Ungeheure Vorwürfe gegen Schachfunktionäre
Eine Schlammschlacht tobt zwischen dem früheren und dem heutigen Präsidenten der Europäischen Schachunion. Es geht um Veruntreuung, manipulierte Spiele und mehr.
Eine Schlammschlacht tobt zwischen dem früheren und dem heutigen Präsidenten der Europäischen Schachunion. Es geht um Veruntreuung, manipulierte Spiele und mehr.
Münchens Kunstmessen „Highlights“ und „Kunst & Antiquitäten München“ müssen sich gegen die „Tefaf New York Fall“ behaupten – und verjüngen sich.
Gerade noch hatte Martin Schreiber ein Mädchen in New York fotografiert, das später als Madonna zur Ikone wurde, da erhielt er eine Einladung, ganze Kerle zu fotografieren – die letzten ihrer Art.
Regierungskrise in Frankreich. Das Kabinett Briand tritt zurück. Anlass für die Frankfurter Zeitung, kräftig gegen die französischen Verhältnisse auszuteilen - in ihrer Ausgabe vom 19. März 1917.
Human Rights Watch wirft der türkischen Regierung vor, Folter und Misshandlung in Polizeigewahrsam zu dulden. Bei deutschen Politikern stößt der Bericht auf Bestürzung.
Ralf Dümmel war in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Als Investor in der TV-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ riskiert er nun mehr als Carsten Maschmeyer.
Sein alter Vater und die Jungs von der Straße waren seine Mentoren, dann kam der Ehrgeiz: Alle lieben den Schauspieler Frederick Lau dafür, dass er so anders ist.
Das Deutsche Historische Museum erzählt die Geschichte der deutschen Kolonien. Die zeitliche Einordnung des Geschehens und seine Verdichtung in historischen Porträts sucht man aber vergebens.
Videos von Clowns, die Leute erschrecken und angreifen, werden im Internet millionenfach angeschaut. Doch sind Clowns tatsächlich zum Fürchten? Ein Gastbeitrag von einem Krankenhaus-Clown.
Das Lübecker Günter-Grass-Haus ist zur Gedenkstätte geworden. Leiter Jörg-Philipp Thomsa führt durch die Räume in der Glockengießerstraße 21.
David Hockneys Swimmingpools sind Legende. Er zeichnet am liebsten auf dem iPad, glaubt aber ans Buch. Wir trafen ihn auf der Buchmesse.
Londoner Ergebnisse: In den Auktionen mit Nachkriegskunst und Zeitgenossen bei Sotheby’s überzeugten vor allem altbewährte etablierte Blue-Chip-Namen.
Architekt, Kulturtheoretiker und Historiker: Charles Jencks ist ein ungewöhnlicher Mann mit vielen Interessen. Eines gilt seinem nicht minder ungewöhnlichen Garten in Schottland.
Der Investor Mark Mobius geht dahin, wo es weh tut. Bürgerkriege und Börsencrashs schrecken ihn nicht. Mit 80 Jahren jettet er noch immer um die Welt. Das Porträt eines Abenteurers.
Idyllische Berglandschaften und skurrile Hinterlassenschaften: Jürgen Winkler fotografiert an Orten, die anderen verschlossen bleiben. Einige seiner Bilder haben besondere Aufmerksamkeit erregt.
Vom 18. bis 20. Oktober werden in Wien Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts im Kinsky und im Dorotheum auktioniert. Eine Vorschau
Im April 2004 wurde Ulvi K. wegen des Mordes an Peggy zu lebenslanger Haft verurteilt – auf der Grundlage eines Geständnisses, das er längst widerrufen hatte. Mehr als zehn Jahre später wurde der geistig behinderte Mann dann freigesprochen.
Die Schauspielerin Martina Gedeck spricht im Interview über Jungs als Mangelware, Gewalt in der Ehe und die wahren Talente des starken Geschlechts.
Der 88 Jahre alte Monarch starb am Donnerstag im Siriraj-Krankenhaus in Bangkok. Das Land hatte bereits seit Tagen um den schwer kranken Bhumibol gebangt.
Die Weltenwandlerin: Als Direktorin der sächsischen Völkerkundemuseen verfügt Nanette Snoep über Sammlungen voller exotischer Objekte – und möchte damit vor allem eins: das Verbindende zeigen.
Der Brückenbauer: Der Leipziger Ballettdirektor Mario Schröder möchte mit seiner Arbeit die Menschen zum Nachdenken bewegen – auch über die Kunst hinaus.
Zum Achtzigsten legt Wolf Biermann seine Autobiographie vor – das ironische und selbstironische Dokument eines Geschichtsgewinners, geschmückt mit fabelhaften Anekdoten.
Crossover großgeschrieben: Die Frieze Masters ist keine Messe für Schnäppchenjäger, sondern noch bis zum 9. Oktober ein Ort für Trophäensammler der Gegenwart.
Lauter Punkte und nichts, was das Auge festhalten kann: Im späten neunzehnten Jahrhundert war der Pointillismus die neueste Mode. Eine Ausstellung in der Albertina fragt, was von ihm bleibt.
Vor dem nächsten Fernsehduell stellt sich eine Frage ganz besonders: Kann man echt so sein wie Donald Trump? Seine Kindheit, sein Aufstieg und seine Frauen erzählen eine Geschichte.
Ein SPD-Mann folgt damit auf einen CDU-Mann. Im Gremium der großen Behörde gibt es einen weiteren wichtigen Personalwechsel.
Bruce Springsteen hat eine fesselnde Autobiographie geschrieben. Sie ist komisch, traurig und schmerzhaft ehrlich. Dem Geheimnis seiner Kunst nähert sich der Sänger ebenso wie der eigenen Depressivität.
Katz & Goldt haben einen neuen Sammelband in gewohnt ungewöhnlicher Betitelung beisammen. Die Lektüre ist ein rasendes Vergnügen.
Techno-Musik in Iran? Der ungewöhnliche Dokumentarfilm „Raving Iran“ begleitet zwei DJs bei dem Versuch, ihr Elektro-Album in der Heimat zu vermarkten bis hin zur einmaligen Chance, dem strengen Regime zu entfliehen.
Der amerikanische Reporter Thomas Meaney hat Frauke Petry mehrere Wochen lang begleitet. In dem Magazin „The New Yorker“ beschreibt er die AfD-Vorsitzende anhand ihrer Vita - und einiger Zitate.
Die Bundesregierung will Thomas Manns Villa am Pazifik kaufen. Es wäre die Rettung eines zentralen Orts der deutschen Kulturgeschichte.
Der Nachfolger von Max Hollein tritt zum Oktober sein Amt als Direktor dreier Frankfurter Museen an. Dabei setzt Philipp Demandt auf Altbewährtes – gibt aber erste Hinweise für die künftige Ausrichtung.
Der Historien- und Porträtmaler Johann Peter Krafft gilt als einer der berühmtesten Maler seiner Zeit. Auch in Hanau soll sein Ansehen wachsen.
Verwoben und verliebt ins eigene Werk: Die bislang umfangreichste deutschsprachige Auswahl der Briefe von Marcel Proust erweist sich als ein Buchwunderwerk.
Gerade erst ist eine Biographie über ihn erschienen, da zieht John le Carré seine Memoiren hervor. Muss der Meisterspion etwas zurechtrücken? Er will auf jeden Fall die besten Pointen selbst setzen. Und das tut er auch.
Die Videonutzung auf der Fotoplattform verdoppelt sich – aber der Umgang mit so manchem Kommentar wird schwieriger. Instagram will es jetzt mit einer automatischen Sperre versuchen.