Der Klang seiner Neurose
Maßlosigkeit und Gewalt eines exzessiven Menschen: Zum Tod des Musikproduzenten Phil Spector, der die „wall of sound“ schuf, das Letzte aus der Popmusik herausholte und wegen Totschlags verurteilt im Gefängnis starb.
Maßlosigkeit und Gewalt eines exzessiven Menschen: Zum Tod des Musikproduzenten Phil Spector, der die „wall of sound“ schuf, das Letzte aus der Popmusik herausholte und wegen Totschlags verurteilt im Gefängnis starb.
Fünfzig Jahre solo: Paul McCartney hat es von allen Beatles im Alleingang am weitesten gebracht. Mit „McCartney III“ vollendet er eine jahrzehnteumspannende Trilogie.
Vor 40 Jahren wurde John Lennon erschossen. Zu blinder Vergötterung bietet er keinen Anlass. Lennon war witzig, unterhaltsam, geistreich und charismatisch. Aber auch rabiat, jähzornig, rachsüchtig und sadistisch.
Den Handkäs gibt es in unvorstellbar vielen Variationen, als Tatar, als Auflauf, mit Wasabi und jetzt sogar als Kreppel. Doch auch als Maßeinheit wird der Käsetaler mittlerweile eingesetzt. Ein unterschätztes Lebensmittel macht Karriere.
Die Musikindustrie sucht ständig nach neuen Hits. Doch der Katalog an alten Stücken ist ebenfalls wichtig – und die Rechte an den Werken sind begehrt.
Die Gegenwart und erst recht die Zukunft der Unterhaltung ist nicht bloß elektronisch und computergeneriert. Sie ist vor allem relevant, oft politisch und gar nicht harmlos. Fast jeder kann zum Star werden – und zwar nicht nur für fünfzehn Minuten.
Wenn Menschen sich treffen, kann Großes entstehen. Blöd, dass wir gerade so viel zu Hause sitzen.
Die Münchener Freiheit regierte die Charts der Achtziger. Heute wird die Band für einen Stil geliebt, der früher verlacht wurde. Ein Gespräch mit Stefan Zauner, der ihn erfand, über vierzig Jahre Liebeslieder und die Rätsel des Geschmacks.
Seit Jahren konkurriert Dortmund auf dem Transfermarkt mit europäischen Schwergewichten um die Stars von morgen – nicht selten geht die Borussia dabei als Gewinner hervor. Doch nicht immer geht der BVB-Plan auf.
Als unser Autor sich einen Bass kauft, belächeln ihn seine Musiker-Freunde. Ein guter Moment, um mit einem großen Missverständnis aufzuräumen: Denn nicht die Gitarre, der Bass ist das wichtigste Instrument in einer Band – und gut für die Psyche ist er auch.
Szenen aus dem gewöhnlichen Leben einer außergewöhnlichen Familie: Die von Paul McCartney und seinen Töchtern kuratierte Schau im Ausstellungshaus C/O Berlin gibt Einblicke in die private Welt der McCartney-Familie.
Stefan Effenberg sortiert Puzzleteile gern nach Farben, Frederick Lau attackiert einen Schauspielkollegen und nennt es Reiberei, und Stefan Mross hat vor lauter Hochzeiten seine erste Trauung ganz vergessen. Die Herzblatt-Geschichten.
Als die Beatles Anfang der 1960er Jahre nach Hamburg kamen, trafen sie in einem Club Astrid Kirchherr. Sie machte Fotos, die bis heute als ikonische Aufnahmen der Band gelten.
„Let It Be“ war perfekt – weil die Beatles endlich mal unperfekt erschienen. Als das Album vor 50 Jahren im Mai 1970 herauskam, gab es die legendäre Band eigentlich schon gar nicht mehr.
Der brasilianische Fotograf und Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels Sebastião Salgado erinnert mit einem offenen Brief an die Lage der Amazonasbevölkerung. Die Auslöschung einer ganzen Ethnie stehe auf dem Spiel.
Erwin Ball besitzt die wahrscheinlich größte Sammlung von Mundharmonikas in ganz Deutschland. Darin finden sich echte Raritäten.
In der Nacht zum Sonntag haben sich Größen der Musikbranche zu einem Konzert von zu Hause aus versammelt: Das Event „One World: Together At Home“ mit Lady Gaga, Taylor Swift und Paul McCartney soll Mut machen – macht aber auch traurig.
Beim Benefizkonzert „One World – Together at Home“ haben Künstler wie die Rolling Stones, Billie Eilish, Lady Gaga und Taylor Swift Geld für den Kampf gegen das Coronavirus gesammelt. Sehen Sie hier eine Aufzeichnung des achtstündigen Konzerts.
Das Musikfestival „Global Citizen“ hat weitere prominente Gäste bekommen. Auch die Rolling Stones partizipieren beim Kampf gegen das Coronavirus und wollen damit Spendengelder für die WHO generieren.
Paul McCartney hatte „Hey Jude“ nach der Trennung der Eltern für John Lennons Sohn geschrieben. Bei einer Online-Auktion erzielte ein Manuskript des Beatles-Songs das Fünffache des Schätzwerts.
Ein musikalisches Denkmal für die schwarzen Bürgerrechtler: Der Jazz-Bassist Christian McBride widmet auf seinem opus magnum „The Movement Revisited“ vier ihrer Ikonen unvergessliche Klangporträts.
Die Deutsche Börse hat die Geschäftszahlen für 2019 vorgestellt. Ob Frankfurt eine Multifunktionshalle am Flughafen bekommt, steht noch in den Sternen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z. Hauptwache.
Was ist das für eine Gang in Trenchcoats und Stoffschuhen, deren Synthiesound und gläserne Gitarren einen Ohrwurm nach dem anderen erschaffen? Ein Abend mit der Band Oehl, die auf dem besten Weg ist, ganz groß zu werden.
Schon die Fab Four mochten die Philharmonic Dining Rooms in Liverpool. Jetzt genießt der viktorianische Pub denselben Denkmalschutz wie der Buckingham-Palast.
Er will mit mehr als 1000 Frauen im Bett gewesen sein: Rolf Eden ist der „letzte deutsche Playboy“. Am Donnerstag wird er 90 Jahre alt.
„All I Want For Christmas Is You“ ist die Nummer eins der Billboard-Charts, und auch „Last Christmas“ ist wieder sehr beliebt. Vor Feiertagen hört die Welt am liebsten Einheitsware.
Ihre Fans kennen Rihanna vor allem als Sängerin. Jetzt hat sie ein großformatiges Buch aus ihrem Leben gemacht, das sich selbst verhält wie ein Star.
Er begleitete die Band durch die Sechzigerjahre und war für unvergessene Albumcover verantwortlich. Jetzt ist der Beatles-Fotograf Robert Freeman im Alter von 82 Jahren gestorben.
Der Sänger und lyrische Kopf von Element of Crime spricht über Minimalismus, das Aushalten von Pausen und die besondere Konzertatmosphäre, die nun auf dem Album „Live im Tempodrom“ eingefangen wurde.
Lasst die Blumen vor der Tür: Das Beatles-Album „Abbey Road“ klingt auch fünfzig Jahre nach seiner Veröffentlichung wie ein gut gelaunter Schwanengesang.
35 Jahre nach dem größten Benefiz-Konzert der Musikgeschichte soll es eine Neuauflage geben. Die Veranstalter finden: Der Zustand der Welt hat es nötig gemacht.
Vor der Veröffentlichung von „Abbey Road“ diskutierten die Beatles darüber, wer in Zukunft wie viele Songs schreiben darf. Das dazugehörige Tonband ist jetzt entdeckt worden. Hat doch Ringo all die großen Hits geschrieben?
Julianne Moore hat diese Rolle gewollt, ihre bedeutendste wurde daraus aber nicht. In dem Kinofilm „Gloria“ spielt sie eine Frau, die versucht, der Einsamkeit zu entkommen – vergebens.
Auf der Hochzeit von Heidi Klum trat der Bruder des Bräutigams als Priester auf. Bill Kaulitz ist bei der „Universal Life Church“ eingestiegen. Das geht ganz einfach.
Die Boykott-Bewegung BDS sagt, sie kritisiere Israel. Doch in Wahrheit liefert sie die israelischen Juden einem Umfeld aus, das sie vernichten will.
Fun, Fun, Fun: In der Jahrhunderthalle liefert Mike Love mit den Beach Boys den zur Jahreszeit passenden Soundtrack.