Der Zentaur und der Minotaurus
Eine Doppelausstellung in Paris konfrontiert Picasso und Rodin: Eine gegenseitige Erhellung, die viel zum Verständnis ihrer Arbeitsprozesse beiträgt.
Eine Doppelausstellung in Paris konfrontiert Picasso und Rodin: Eine gegenseitige Erhellung, die viel zum Verständnis ihrer Arbeitsprozesse beiträgt.
Neun Jahre nach seinem spektakulären Diebstahl aus der Athener Pinakothek ist ein Gemälde Picassos sichergestellt worden. Für Griechenland ist es von nationaler Bedeutung. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
Willi Blöss arbeitet seit zwei Jahrzehnten an seiner Comic-Biographien-Reihe über Berühmtheiten der Kunstgeschichte. Mittlerweile sind es 37 Hefte geworden, das jüngste widmet sich Amadeo Modigliani. Und ihr Autor ist schon selbst museal geworden.
Die wache neben der schlafenden Frau: Eine phänomenale Ausstellung des Museums Berggruen in Berlin zeigt Picassos Serie „Les Femmes d’Alger“.
Bei Christie’s in New York boten sich mehrere Interessenten eine 19-minütige Bieterschlacht. Es ist der fünfte Picasso, für den mehr als 100 Millionen Dollar bezahlt wurden.
Von Dali über Monet bis Picasso – die Familie des verstorbenen Samsung-Vorsitzenden Lee Kun-hee stiftet die Kunstsammlung des Vaters. Doch es bleibt eine Erbschaftsteuerzahlung von fast 9 Milliarden Euro zu begleichen.
Von Ronja Räubertochter bis Pablo Picasso: Die Grünen-Politikerin Annalena Baerbock beantwortet den Fragebogen, den der Schriftsteller Marcel Proust gleich zweimal ausfüllte. Dabei verrät sie viel über sich selbst.
Das Kurpfälzische Museum Heidelberg will über eine geschlossene Ausstellung mit Zeichnungen von Friedrich Dürrenmatt hinwegtrösten. Ein Lob auf das Zuendedenken von Geschichten – ganz im Sinne Dürrenmatts.
Steht er nun wirklich als Star neben Picasso? Der Kunstkritiker Blake Gopnik legt eine akribisch recherchierte Biographie von Andy Warhol vor.
Die Kunsthalle Bremen hat ihre Sammlung nach dem Zweiten Weltkrieg auf kluge Weise erweitert. Das taten auch noch weitere Museen, wie nun bestens dokumentiert ist.
Das Museum für moderne Kunst im Centre Pompidou in Paris feiert den 150. Geburtstag von Henri Matisse nach. Die Retrospektive stillt den Hunger nach Farben in der dunklen Zeit.
Hier fand zwischen den Weltkriegen die französische Avantgarde ein deutsches Publikum: Vor hundert Jahren eröffnete in Paris die Galerie Simon.
Picasso erlebte den Zweiten Weltkrieg in Paris. Das muss seine Kunst beeinflusst haben. Doch dieser Einfluss ist nicht so leicht nachzuweisen, wie eine Düsseldorfer Ausstellung meint.
Keine Auktion: Im Auftrag der Erben verkauft Kunsthändler Larry Gagosian ein restituiertes Picasso-Pastell.
Das Stück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ von Pablo Picasso ist „eine Dichtung wie ein Theater in einem Ohrring“. In ihm spiegelt sich der Geist einer nervenaufreibenden Zeit.
Feuchtigkeit und Licht sind Gift für die Ölfarben. Sie verlieren ihren Glanz und verblassen. Was dabei auf molekularer Ebenen geschieht, zeigen jetzt spektroskopische Analysen.
Wer hat nicht schon mal einen Regenschirm im Zug vergessen? Einem 76 Jahre alten Mann ist Mitte Februar ein viel größeres Missgeschick passiert.
Bei Christie’s in New York ist jetzt das berühmteste „Pool“-Gemälde David Hockneys für 90 Millionen Dollar versteigert worden. Was lässt die Preise in die Höhe schießen?
Er wurde mit Picasso verglichen und beeinflusste viele Dichter-Generationen. Dieses Gedicht ist ein Musterbeispiel für seine kubistische Poesie. Es ist an der Zeit, Pierre Reverdy neu zu entdecken.
Nachdem die lesbische Komikerin Hannah Gadsby ihren letzten Auftritt ankündigte, wurde sie zum Netflix-Star – und zum Vorbild für die MeToo-Zeit
In Zeiten des Krieges herbeigesehnt, als scheinbar Selbstverständliches stets gefährdet: Münster huldigt mit fünf Ausstellungen in vier Museen dem Frieden und setzt sich damit ein Denkmal.
Die dicksten Brocken legt Christie’s direkt auf den Tisch: Picasso, Monet, Matisse. Schlag auf Schlag schießen bei der Versteigerung von David Rockefellers Besitz die Gebote in die Höhe. Ein Auktions-Rekord von 2009 ist schnell geknackt.
Der spanische Schauspieler Antonio Banderas im Interview über seine Rolle als berühmter Maler, die gemeinsame Geburtsstadt Málaga, schwierige Charaktere und die Frage, was ein Genie ausmacht.
In Budapest dreht National Geographic die Serie „Genius“. Antonio Banderas spielt darin Picasso, ohne ihn zu glorifizieren. Und alle reden über die Rolle der Frauen.
Beeindruckende Qualität und Entspannung: Auf der Tefaf in Maastricht reagiert man gelassen auf Macrons neue Kunstpolitik.
In den Londoner Frühjahrsauktionen stehen gleich bei allen drei großen Auktionshäusern Gemälde aus der Hand Pablo Picassos an der Spitze.
Tucholsky verehrte ihre Aquarelle aus dem Berliner Nachtleben der zwanziger Jahre. Dann kam der Krieg, und Jeanne Mammen suchte einen neuen Stil. Es war nicht die letzte Verwandlung der Malerin.
Im Grand Palais in Paris findet aktuell eine Ausstellung über das Lebenswerk des Modefotografen Irving Penn statt. Und es zeigt sich einmal mehr: Penn konnte so viel mehr noch als Modefotografie. Er konnte alles.
Diesmal führen Fernand Léger und – wieder einmal – Vincent van Gogh: Ein Blick in das New Yorker Angebot mit Impressionismus und Moderne bei Christie’s und Sotheby’s.
Zehn Jahre lange gehörte das Haus in Mougins mit Blick auf die Bucht von Cannes einem Niederländer, jetzt hat ein Geschäftsmann aus Sri Lanka am meisten geboten. Er muss die Summe nur noch auftreiben.
Die Ergebnisse der Juni-Auktionen bei Koller in Zürich, Kornfeld in Bern und Beurret & Bailly in Basel mit Schweizer Kunst, Moderne und Zeitgenossen
Die Ergebnisse der Juni-Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Zeitgenossen bei Sotheby’s, Christie’s, Phillips und Bonhams in London
In den Fünfzigern eröffnete L. Ron Hubbard die Jagd auf Hollywood-Prominente. Doch die guten Zeiten sind vorbei. Inzwischen hat der große Exodus eingesetzt. Über den Niedergang der selbsternannten „Kirche“.
Die Pariser Galerie Frank Elbaz beleuchtet mit einer Ausstellung zu „Kunstgalerien während der Besatzungszeit“ ein dunkles Kapitel in der Geschichte des französischen Kunsthandels
Sieben Werke hat das Museum of Modern Art umgehängt: Statt Picasso und Matisse werden nun Werke von Künstlern ausgestellt, die aus den mit Einreisebann belegten Ländern stammen.
Die Alarmanlage war defekt und das Sicherheitspersonal nicht da. „Spiderman“ Vjeran Tomic beschreibt im Pariser Justizpalast, wie einfach er fünf Meisterwerke raubte.