Das Dauerduell Clinton gegen Bush
Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von heute.
Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von heute.
Andrea Thumeyer ist Zahnärztin in Wiesbaden. Regelmäßig zeigt sie Kindern in Kitas, wie sie richtig die Zähne putzen. Das lohnt sich. Trotzdem gibt es zur Mundhygiene immer noch erschreckende Zahlen.
Denis Wittberg bringt die Schlagermusik der zwanziger Jahre auf die Bühne. So bekannt wie Max Raabe ist er noch nicht. Aber er hat ganz besondere Stücke im Repertoire. Sein Konzert in Höchst ist fast ausverkauft.
Der Artist Johann Traber sollte die Familientradition weiterführen, als er 2006 schwer verunglückte. Seitdem kämpft er sich zurück ins Leben – aber alles um ihn hat sich verändert.
Die Verhandlungen in Genf glichen zeitweise einem französischen Hoftanz. So trippelten Amerianer und Iraner umeinander her. Das Ergebnis sieht nicht schlecht aus. Ob das innenpolitische Kalkül auf beiden Seiten aufgeht, wird sich zeigen.
Britischer Humor, Slapstick, Satire und ein bisschen „Bourne“-Film treffen aufeinander: Bei dem charmanten Action-Komödien-Überfall „The Wrong Mans“ stimmt einfach alles, bis auf die Grammatik.
„Sein gutes Recht“ handelt von der Entmündigung Demenzkranker – mit überfrachteter Symbolik, plakativen Botschaften und mahnend den Zeigefinger hebend. Dieser Film glaubt nicht an mündige Zuschauer.
Sie versprechen Jobs und eine bessere Zukunft: Ein beachtlicher Teil der Menschenhändler in aller Welt sind Frauen. Oft tun sie anderen an, was ihnen selbst widerfahren ist.
Tanzen liegt -- statistisch belegbar -- im Trend, bei den auf höchste Authentizität pochenden Kennern wie in den wohligen Tiefen des Freizeitkonsums. Wie lange wird sich der Trend halten?
Die jungen Franzosen Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron tanzen sich zum WM-Titel auf Eis. Der deutsche Peter Liebers vermasselt alle Sprünge im Kurzprogramm und verpasst das Kür-Finale der besten 24 Läufer.
Kaum eine Branche hat durch technischen Fortschritt so viel Konkurrenz bekommen wie das Kino. Trotzdem ist es nicht totzukriegen.
Die deutsche Popmusik-Branche feiert beim „Echo“ ein Fest der Biederkeit – und zwar mit voller Absicht. Ist jetzt eine Quote gegen die Diskriminierung von internationalen Stars und von Jugendkultur nötig? Es sieht so aus.
Einmalgebrauch oder Liebe lebenslänglich – unseren Geräten ist egal, welche Partnerfunktion wir in ihnen suchen. Solange wir sie nicht mit der Wirklichkeit betrügen.
Hätte im späten Mittelalter die Hessische Bauordnung gegolten, wäre die Frankfurter Altstadt nie entstanden. Ihr aktueller Wiederaufbau ist ein Kompromiss. Aber kein fauler. Das „Wesen der Altstadt“ soll erfahrbar werden.
Sie sind nicht verwandt, aber in Indien kennt jeder die Filmstars Shah Rukh Khan, Aamir Khan und Salman Khan. Ihre Popularität nutzen sie, um als Muslime in einem überwiegend hinduistischen Land für Toleranz zu werben.
Kuba verändert sich. Den zaghaften Reformen der Regierung antworten Öffnungssignale der Vereinigten Staaten. Neben Zigarren und Rum exportiert die bitterarme Insel seit einigen Jahren auch erfolgreiche Tanzshows. „Soy de Cuba“ ist jetzt in der Alten Oper zu sehen.
Was macht es schon, dass die Queen Mary 2 unter der Flagge Bermudas fährt? Sie ist der letzte der alten Oceanliner und damit eine echte Königin.
Die Pauken sind zu laut, aber die Stimmung ist gut und später wird das Publikum begeistert sein: Orchesterprobe im Mainfranken-Theater.
Buddy Elias war Eistänzer, Clown, Schauspieler und verwaltete hingebungsvoll das Erbe seiner Cousine Anne Frank. Nun ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.
Sie ist nicht nur Jurorin bei „Let’s Dance“, sondern auch als Tanztrainerin unterwegs. In der Bad Homburger Tanzschule Karabey wurde Rumba getanzt und über Olympia gesprochen.
Die Krim feiert den Referendumsjahrestag – und die Menschen ziehen vor Problemen einen patriotischen Schutzwall hoch. Kritische Fragen werden mit dem Hinweis auf die Lage in der Ostukraine abgeblockt.
Mit einem 1:0-Vorsprung tritt Leverkusen zum Rückspiel im Achtelfinale der Champions League bei Atlético an (20.45 Uhr). Trotzdem wartet in Madrid eine schwere Aufgabe unter besonderen Bedingungen. Eine Statistik macht Bayer aber Mut.
Der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis stilisiert sich als Ikone des Widerstands gegen übermächtige europäische Mächte. Doch es könnte sein, dass er ein paar falsche Zeichen zu viel gesetzt hat.
Straßenfestgewimmel und leere Landstriche: Auf einer Zugreise von Schiras nach Istanbul, durch Iran und die Türkei, begegnet man zwei Gesichtern des Orients.
Lena Gercke, Cathy Fischer, Sylvie Meis – sie alle erfinden sich mal wieder neu. Leider mit mäßigem Erfolg. Zur Not können sie sich ja mit einer Erkenntnis Christina Aguileras trösten: Mädchen weinen schöner.
Arbeitgeber entdecken die soziale Kraft der Mittagspause. Und lassen ihr Personal tanzen, Filme schauen oder laden zu Blind Dates mit unbekannten Kollegen. Aber wem nützt das am Ende eigentlich?
Kurz nach dem zwölften Geburtstag beginnt das Lernen, denn ein Jahr später wird die Barmitzwa, gefeiert, und da muss man vieles können. Unsere Autorin war beim Schritt in das Erwachsenenleben dabei.
Die Wasserkuppe ist der höchste Berg Hessens und für erfahrene Skifahrer doch nur ein besserer Idiotenhügel. Für Arroganz besteht indes kein Anlass. Denn dieses Mittelgebirge hat gerade im Winter ganz besondere Vorzüge.
Der Journalist und Oppositionspolitiker Lew Schlossberg versucht, die Russen zum Frieden zu bewegen. Doch seine Kritik an Präsident Putin bringt ihn in große Gefahr.
Schneller fahren, besser leben: Vor dem Saisonauftakt in Melbourne spricht Formel-1-Pilot Nico Rosberg im FAZ.NET-Interview über Oldtimer, seinen Gemüsegarten und den Kampf um den WM-Titel 2015.
Was war noch mal Techno? In „Die Macht der Nacht“ erzählt Westbam aus seinem Leben am Plattenspieler. Er ist kein Analytiker, er ist gut mit Worten, und lustig ist er auch.
Sascha Karabey beendet seine Laufbahn als Wettkampftänzer mit einer Abschiedsvorstellung im Bad Homburger Kurhaus. Mit ihm verlässt einer das Parkett, der mit seiner Schwester lange das Maß der Dinge im Tanzsport setzte.
Kenneth Branagh hat das Märchen von Aschenputtel nach der berühmten Disney-Zeichentrickvorlage neu verfilmt. „Cinderella“ ist ein schamlos hübsches, dabei gar nicht dummes Fest.
Ich, ich, ich: Alle schreiben nur noch über sich selbst. Soll das jetzt die Zukunft des Journalismus sein? Wir finden: Das Wir braucht endlich eine Renaissance!
Tanzen bis zum Rauschzustand: Die neuen Tanzensembles der Region schaffen so viele Angebote wie nie. Erste Gelegenheit: Ein Festival in Mainz.
Ludwigshafen ist keine Stadt, die Studenten auf den ersten Blick mit einem guten Image überzeugen kann. Die Fachhochschule steht oft im Schatten der größeren Mannheimer Universität, obwohl sie mit einem vielfältigen Angebot durchaus punkten kann. Auch sonst entfaltet die Stadt erst nach und nach ihren Charme.