Wer darf weiterleben?
Der absehbare Kampf um Plätze auf Intensivstationen: Wie geht man mit der Tatsache um, dass das Sterberisiko von Ungeimpften so viel höher ist?
Der absehbare Kampf um Plätze auf Intensivstationen: Wie geht man mit der Tatsache um, dass das Sterberisiko von Ungeimpften so viel höher ist?
Trotz aller Warnungen schaffte es die österreichische Regierung nicht, die pandemische Situation frühzeitig zu entschärfen. Diese Unverantwortlichkeit bringt den Kulturbetrieb abermals in Bedrängnis.
Die Dramatik der Corona-Lage hat die Kanzlerin jetzt deutlich gemacht. Doch warum nur im kleinen Kreis des CDU-Vorstands?
Erneut strenge Ausgangsbeschränkungen in Österreich und damit weitgehend leere Straßen wie hier am Montag in Salzburg: Geschäfte, Cafés und andere Lokalitäten, die laut Regierung nicht zwingend benötigt werden, bleiben geschlossen.
Hochglanz ist auf Instagram von gestern. Der Trend zum „Casual Posting“ ist wie ein subversiver Akt gegen die Diktatur der Schönheit. Immer mehr Menschen pflegen daher zwei Accounts.
Vier Tage lang gab es in unserem Nachbarland einen „Lockdown für Ungeimpfte“. Wie der kontrolliert wurde, haben wir uns angeschaut.
Die oberösterreichische Stadt Linz will sich etwas trauen: „Veränderung und Erlebnis“ heißt die Devise bei Kunst, Kultur und Tourismus – und das funktioniert verblüffend gut.
Die Art Cologne ist zurück und trotzt der vierten Corona-Welle: Rheinischer als zuvor macht sie aus der Not eine Tugend.
Österreich kündigt eine Impfpflicht an und schickt die Bevölkerung 20 Tage in einen vierten Lockdown. Es ist auch eine Reaktion auf die eigenen Versäumnisse und falsche Signale der vergangenen Monate.
Das Land zieht die Notbremse: Verbindliche Impfung ab Februar, 20 Tage Lockdown ab Montag. Danach soll wieder gelockert werden – aber nur für Geimpfte und Genesene.
Lange hat sich die österreichische Kanzlerpartei ÖVP gegen Einschränkungen für Geimpfte gestemmt. Jetzt preschen zwei ÖVP-regierte Regionen vor.
In manchen Teilen Österreichs ist die Lage an den Kliniken dramatisch. Nun denkt Wien über Maßnahmen nach, die über den Lockdown für Ungeimpfte deutlich hinausgehen. Angespannt ist die Situation auch in der Tschechischen Republik und in der Slowakei.
In Österreich bereitet sich Salzburg wegen voller Intensivstationen auf die Triage vor. Damit es hier nicht dazu kommt, muss die Politik schneller handeln als bisher.
Noch müssen auch in Österreich keine Kliniken entscheiden, für welche Patienten sich Intensivbetten noch lohnen. Doch in Salzburg bereiten sie sich darauf vor. „Wir fahren gegen die Wand“, mahnt der Klinik-Sprecher.
Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle gilt in Österreich von diesem Montag an ein Lockdown für Ungeimpfte. Das haben Bundeskanzler Alexander Schallenberg und die Regierungschefs der Länder am Sonntag in Wien beschlossen.
Optimismus trotz Pandemie: Die Wiener Buchmesse hat erstmals ein Gastland geladen. Als dieses präsentiert Russland sich als Nation der Entschleunigung.
Der Gesundheitsminister in Wien schlägt Alarm und bringt regionale Lockdowns ins Spiel. Besonders hohe Infektionszahlen gibt es in Oberösterreich, wo die FPÖ mitregiert. Die lehnt Impfungen und Einschränkungen aber ab.
Weil ab Montag für Gastronomie- und Vergnügungsstätten eine 2-G-Regelung gilt, erlebt Österreich einen Ansturm auf die Impfzentren. Ob daraus eine dauerhafte Trendwende folgt, ist aber noch nicht abzusehen.
Bei den nachgeholten Osterfestspielen in Salzburg beweist Christian Thielemann, dass er ein großes internationales Publikum an sich zu binden weiß. Das setzt auch den Intendanten Nikolaus Bachler unter Druck, der künftig auf Thielemann verzichten wollte.
Österreichs Immobilienmarkt hat jenseits der Hotspots noch einiges an bezahlbaren Ferienhäusern zu bieten. Man muss nur wissen wo.
Unterwegs mit Migranten: Das Theater Osnabrück zeigt die Oper „Fremde Erde“ von Karol Rathaus aus dem Jahr 1930. Ein starkes Stück.
Kraftstoffkosten von 5,24 Euro für 100 Kilometer: Welches Auto fährt so günstig? Der Audi A5 40 g-tron zeigt, wie gut der Erdgasantrieb sein kann. Man muss aber die Tücken des alternativen Antriebs kennen.
Wohin im Jahr 2022 eine Reise planen? Nach einem Jahr Corona-Pause veröffentlicht „Lonely Planet“ wieder seine weltweite Best-in-Travel-Liste für das kommende Jahr. Mit dabei ist Freiburg – als Öko-Metropole mit beneidenswert guter Wurst.
Giuseppe Verdis Oper „Don Carlo“ ist von Manfred Trojahn mit einem neuen Prolog versehen worden. In Dresden hatte diese Neufassung jetzt in der durchdachten Inszenierung von Vera Nemirova Premiere.
Ruth Walz hat das Theater in seiner besten Zeit mit der Kamera begleitet. Viele Jahre dokumentierte sie die Arbeit der Berliner Schaubühne, heute fotografiert sie Inszenierungen in ganz Europa. Eine Ausstellung zeigt ihr Lebenswerk.
Aufwind in der Pariser Kunstszene: Die 47. Ausgabe der FIAC, ausgewichen ins „Grand Palais Éphémère“, punktet mit europäischer Prägung und hoher, unaufgeregter Qualität.
Ein Podium im Berliner Wissenschaftskolleg sollte die Anliegen des „Netzwerks Wissenschaftsfreiheit" und der „Initiative Weltoffenheit" zusammenführen. Warum fiel ihre Resonanz in der Öffentlichkeit so unterschiedlich aus?
Die Jungen Liberalen kritisieren Verbindungen hessischer FDP-Politiker mit einem rechten Netzwerker. Der Vorstoß zielt auch auf Landtagsfraktionschef René Rock.
Hat der französische Schriftsteller sie bei einem Besuch im Bernhard-Haus vor zwei Jahren womöglich gestohlen, weil sie ihm so gut gefiel? Oder wo ist die Jacke jetzt?
Der Schweizer Regisseur Christoph Marthaler hat sich auf der Bühne eine eigene Welt erschaffen. Niemand außer ihm kann das Theater so traumverloren zum Klingen bringen. Heute wird er siebzig.
Franz Humer, einst Chef des Pharmakonzerns Roche, berät junge Biotechfirmen. Hier spricht er über die Börsenstars von morgen.
Die Regierung in Wien füttert vor allem Gratismedien mit öffentlichen Geldern und bringt sich damit in Korruptionsnähe. Sebastian Kurz war aber nicht der erste Kanzler, dem Werbeanzeigen zu schaffen machen. Andere Chefredakteure kritisieren die Vorgänge.
Was Beethoven selbst nicht mehr schaffte, hat eine Künstliche Intelligenz nun errechnet: Die Unvollendete von Beethoven wurde zum musikalischen Experiment von Mensch und Maschine. Die Technik birgt großes Potential.
Sollte die ÖVP an Sebastian Kurz festhalten, wollen führende Grüne die Regierungskoalition beenden. Hoffnungen der SPÖ, ihre Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner ins Kanzleramt zu bringen, dürften jedoch an der FPÖ scheitern.
Die Durchsuchung des Kanzleramts von Sebastian Kurz hat in Österreich eine Regierungskrise ausgelöst. Die Parlamentsparteien haben sich auf eine Sondersitzung des Nationalrats am kommenden Dienstag geeinigt.
Ein Verbraucher, der gegen Eurowings geklagt hatte, ist im Recht: Der Streik des Airline-Personals zählt nicht als „außergewöhnlicher Umstand“ – der Flugausfall wird entschädigt.