Die neuen 100- und 200-Euro-Scheine kommen
An diesem Montag präsentiert die Europäische Zentralbank (EZB) die neuen 100- und 200-Euro-Scheine der Öffentlichkeit. FAZ.NET gibt vorab einen Überlick zu den neuen Geldscheinen.
An diesem Montag präsentiert die Europäische Zentralbank (EZB) die neuen 100- und 200-Euro-Scheine der Öffentlichkeit. FAZ.NET gibt vorab einen Überlick zu den neuen Geldscheinen.
Kein Abschied vom inneren Moskau: „Tri sestry“ von Péter Eötvös, sehr bewegend an der Oper Frankfurt, trotzt zahlreichen Herausforderungen.
„Sie müssen wissen, ich war früher einmal Rockstar“: So hatte sich der Gastronomiekritiker Jürgen Dollase bei einem ersten Treffen erklärt. An diesem Sonntag feiert er seinen siebzigsten Geburtstag.
Nicaragua erlebt eine beispiellose Terrorwelle. Willkürliche Festnahmen, Foltern und Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Notizen aus einem Land unter Druck.
Dreißig Jahre lang hat das Kölner Ehepaar Bartenbach nahezu unbemerkt Fotografien gesammelt. Jetzt hat es die Bilder dem Museum Ludwig geschenkt – und sorgt damit für eine Sensation.
Aufgewachsen am Rande der legendären Rennstrecke von Monte Carlo: Ferrari vertraut dem Talent des jungen Charles Leclerc. Der muss jetzt als Herausforderer von Sebastian Vettel beweisen, dass er dem Druck standhält.
Ein SEK stellt in der hessischen Provinz einen Comiczeichner. Der sagt, er habe nur gegen Diskriminierung protestieren wollen – mit einem Porträt aus ungewöhnlichem Werkstoff.
Mal wirkt Facebooks Kommentarmoderation zu großzügig, mal zu pedantisch, und manchmal auch politisch eingefärbt. Welche rechtlichen Grenzen muss das Netzwerk dabei beachten?
Mal wirkt Facebooks Kommentarmoderation zu großzügig, mal zu pedantisch, und manchmal auch politisch eingefärbt. Welche rechtlichen Grenzen muss das Netzwerk dabei beachten?
Sein Humor ist von der feinen Art, pure Derbheit ist seine Sache nicht: Das Frankfurter Caricatura-Museum zeigt Arbeiten von Jazz-Gitarrist und Karikaturist Volker Kriegel.
Der Bauhaus-Stil ist in vielen Lebensbereichen wiederzufinden. Sogar in der Typografie. War die Schriftgestaltung in den Anfängen der Bauhaus-Lehre noch Nebensache, entwickelte der Bauhaus-Meister Joost Schmidt im Bauhaus Dessau einen systematischen Unterricht in grafischer Gestaltung, in dem auch Schriftentwürfe entwickelt wurden. Im Interview berichtet einer der bekanntesten Typografen der Gegenwart, Erik Spiekermann, über die Bedeutung der einst verschollenen Schriften der Bauhaus-Meister.
Die Bauhaus-Direktoren Walter Gropius, Hannes Meyer und Ludwig Mies van der Rohe und ihre Sicht auf Notwendigkeiten der Gestaltung.
Martin Bailey teilt in seinem Buch „Starry Night“ Neuigkeiten zum Leben von Vincent van Gogh. Der Kenner spürt immer wieder wertvolle Informationen über den Künstler auf.
Dass der Eiffelturm heute meist schräg aufgenommen wird, das ist vor allem Robert Delaunay zu verdanken. Das Kunsthaus Zürich zeigt, wieso das so ist.
Seit Präsident Robert Mugabe weg ist, sind die Menschen in Zimbabwe voller Hoffnung. Die Stimmung ist aufgeräumt, die Natur sensationell – und die Touristenströme sind noch nicht da. Nichts wie hin also!
Nachruf statt Geburtstagsfeier: Der Fotograf Stefan Moses schuf ein Leben lang Porträts verschiedenster Menschen. Die Galerie von Johanna Breede zeigt in Berlin Werke des Künstlers, der Anfang des Jahres verstorben ist.
Im Leben von David Foster Wallace lief alles nebeneinander her: brennender literarischer Ehrgeiz, Drogen, Depressionen. Zehn Jahre nach seinem Tod leuchtet sein Werk heller denn je.
Rund 65.000 Frauen, die im Intimbereich verstümmelt sind, leben in Deutschland. Im Desert Flower Center in Berlin erzählen sie von ihren Erfahrungen.
Ein neues Buch gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses unter Donald Trump – wieder einmal. Seine Anhänger dürften die pikanten Details aber kaum irritieren.
Gärten für die Ewigkeit: Die botanischen Wunder des nordirischen County Down verdanken sich dem mildem Klima und Generationen besessener Gärtner.
Die Künstlergruppe SPUR feiert ihren sechzigsten Geburtstag. Karl & Faber in München zeigt zum Jubiläum ihre Werke in einer Ausstellung.
In Malaysia sind homosexuelle Handlungen per Gesetz verboten. Weil zwei Frauen im Auto Sex hatten, wurden sie zu jeweils sechs Schlägen mit Bambusstöcken verurteilt, die Strafe wurde schon vollzogen.
In Chemnitz spielen bekannte Bands wie die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet oder K.I.Z. gegen Rechts. Zehntausende Besucher werden erwartet. Aber wofür treten die Musiker ein?
Vom 28. bis 30. September wird die neue Altstadt mit einem großen Fest eröffnet. Das Programm ist erstaunlich gehaltvoll, Highlight ist ein temporäres Kunstwerk.
Im Jahr 1903 gründet André Level in Paris ein Konsortium, das in zeitgenössische Kunst investiert: Es war der Beginn der Geschichte eines phänomenalen Erfolgs.
„Selbstbild mit russischem Klavier“, der neue Roman von Wolf Wondratschek, bietet viel mehr als nur eine Eigenbespiegelung des Autors.
Viele Chemnitzer verstehen ihre Stadt nicht mehr. Doch wer nach Lösungen fragt, wird ausgelacht – das sei Aufgabe der Politik, nicht der Bürger. Für heute sind weitere Demos angekündigt.
Dem Heimatland kann man auch helfen, wenn man die Stille mit Tönen bricht: Ein Porträt der venezolanischen Pianistin Gabriela Montero.
Vor 75 Jahren erschien die letzte Ausgabe der „Frankfurter Zeitung“. Ihr damals jüngstes Mitglied erinnert sich an ein Ereignis, das für sie den „ Untergang der Freiheit in Deutschland“ besiegelte.
Von 21 Filmen ist in Venedig nur einer von einer Frau gedreht worden. Für die Eröffnungsgala versuchte man dagegen, so viele Frauen wie möglich zu gewinnen – ohne sie wäre das Konzept des Gala-Teppichs ja hinfällig.
Endlich Hoffnung: Trotz des Erbes der Militärdiktatur und des Konflikts mit den Rohingya beginnt der Tourismus, Burma langsam zu verändern.
Aus dem Gefängnis in die Vereinigten Staaten: Horst-Dieter Esch hat Höhen und Tiefen erlebt. Ähnlich wie sein Bekannter Donald Trump. Heute verkauft der Unternehmer teure Immobilien in einem Strandparadies.
Mit strikten Regeln hat ein Direktor eine Berliner Problemschule zum Vorzeigeobjekt gemacht. Nun will die Schulinspektion sie trotzdem herabstufen – weil ihr die konsequenten Methoden zuwider sind.
Als Umarmer und Vielraucher, gütiger Patriarch und Show-Legende prägte er mit seiner Hitparade, in der nur deutsch gesungen wurde, das Unterhaltungsfernsehen.
Die meisten Architekten mit eigenem Büro in Deutschland sind Männer. Drei Berliner Architektinnen haben den Schritt in die Selbständigkeit trotzdem geschafft.
Noah Charney hat ein anregendes Buch über verlorene Meisterwerke geschrieben: „The Museum of Lost Art“ erzählt Geschichten von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstschätzen, die verschwunden sind.