Amore, meine Stadt
Nicht aus dem Volk, aber für das Volk: In der Würzburger Universitätsbibliothek ist der älteste Vers der italienischen Literatur entdeckt worden.
Nicht aus dem Volk, aber für das Volk: In der Würzburger Universitätsbibliothek ist der älteste Vers der italienischen Literatur entdeckt worden.
Wolfskrieger werden chinesische Diplomaten genannt, die besonders raubeinig auftreten. Lange billigte Chinas Führung dieses Verhalten. Ist das noch immer so?
Das neunte sieglose Spiel der Eintracht macht Trainer Glasner „fertig“. Sportvorstand Krösche wird in seiner Kritik deutlich wie nie und verlangt zugleich einen Sieg im Pokal-Halbfinale in Stuttgart.
Corona brachte Sänger, Tänzer und Schauspieler in Not. Allein im Jahr 2021 machte die Kultur- und Kreativwirtschaft mehrere Milliarden Euro Verlust. Und heute?
Die starbesetzte „Met-Gala“ ganz im Zeichen von Karl Lagerfeld: In von ihm entworfenen oder ihm gewidmeten Kleidern gedenken Stars wie Rihanna und Jennifer Lopez des 2019 gestorbenen deutschen Designers.
Von Omans Obstwiese zum Elektrofestival im beschaulichen Heubach.
Eine flotte Sohle aufs Parkett legen - Marie-Christin Zeisset unterrichtet Stepptanz in Berlin.
In der Tanzschule fühlen sich viele gut aufgehoben. Lorenz Schmitt führt seine Schüler.
Noch kann man mit Quanten nichts wirklich Nützliches ausrechnen. Aber wo die ersten Anwendungen liegen werden, dürfte manchen überraschen.
Jedes Jahr am 30. April wird vor allem im Harz die Walpurgisnacht gefeiert. Die Events ziehen zahlreiche Touristen an. Und manche Einheimische bereiten sich wochenlang auf den Abend vor.
Für viele bietet sich eine Chance, Kino-Dreharbeiten ganz nah zu erleben. Oscargewinnerin Anne Hathaway spielt einen Popstar, gedreht wird in Deutschland. Gesucht werden ab sofort viele und ganz unterschiedliche Menschen.
„Let’s Dance“ ist das Empowerment-Festival des deutschen Fernsehens. Rituell gibt es stehende Ovationen für die Prominenten. Aber bei Anna Ermakova ist es noch einmal anders intensiv.
Zwei Bücher widmen sich auf ganz unterschiedliche Weise Techniken, andere als bloß normale Bewusstseinszustände zu kultivieren.
Ein Ausdruck, der mir viel bedeutet, wenn nicht sogar alles: Geistesgegenwart. Heute ist er so notwendig wie noch nie. Nicht nur beim Schreiben.
Immer mehr Menschen beschreiten den Weg von den Armenvierteln und indigenen Dörfern an die Universitäten. Zu Besuch bei Studenten, die das Potential haben, ihr Land zu verändern.
Im Straflager „Alžir“ in Kasachstan saßen die Ehefrauen von Opfern der Stalin'schen Säuberungen ein. Fast alle Staaten der betroffenen Nationalitäten haben hier Gedenksteine aufgestellt – nur der Hauptbetroffene nicht.
Sie brauchen fast nichts: Die Choreographin Meg Stuart und der Kopf von Forced Entertainment, Tim Etchells, mit einem schlichten großen Abend im Mousonturm.
Das Tanzduo "Seraph" zeigt hier vor dem Unendlichkeitssimulator einen K-Pop-Tanz. Die Stadt hat das 1980 geschaffene Kunstwerk in der Frankfurter U-Bahn-Station Höhenstraße jetzt saniert.
Endlose Felder, dichte Wälder, schnurgerade Wege und dann und wann ein Dorf. Doch wohin man auch kommt: Fontane war schon da.
Die Lkw-Fahrer feiern ausgelassen das Ende des Streiks. Sie haben ihre Forderungen vertraglich garantiert durchgesetzt. Fünf Wochen hatten sie auf dem Rastplatz Gräfenhausen ausgeharrt.
Ein Abgang mit Getöse: Der Wiesbadener Intendant Uwe Eric Laufenberg präsentiert zu seinem Abgang in der Saison 2023/24 „Letzte Werke“ von Verdi bis Mozart. Zudem richtet er kritische Worte an „Verräter unserer Kunst“.
Auch Frankfurt hat einen Treffpunkt für Instagramer und Tiktoker: Es ist eine Lichtinstallation aus dem Jahr 1980. Die Stadt hat sie nun saniert.
Medressen sieht man hier überall, Verschleierte kaum: Eine Reise zu den Rätseln und Architekturwundern von Usbekistan.
Als Russland die Ukraine angriff, dachte Polina Lukanska, ihre Karriere sei vorbei. Nun tanzt sie mit dem Kyiv Modern Ballet vor ausverkauftem Haus. Auf der Bühne zu lächeln fällt ihr dennoch nicht leicht.
Die Skyliners wollen die Pleite gegen Bayreuth schnell abhaken. Gegen Braunschweig müssen sie gewinnen – sonst droht der Abstieg.
Samuel Finzi spielt seit Jahren herausragende Rollen im Theater und Film. Jetzt hat er ein abenteuerliches Buch über seine Kindheit und Jugend im sozialistischen Bulgarien geschrieben. Ein Gespräch.
Kurz vor der Premiere kam es zum Eklat: Was bei Fabian Hinrichs' Inszenierung von Lord Byrons „Sardanapal“ an der Berliner Volksbühne zu erleben war.
Wie aus Angst, Abscheu, Ressentiment und Liebe eine emotionale Grammatik des Populismus wird – ein Gespräch mit der Soziologin Eva Illouz über antidemokratische Gefühlspolitik und die Israelisierung der Welt.
Mit Blumen, Joséphine Baker und Totentänzen: Eine Vorschau auf die Frühjahrsauktionen wertvoller Bücher, Drucke und Handschriften bei Reiss & Sohn in Königstein.
Wie kommt Katja Krasavice mit ihren langen Nägeln durch den Alltag? Wer grüßt nicht mal seine Gattin? Und weht plötzlich ein demokratischer Geist durch den Buckingham Palast? Die Herzblatt-Geschichten der Woche.
Das muss man erst mal schaffen: Fast 70 Jahre im Showgeschäft. Peter Kraus begeistert sein Publikum mit Charme, Anekdoten und Rock'n'Roll - und die Frankfurter feiern ihn.
Der Mauerfall und die große Politik waren seine bevorzugten Themen. In seinem Werk erscheinen sie ironisch gebrochen: Dem Herz- und Vollblutmaler Johannes Heisig zum 70. Geburtstag.
Er will feiern, gute Musik machen und hebt die Stimmung seiner Fans genau so wie seine eigene: Das gelingt Bosse vollständig bei der Jubiläums-Clubtour, die auch in Frankfurt Station macht.
Als das Land von Invasion und Bürgerkrieg, Revolution und Räuberei geradezu zerrissen wurde: Rainer Kloubert führt auf furiose Weise in die Wirren Chinas im frühen zwanzigsten Jahrhundert.
„Dance in the 21st Century“ nannte Natalja Vladisavljević ihre 2021 geschaffene Performance, die jetzt in Frankfurt im Mousonturm gastierte.
Vom totalen Jazz ins totale Jetzt: Demian Lienhard erzählt in „Mr. Goebbels Jazz Band“ anhand einer Eskapade der NS-Propaganda virtuos vom ewigen Problem des Erzählens.