VR-Ballett „Kinesphere“ am Staatstheater Augsburg
„Kinesphere“ ist eine Ballettproduktion des Staatstheater Augsburg.
„Kinesphere“ ist eine Ballettproduktion des Staatstheater Augsburg.
Wo die Konflikte der Familie über die Abgründe des Verbrechens siegen: Das Deutsche Theater Berlin zeigt in einer Art zweitem Eröffnungsanlauf „Baracke“ von Rainald Goetz.
Michael Jackson ist auf der ganzen Welt berühmt für seinen legendären „Moonwalk“-Tanz. Der schwarze Filzhut, der er bei seinem Lied „Billie Jean“ trug, wurde nun versteigert.
Sie war im „Weiberrat“ aktiv, machte politisches Tanztheater und vermittelt seit 50 Jahren Kreativen Tanz. Jetzt in einem neuen „Tanzstudio Johanna Knorr“.
Die Ausstellung „Singen! Lied und Literatur“ im Marbacher Literaturmuseum setzt sich mit dem Spannungsfeld von Literatur und gesungenem Wort auseinander.
Warum ziehen sich in Frankfurt so viele Menschen derzeit Dirndl und Lederhosen an? In Bayern ist Tracht eine ernste Sache, am Main dagegen das Zünftige.
Immer mehr junge Menschen wollen eine Hochzeit wie im Märchen feiern – am besten weit weg von zu Hause, an vermeintlichen Traumlocations. Muss das sein?
Das Frankfurter Oktoberfest ist zu einem kleinen Wirtschaftsfaktor in der Stadt geworden. Für die Veranstalter stecken darin Chance und Risiko zugleich.
Wenn der Trubel der Buchmesse sich verzieht, bleiben viele Ausstellungen, um sich weiter mit Kunst und Geschichte Sloweniens zu beschäftigen.
Bis zum 30. September lädt die Europäische Woche des Sports auch in Frankfurt dazu ein, verschiedene Sportarten auszuprobieren. Unabhängig davon überlegen die Vereine, wie sie nach Corona wieder mehr Menschen in Bewegung bringen.
Die CDU im Osten findet sich wegen der AfD in einem Kompromisskorsett wieder. Es ist den Menschen nicht zu vermitteln, dass CDU-Positionen in der Schublade bleiben, obwohl dafür Mehrheiten im Parlament verfügbar sind. Ein Gastbeitrag.
Wer mit Kindern nach Dubai, Doha oder Abu Dhabi fliegt, kann dort einiges entdecken – die Eltern sollten aber die Jahreszeit im Blick haben.
Heimspiele, Neuproduktionen und viele Fragen nach dem Zusammensein: 16 Tage lang kommt Tanz anlässlich des Tanzfestivals Rhein-Main nach Frankfurt und in die Region.
Ein Projekt für junge Führungskräfte leistet Wirtschaftsvernetzung im Kleinen und will helfen, Vorurteile zu überwinden. 40 junge Führungskräfte aus Afrika und Deutschland haben in Berlin nach Lösungen für eine nachhaltige digitale Zukunft gesucht.
Spot der Laufroboter arbeitet für die Deutsche Bahn als Schnüffelnase. Er kann Gruben inspizieren, tanzen und auch mal nörgeln.
Bodyshaming und toxische Tanzausbildung: Eine BBC-Dokumentation enthüllt Missstände an Englands berühmten Ballettschulen.
Ging es beim gemeinsamen Trinken um Religion und Philosophie, oder doch nur um den Alkohol? Eine Ausstellung im Aschaffenburger Pompejanum beschäftigt sich mit dem griechischen Symposion.
Stichwort Identität: Yasmina Reza inszeniert am Colline-Theater ihr neues Stück „James Brown benutzte Lockenwickler“. Darin geht es um einen Jungen, der sich als Popstar fühlt und zur Psychiaterin muss.
Schul-AGs sind eine tolle Möglichkeit, unverbindlich etwas Neues auszuprobieren - wenn der Leistungsgedanke im Hintergrund bleibt.
Sechshundert Aromen von Kaffee bis Orange, Flaschen in Pistolenform und Agaven, soweit das Auge reicht: In Tequila im mexikanischen Bundesstaat Jalisco kann man nicht nur Landeskunde trinken, sondern auch den Schnaps der Stunde.
Monatelang hatte der russische Eiskunstläufer Petr Gumennik seine Choreographie zum Rammstein-Lied „Sonne“ einstudiert. Das hat für den Star-Athleten nach einer Denunzierung nun Folgen.
Auf dem Oktoberfest sollen vier Frauen am ersten Wiesn-Tag mit K.-o.-Tropfen betäubt worden sein. Die Frauen waren offenbar nicht stark alkoholisiert, berichteten aber von einem „Blackout“. Keine von ihnen wurde verletzt.
Ende der Jagdsaison für Gina Lückenkemper: Wie Deutschlands beste Sprinterin einem Traum hinterherrannte, der keine elf Sekunden dauern darf. Unser Autor hat sie auf dem Weg begleitet.
Ben Whishaw und Franz Rogowski spielen im Film „Passages“ ein Paar. Im Interview erzählen sie, wie Regisseur Ira Sachs sie einander vorstellte und wie sie mit der Nacktheit vor der Kamera umgingen.
Oppositionelle und regimetreue Eritreer geraten in Stuttgart aneinander. Die Polizei räumt Fehler ein.
Oppositionelle und regimetreue Eritreer geraten in Stuttgart aneinander. Politiker reagieren entsetzt. „Ausländische Konflikte dürfen nicht in unserem Land ausgetragen werden“, sagt Bundesinnenministerin Faeser.
Bei der großen Ostdeutschland-Debatte auf dem Internationalen Literaturfestival Berlin verstand man, wie der Westen dazu beiträgt, dass der Osten keine Achtundsechziger hat.
Der Bankencrash vor 15 Jahren prägt die Welt bis heute: Staaten gingen pleite, Millionen verloren ihr Heim – Populisten feierten Triumphe. Nur die Deutschen gingen als Gewinner aus dem Debakel hervor.
Wird der Osten zur westdeutschen Erfindung? Im Literaturbetrieb gibt es Aufregung um die DDR-Erzählung einer jungen Autorin. „Gittersee“ befeuert den Streit um die Deutungsmacht über die deutsche Geschichte.
Anekdoten, Tickets und Zettel über Zettel: Die „Zeitschrift für Ideengeschichte“ vergleicht Niklas Luhmann mit Loriot und zerteilt das Werk des Soziologen unsauber.
Putins Propagandamaschine instrumentalisiert auch die Ballettwelt. Was bringt westliche Choreographen dazu, sich vor den Karren des russischen Aggressors spannen zu lassen?
Literatur, Tanz, Musik und Diskussionen: Das Festival „Stories of Color“ stellt schwarze Kulturschaffende vor.
Johnny Kitagawa war über Jahrzehnte der Strippenzieher in Japans Popkultur. Nach seinem Tod wird klar: Er hat unzählige Jungen missbraucht. Sein Imperium wackelt.
Barrie Kosky inszeniert in London Richard Wagners „Rheingold“ als Albtraum von Urmutter Erda. Antonio Pappano führt das Orchester dabei zu neuen Höhen.
Oskar Fischinger hat den abstrakten Film mit erfunden: Harald Pulch erinnert mit „Musik für die Augen“ an den „Bilderzauberer“ aus Gelnhausen.
People Pleaser tun immer, was andere von ihnen erwarten – und vergessen dabei sich selbst. Drei Betroffene erzählen, wie es sich anfühlt, wenn man ständig mehr gibt, als man bekommt.