Pro Sieben Sat.1 streitet auf offener Bühne
Auf der Hauptversammlung entscheiden die Aktionäre über die Zukunft des Unternehmens. Der Einfluss der italienischen Mediengruppe MFE ist schon heute groß.
Auf der Hauptversammlung entscheiden die Aktionäre über die Zukunft des Unternehmens. Der Einfluss der italienischen Mediengruppe MFE ist schon heute groß.
Auf der anstehenden Hauptversammlung des Medienkonzerns stellt sich die Machtfrage: Setzt sich der Vorstand oder der Berlusconi-Großaktionär durch?
Joko und Klaas als Marathon: 24 Stunden lang füllen die beiden Unterhalter das Pro-Sieben-Programm. Es bleibt unpolitisch – und eine Zuschauerin trifft eine gute Entscheidung.
Hohe Schulden, geringer Wert. Italienischer Sender fordert aber Wandel.
Der italienische Großaktionär MFE soll von Banken bis zu 4 Milliarden Euro erhalten.
Der Vorstand von Pro Sieben Sat.1 hält nichts vom Vorschlag des Großaktionärs MFE.
In den vergangenen Jahren haben die deutschen Kandidaten beim ESC mies abgeschnitten. Den letzten großen Erfolg feierte Deutschland 2010 mit Sängerin Lena. Nun wartet Stefan Raab mit einer Idee auf.
MFE wünscht sich eine Umbesetzung des Aufsichtsrates und mehr Einfluss auf die Strategie des Unternehmens.
ProSiebenSat.1-Chef Bert Habets will mit den Öffentlich-Rechtlichen stärker kooperieren und deren Inhalte in die eigene Mediathek Joyn integrieren. Mehr Gebühren sollen ARD und ZDF aber nicht erhalten: „Das ist eine große Gefahr.“
Die Kleinfeld-Liga will die junge, digitale Zielgruppe mit Straßenfußball-Flair, mehr Action und allerlei Überraschungen ansprechen. Mit Profis und Internetstars an der Seitenlinie – alles gratis live gestreamt. Kann die Bundesliga davon lernen?
Das ZDF hatte im Jahr 2023 die meisten Zuschauer. Die meistgesehene Sendung aber lief bei der ARD. Die Fußball-WM der Frauen lockte die Menschen auch vor den Bildschirm.
Pro Sieben Sat. 1 plant mit mehr lokalen Formaten und will nur noch „auf selektiver Basis“ Inhalte aus Hollywood einkaufen.
Es läuft einfach nicht rund beim BVB. Wie schon im Saisonfinale im Mai kommen die Dortmunder daheim gegen Mainz nur zu einem Remis. Der Borussia steht eine unruhige Winterpause bevor.
Der Boxer Felix Sturm steht nach seiner Haftstrafe wieder im Ring. Die Geschichte von einem, der sich nicht dem Schicksal ergibt, sondern es in die Fäuste nimmt.
Nicht zuletzt die Buchsparte – mit der weltgrößten Buchverlagsgruppe Penguin Random House – gleicht die Schwierigkeiten aus dem TV-Geschäft aus.
Der Chef der Fernsehsender Sat.1 und Pro Sieben, Daniel Rosemann, tritt ab. Der Fernsehkonzern gibt sich zugleich eine neue Führungsstruktur.
Filmemacher Michael „Bully“ Herbig erhält die Ehrenauszeichnung des Deutschen Fernsehpreises. Im Interview sprechen er und ProSieben-Chef Daniel Rosemann über wilde Tagen im Unterhaltungsfernsehen und die Geschmacksgrenzen der Comedy.
Der Medienkonzern des verstorbenen Silvio Berlusconi weitet seine Beteiligung an dem deutschen Fernsehunternehmen auf fast 29 Prozent aus – und kritisiert dessen wirtschaftliche Strategie.
Olaf Scholz trägt seine Augenklappe weiterhin mit Stolz. Beim Treffen der G-20-Staaten in Neu-Delhi habe er sogar Lob bekommen, berichtet der Kanzler. Trotzdem wird er sie zur UN-Generalversammlung wohl ablegen.
Der Prager Finanzinvestor PPF ist Großaktionär bei Pro Sieben Sat.1. Vorstand Didier Stoessel sagt, wie viel Zeit er dem Management des defizitären Senders gibt.
Der neue Stürmerstar Harry Kane spielt erstmals für die Münchner. Das ist aber auch die einzige gute Nachricht. Nach dem 0:3 im Supercup gegen Leipzig findet Trainer Thomas Tuchel deutliche Worte.
Selten hat ein Trainer des FC Bayern München so viel Einfluss auf die Sommertransfers wie Thomas Tuchel. Das dürfte sich aber bald schon wieder ändern. So oder so zeigt sich ein Grundsatzkonflikt.
Das Geschäft mit der TV-Werbung schwächelt. Die Aktie des Medienkonzerns sackt ab.
Der Beirat von Pro Sieben Sat.1 schreibt dem von den Ländern gebildeten „Zukunftsrat“ einen Brandbrief. Man solle nicht nur auf die Öffentlich-Rechtlichen schauen, die privaten Sender seien in Gefahr.
Tönnies ist der größte Fleischkonzern des Landes. Die Unternehmensführung spricht über den Fleischkonsum der Deutschen, neue Wachstumsmärkte und Vorwürfe gegen die Arbeitsbedingungen.
Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 baut das Unterhaltungsgeschäft um und will Kündigungen „weitgehend“ vermeiden.
Der Fernsehkonzern streicht rund 400 Arbeitsplätze in Deutschland. Das Unternehmen will mit Kostensenkungen und der Konzentration auf das Unterhaltungsgeschäft zurück auf die Erfolgsspur.
Leaks in der DFL: Der Spielplan der Bundesliga wird bei Twitter ausgeplaudert. Zum Auftakt wird ein Evergreen gespielt. Aufsteiger Darmstadt startet mit dem Hessenderby.
Aufbauen? Wieso aufbauen? Für HSV-Trainer Tim Walter soll der Niederschlag von Sandhausen kein Thema mehr sein. Vor den Relegationsduellen mit dem VfB Stuttgart baut er auf den Geist der Gruppe.
Der Fernsehkonzern produziert schlechte Nachrichten in Serie.
Die Sendergruppe Pro Sieben Sat.1 legt verspätet die Bilanz vor. Und schockt die Aktionäre.
Der Dax kann sich knapp in positives Terrain vorarbeiten. Die Aktienkurs von Pro Sieben Sat.1 stürzt um 16 Prozent ab.
Der Fernsehkonzern Pro Sieben Sat.1 kürzt die Dividende. Das Werbegeschäft geht zurück. Ärger mit der Staatsanwaltschaft droht auch noch.
Bayern und Nordrhein-Westfalen setzen sich für die Regionalfenster bei Privatsendern ein. RTL und Pro Sieben Sat.1 wollen die Programme „unabhängiger Dritter“ loswerden.
Wegen des Wirecard-Falls drohen dem Prüfriesen EY strenge berufsrechtliche Sanktionen. Aber auch für den Rest der Bilanzprüferzunft steigt der Druck enorm.
Die Öffentlich-Rechtlichen müssen im Netz eine gemeinsame Plattform bilden. Im linearen Rundfunk ist die ARD fürs Regionale zuständig. Das ZDF sollte 3sat und Arte betreuen und – das Deutschlandradio. Ein Gastbeitrag.