Konstanz das Konzil vor 600 Jahren und erinnert damit an eigene goldene Zeiten. Die Stadt ersetzte eine Weile Rom als Zentrum der Christenheit, Paris als Hort der Gelehrsamkeit und Prag als Ort der Reichsverwaltung.
Die scheppernde Frauenstimme mahnte: „Verlassen Sie das Theater“. Mitten in „Don Giovanni“. Bald war klar: Fehlalarm in der Frankfurter Oper. Nur der Grund ist weiter unklar.
In New York haben Archäologen unter einem abgerissenen Haus hunderte Stücke eines lang vergessenen Biergartens entdeckt. Der „Atlantic Garden“ war im 19. Jahrhundert eine beliebte Anlaufstelle am Rande Manhattans.
Lange war er Reisejournalist, dann ereilte ihn die Diagnose: Multiple Sklerose. Das war das Aus für den Beruf – zunächst. Seit kurzem reist Knud Kohr wieder, im Rollstuhl und mit der ständigen Frage: Schaffe ich das? Ein Erlebnisbericht.
Die Theaterregisseurin Irmgard Lange ist im Alter von 72 Jahren gestorben. Zuletzt hatte sie lange am Theater Baden-Baden gearbeitet.
Antoine Monot, Jr., auch bekannt als „Tech-Nick“, ist in seinem Leben schon gelegentlich auf die Nase gefallen. Jetzt gibt er den Anwalt in der Neuauflage des ZDF-Dauerbrenners „Ein Fall für zwei“ – und bringt ein Stück seiner Wunderkunst mit.
Die Nazis haben Anne Frank umgebracht. Jetzt hat man ihr in Amsterdam ein eigenes Theater gebaut und aus ihrem weltberühmten Tagebuch ein Stück gemacht: „Anne“ ist ein Ereignis.
Anne Franks Tagebuch wird erstmals in einem eigens dafür gebauten Theater als Bühnenstück aufgeführt. Ein Gespräch mit den Autoren Leon de Winter und Jessica Durlacher.
Prominente sind unsere Stellvertreter im Reich des Ruhms und die immerverwendbare Sättigungsbeilage unserer Gesellschaft. Inzwischen gibt es ziemlich viele davon. Eine Polemik.
Der Kulturetat im Frankfurter Jahresabschluss verfehlt die Sparvorgaben, doch Kämmerer Uwe Becker sieht es mit Gelassenheit. Woher kommt sein plötzlicher Kurswechsel in Sachen Kulturpolitik?
Endlich raus aus dem Fahrstuhl: Toni Schumacher, Torwart-Legende und Vizepräsident des 1. FC Köln, über den Bundesliga-Aufstieg und seinen Traum, aus dem Klub wieder einen „feinen Verein“ zu machen.
Beim Abkommen über den Freihandel geht es um mehr als um Chlorhähnchen. Die Debatte offenbart tiefsitzende Vorbehalte gegenüber Amerika und dem Kapitalismus.
Er hat den Musical-Boom in Deutschland mit ausgelöst und die Fußball-Weltmeisterschaften profitabel gemacht. Jetzt ist Rolf Deyhle gestorben.
Mit „La Grande Belezza“, einer bitteren Sinfonie der italienischen Dekadenz, wurde Toni Sevillo berühmt. Der Oscar-Preisträger hat eine Technik entwickelt, nicht an seinem Land und an Berlusconi zu verzweifeln.
Andere Städte haben Kunstmessen – in Berlin gibt es das Gallery Weekend. Zum zehnten Mal laden die Galerien zum Rundgang ein. Diesmal ist viel Moderne der Nachkriegszeit und Außerirdisches zu sehen.
Die Welt blickt auf die ukrainische Stadt Slawjansk. Was es heißt, in diesen Tagen Bürger einer Stadt zu sein, in der jeder, der eine Waffe wollte, auch eine bekommen hat.