Stillstand vor Karneval
Statt sich zur Lage der Nation zu erklären, absolviert die Kanzlerin Routine-Termine, die SPD ziert sich weiterhin – und für Millionen Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie wird es langsam ernst.
Statt sich zur Lage der Nation zu erklären, absolviert die Kanzlerin Routine-Termine, die SPD ziert sich weiterhin – und für Millionen Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie wird es langsam ernst.
Etwas mehr Profil bitte: Google entdeckt via „Arts & Culture“-App unsere Doppelgänger in der Kunstgeschichte. Aber sind die Ähnlichkeiten wirklich so groß, wenn man genau hinsieht?
Er gilt als einer der schlimmsten Diktatoren der Weltgeschichte. Doch in der frühen DDR wurde er verehrt. Eine Ausstellung in Berlin beleuchtet den bizarren Stalin-Kult.
Geschichtsvergessenheit kann man dem Künstler aus der DDR nicht vorwerfen, auch wenn seine Figuren lieber auf dem Kopf stehen.
Schmalzlocke Vito Schnabel ist mehr als nur der Freund von Heidi Klum. Der Kurator geht auch als Double eines italienischen Künstlers durch. Ob der mit dem Vergleich glücklich wäre?
Würde der gelernte Arzt Eckart von Hirschhausen heute noch Rezepte ausstellen, verschriebe er als Medizin am besten sich selbst. Das neue Magazin, mit dem er für Heilung sorgen will, trägt seinen Namen.
Josephine Baker, Tamara de Lempicka oder gehäutete Hasen und Lämmer: Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gibt erstmals einen Überblick über das gesamte Schaffen der Fotografin Madame d’Ora.
Der spanische Kunstmarkt steht 2017 mit einem Rekord und mit einigen Überraschungen recht gut da. Auch der Staat zeigt sich spendabel.
Philipp Lahm steigt beim Müsli-Hersteller Schneekoppe ein. Kein Wunder: Der Weltmeister und frühere Bayern-Profi ist ein Fachmann in kluger Karriereplanung.
„Der Vorleser“ hat Bernhard Schlink zu einem der international bekanntesten Schriftsteller des Landes gemacht. In „Olga“, seinem neuen Roman, führen uns drei Stimmen in die deutsche Vergangenheit. Mit einer Schwäche.
Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg bescheinigte seinem Hilfsarbeiter Niklas Luhmann schon früh ein ungewöhnliches Interesse am Allgemeinen. Was sagt das über ihn aus?
CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Bernadette Weyland setzt auf das Thema Bildung. Sie will mit 100 Großplakaten punkten.
Oliver Bottini ermittelt in Rumänien und in Mecklenburg-Vorpommern. Sein jüngstes Werk zeigt, wie gut ein deutscher Krimi sein kann.
Michael Wolffs „Fire & Fury“ zeigt eindrucksvoll, dass sich hinter der Maske des Clowns tatsächlich ein Clown verbirgt. Das Entscheidende an Trump aber ist nicht der Mann. Es ist das System, das ihn umgibt.
Die Schauspielerin Roseanne Barr ist bekennende Trump-Wählerin. Das will sie bei der Neuauflage ihrer Comedy-Serie „Roseanne“ auch zeigen. Amerikas Kritiker sind skeptisch, dabei birgt die neue Serie eine Chance.
Shootingstar Alice Merton hat mit ihrem Song „No Roots“ einen Nerv getroffen. Doch ganz entwurzelt ist die gebürtige Frankfurterin nicht. Ein Porträt.
Das Muster aller Wahlen im Ostblock war keine Farce, sondern die Einübung in einen Akt der Unterwerfung: Wie die Massenmobilisierung vor der Wahl des Obersten Sowjets am 12. Dezember 1937 und der Massenmord des Großen Terrors zusammenhängen.
Wenn die Kunst zweier Kontinente aufeinanderprallt: Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst kontrastiert Lateinamerika mit dem eigenen Bestand.
Drei Jahre nach dem islamistischen Attentat zieht „Charlie Hebdo“ resigniert Bilanz. Die Redaktion sieht sich von allen verlassen. Den Personenschutz muss sie selbst zahlen.
Nada Lottermann und Vanessa Fuentes waren im vergangenen Jahr viel unterwegs, um Menschen zu fotografieren. Ihre persönlichsten Porträts zeigen sie hier.
In den Lemberger Kunstmuseen entdeckt der Besucher wahre Schätze. Sie mussten gleich vor zwei Besatzungsmächten gerettet werden.
Er selbst findet sich stillos, aber da kann es sich nur um Koketterie handeln: dem Mode- und Porträtfotografen David Bailey zum Achtzigsten.
Die bedrohliche Feindschaft könnte eskalieren: Mit der Präsenz iranischer Militärberater in Syrien kann Iran dem Erzfeind Israel an dessen Grenzen gefährlich werden. Ein Gastbeitrag.
Die Zeiten sind hart, schnell und voller Widersprüche, und die Kunst konkurriert jetzt mit Hollywood und der AfD. Droht ihr die Inflation? Über das Kunstjahr 2017.
Etwa 80.000 Stunden im Leben sitzen Büromenschen auf Stühlen. Deshalb lohnt auch ein Blick darauf, wo Bürostühle eigentlich herkommen. Porträt eines besonders innovativen Unternehmens aus dem Schwabenland.
Der schönste und überraschendste Kunstfilm des Jahres: „Loving Vincent“ ist eine Hommage an Vincent van Gogh, geschaffen von Künstlern aus aller Welt.
Städelschulgeschichten: Wie die neuen Medien Einzug halten sollten und aus Spargründen wieder verschwanden.
Google bringt verblüffende Augmented Reality in sein Android 8.1. Einfach die Kamera-App starten und schon kommen ein paar Bekannte aus Star Wars zu Besuch.
Das Jahr 1968 in rückblickender Überhöhung. Wie Beteiligte heute die Dinge sehen
Domina, Luder oder gefährliche Verführerin – ständig werden Frauen, die zur neuen Rechten gehören, in den Medien sexualisiert. Warum eigentlich?
Eine Ausstellung in der Karlsruher Staatlichen Kunsthalle zeigt, wie Paul Cézanne mit seinen „Metamorphosen“ zum Ovid der modernen Malerei wurde.
Zum Bild wird hier der Raum: Das Kunstmuseum Ahlen zeigt den Maler Fritz Klemm buchstäblich aufgehoben im Werk. Doch wer war der Mann, der spät mit seiner Arbeit begann?
Verletzte gab es zwar nicht, dennoch hat ein Erdbeben der Stärke 5,2 für große Angst in Teheran gesorgt. Unter der Bevölkerung herrscht derweil Angst vor einem weiteren Beben.
Die Herbstauktionen bei Lempertz sind vorüber. An die Spitze der Alten Kunst setzt sich Jan Brueghel d. Ä., bei den Zeitgenossen wird Gerhard Richter den Erwartungen gerecht.
Hundert Jahre auf nicht einmal 400 Seiten - eine Herausforderung
Autographen, Alte Kunst und Moderne standen bei Bassenge in Berlin im Programm der Herbstauktionen: ein Blick auf die Ergebnisse