Mit anstößigen Sprüchen nach oben
Seit 2005 führt er die rechte FPÖ, in der neuen österreichischen Regierung wird er Vizekanzler. In seiner Jugend verkehrte Strache mit Neonazis. Ein Porträt.
Seit 2005 führt er die rechte FPÖ, in der neuen österreichischen Regierung wird er Vizekanzler. In seiner Jugend verkehrte Strache mit Neonazis. Ein Porträt.
Das Deutsche Historische Museum folgt den fragwürdigen Wegen von Albrecht Dürers Kaiserbildern im zwanzigsten Jahrhundert. Die Spur führt zu einem bedeutenden Nazi-Kunsträuber.
Wenn alle in Schwarz kommen, trägt der Meister Weiß: In Marrakesch und in Paris huldigen neue Museen dem Modeschöpfer Yves Saint Laurent.
Donald Trumps Unterhändler für den Welthandel teilt dessen Überzeugungen, versteht allerdings sehr viel von der Materie.
Der französische Sportausrüstungs-Hersteller Abéo ist erst seit einem knappen Jahr an der Börse und kann schon große Erfolge feiern. Trotzdem gibt sich das Unternehmen ganz lokal.
Ergebnisse der Herbstauktionen bei Grisebach in Berlin: Gute Preise für gute Kunst – von einer wählerischen Klientel, die auch manche Spitzenlose zurückgehen lässt.
Finnlands Restaurantkette Kotipizza ist alles andere als neu. Trotzdem stellt sich der Börsenerfolg erst in den letzten Jahren ein. Liegt das an den neuen Zutaten?
Nils Henkel war in Elternzeit – und in Freiheit. Jetzt ist er wieder da. Höchste Zeit, einen der besten deutschen Köche wiederzuentdecken.
Eine von drei Plattformen in Europa, Asien und Amerika: Die Art Basel Miami Beach versucht die Balance zwischen hochpreisiger Blue-Chip-Kunst und engagierten Arbeiten jüngerer Künstler.
Lässig balancierte Glimmstengel haben das Kino groß gemacht und den Aufstieg des Serienfernsehens begleitet. Dann kam das Rauchverbot, heute wird jede Zigarette dreimal umgedreht. Wo glüht noch was?
Sieben fette und sieben magere Jahre beeinflussten sein Geschäft: Das Museum Ludwig in Köln entdeckt den Porträtisten Mantz und stellt ihn neben den bekannten Architekturfotografen.
Die Filialen des britischen Herstellers Hotel Chocolat sind eine der ersten Adressen für Liebhaber hochwertiger Schokolade. Und auch an der Londoner Böse sorgt das Unternehmen für zuckersüße Renditen.
Nach dem Attentat im „Bataclan“ legte die Salafistin Henda Ayari den Schleier ab und schrieb den Bestseller „Ich wählte die Freiheit“. Jetzt hat sie den Intellektuellen Tariq Ramadan der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Besuch in Rouen, wo sie unter Polizeischutz lebt.
Was sich Saudi-Arabien von der Aufhebung des Verbots von Kinos verspricht und wie dreißig Pop-Art-Porträts in Moskau Putin zeigen: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Der Wiener Rapper Money Boy hat deutschen Hiphop in den letzten Jahren verändert wie kaum jemand – und damit auch die deutsche Sprache. Der Versuch, eine Witzfigur endlich ernst zu nehmen.
Diese Augen bergen doch ein Rätsel: Warum zeigen Paul Cézannes Porträts so viele Geistesabwesende, Schielende und Blinde? Über die Irritation des erwiderten Blicks.
Zwei Journalisten haben herausgefunden, wie der frühere Bundeskanzler die Öffentlichkeit in der Spendenaffäre Ende der Neunziger getäuscht hat: Doch wofür setzte Kohl das Geld ein?
Wenn Amal Clooney oder Kate Moss noch schöner aussehen wollen, dann nehmen sie die Dienste von Charlotte Tilbury in Anspruch. Denn niemand liebt Lippenstift und Eyeliner mehr als diese Visagistin.
Amanda Feilding aus dem englischen Hochadel will beweisen, worauf nicht nur Tech-Nerds im Silicon Valley schwören: dass kleine Dosen LSD kreativ machen – und Depressionen vertreiben können.
Noch ist genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Die Feuilleton-Redaktion empfiehlt Filme, Bücher, Platten, Serien, Ideen, Haltungen, Hoffnungen und Hits.
Airbnb, längst mehr als ein Marktplatz für Zimmertausch, treibt die Reisebranche vor sich her. Nun gibt es dort „Experiences“, vom Kochkurs bis zur Kneipentour.
Der Alleingang von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt überrascht, weil der CSU-Politiker wahrlich kein Haudrauf-Typ ist. Agrarpolitische Sensationen werden von ihm nicht in Erinnerung bleiben. Ein Porträt.
Seit mehr als zehn Jahren fotografiert Henny Boogert Studentenwohnungen in aller Welt. Was verbindet junge Menschen bei allen, zum Teil gravierenden materiellen Unterschieden?
Rembrandt wollte von der Arbeitszeit nichts wissen: Das Hamburger Bucerius-Forum zeigt die Auswirkungen einer neuen Handelsform auf Formate und Formen der holländischer Malerei des 17. Jahrhunderts.
Die Herbstauktionen von Grisebach in Berlin bieten rund 1600 Werke mit einer Gesamtschätzung von mehr als 24 Millionen Euro auf: Hier der Blick in die Kataloge.
Die amerikanische Malerin Alice Neel ist noch immer eine berühmte Unbekannte. Eine Ausstellung in Hamburg ändert das jetzt. Zu sehen ist ihr grandioses Lebenswerk.
Wagner ist Chefsache: Intendant Uwe Eric Laufenberg inszeniert „Tannhäuser“ in Wiesbaden. Erstmals dirigiert der neue Generalmusikdirektor Patrick Lange.
Niemals geht man so ganz? Doch – Janet Yellen schon. Wenn Jerome Powell Chef der amerikanischen Notenbank wird, verlässt sie die Fed, obwohl sie das gar nicht müsste.
Stillleben und Kunstreproduktionen machten den Fotografen Adolphe Braun bekannt. Für sein Unternehmen schickte er Angestellte zu den Schweizer Gletschern und in die Wüste Ägyptens. Eine Ausstellung in München hebt mit diesen Reisebildern einen Schatz.
Lindners Leid und Aigners Angriff: Während der FDP-Chef in Berlin Wort hält, dürfte das Scheitern von Jamaika auch in München bei manchem für neuen Mut sorgen. Dabei könnte man es doch auch so machen wie ein gewisser Daniel Bahr.
Mugabes eigene Partei hat sich von ihm abgewandt. Der frühere Vizepräsident Mnangagwa ist neuer Vorsitzender und wohl bald auch Präsident. Noch gibt Mugabe die Macht aber nicht ab.
Gustav Åhr alias Lil Peep galt in der Musikbranche als Hoffnungsträger. Auch die Modewelt hatte ihn zur Ikone auserkoren. Diese Woche starb der Rapper mit nur 21 Jahren. Überraschend kam das nicht.
Bei einer Nato-Übung in Norwegen hat der türkische Staatsgründer als virtuelles Feindbild gedient. Daraufhin zog Erdogan die türkischen Soldaten ab – auch der Präsident sei ein „Ziel“ gewesen.
Auf 76 großformatigen Seiten bietet das Themenspezial des F.A.Z. Magazins Geschichten und Berichte rund um das Thema Schönheit.
Für die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ ist Schluss mit lustig. Sie wendet sich mit deutlichen Worten gegen diejenigen, die sie für Versteher des islamistischen Terrors hält.
So viel Geld wurde noch nie für ein Kunstwerk auf einer Auktion bezahlt: Für 384 Millionen Euro wechselt „Salvator Mundi“ den Besitzer. Um den neuen Eigentümer macht das Auktionshaus Christie’s ein Geheimnis.