Welches Museum zeigt was im April?
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Picasso und Klimt setzen ihr nur die Krone auf: Die TEFAF in Maastricht präsentiert sich wieder als Königin der Kunst- und Antiquitätenmessen – und spendet Trost in unsicheren Zeiten.
Goyas Impulse auf Polke in Madrid, Rachel Ruysch in München, Koons und Picasso in Granada oder Antonio Ligabue in Bologna: Diese sechs Ausstellungen sind nur noch bis zum 16. März zu sehen.
Cimabue im Louvre, gerettete Spitzenstücke europäischer Malerei aus Odessa und William Turner in Erfurt: Das gibt es im Februar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Ein Dialog unter Könnern: Der sonst so häufig kitschaffine Jeff Koons überrascht in der Alhambra von Granada mit tiefgründigen Reflexionen über Pablo Picasso, die Welt und ihre Schönheit.
Eine Schau über Nick Cave nahe Den Haag und Welterschließung durch Strichführung in Hamburg: Das gibt es im Januar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Rembrandts Amsterdam im Frankfurter Städel, Caspar David Friedrich in Weimar und Neue Sachlichkeit in Mannheim: Das gibt es im Dezember in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Ein Gemälde von Claude Monet krönt die Abendauktion moderner Kunst bei Lempertz in Köln. Beim Konkurrenten Van Ham sollen Werke von Pablo Picasso und Otto Dix die Bieter begeistern.
38 Verhaftungen: Die italienischen Behörden haben ein internationales Kunstfälschernetzwerk aufgedeckt. Es soll falsche Banksys, Warhols und Picassos hergestellt und verkauft haben.
Kinderporträts in Dessau, Monets Ansichten der Themse und vermeintliche Rembrandts in Leipzig: Diese Ausstellungen erwarten Sie im November in den Museen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Von traditionellen Steinschnitzern bis zu aktuellen Restitutionskampagnen: Peter Probst legt eine Geschichte der afrikanischen Kunst vor. Darin geht es ihm in erster Linie nicht um ästhetische Urteile, sondern um soziale Fragen.
Das Gemälde hing bei einem Trödelhändler jahrzehntelang im Wohnzimmer. Jetzt machen Experten dem Eigentümer Hoffnung: Es könnte ein echter Picasso sein – ein unbekanntes Porträt von Dora Maar. Gefunden wurde es in den Sechzigern in einem Keller auf Capri.
Van Gogh in der Londoner National Gallery, Matisse in Basel, Caspar David Friedrich im Dresdner Albertinum und vieles mehr: Das gibt es im Oktober in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Picassos „Femme au violon“ bleibt in München: Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen haben das Schlüsselwerk des Kubismus mit privater Unterstützung gekauft. Ausgestellt ist es in der Pinakothek der Moderne.
Eine Auswahl an Ausstellungen für den September.
Ein schmaler Band präsentiert unveröffentlichte Zeichnungen und Aufzeichnungen Dora Maars.
Bunte Vielfalt ist angesagt: Spaniens teuerste Auktionslose im ersten Halbjahr zeigen, wie weit das Interesse der Bieter reicht – und was die Stunde schlägt.
Vivianna Torun Bülow-Hübe schuf als Pionierin des modernen Schmuckdesigns Stücke mit demokratischem Anspruch – und von zeitloser Eleganz. Zwanzig Jahre nach ihrem Tod begeistert sie Sammler in verschiedenen Preisklassen.
Das Museo Picasso in Málaga hat seine Dauerausstellung neu gehängt. Und wehrt sich erfolgreich gegen alte Schubladen und künstliche Kategorien für das Werk des Großmeisters der Moderne.
Über drei Generationen hinweg hat die Schweizer Familie Barbier-Mueller Meisterwerke traditioneller Kunst aus Afrika und Ozeanien zusammengetragen. Erlesene Objekte kommen nun in Paris zur Auktion.
Die Frühjahrsauktionen moderner Kunst in London sind der erste echte Markttest für die Versteigerer im Jahr 2024. Was bieten die großen Häuser auf?
In Antwerpen stellt die belgische Polizei zwei Kunstwerke sicher. Die wertvollen Gemälde von Pablo Picasso und Marc Chagall wurden 2010 in Israel gestohlen.
Hiesige Sammler sind treu, aber wählerischer geworden: Für den deutschen Auktionshandel geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Schlecht war es nicht. Die Top Ten.
Nach Jahren atemloser Rekordjagd kehrt fast so etwas wie Ruhe an der Spitze des globalen Auktionsmarkts ein. Gefragt bleibt absoluter Luxus – auch in der Kunst. Die Top Ten 2023.
Eine Analyse von Art Basel und UBS zeigt: Kunst bleibt gefragt. Die reichen Sammler dieser Welt agieren nur überlegter und vorsichtiger als zuvor. Trotzdem spielen Kredite eine wichtige Rolle.
Erfolg mit Dinosauriern: Das Schweizer Auktionshaus Koller versteigert in Zürich neben Werken von Pablo Picassos und Felix Vallotton wieder Saurierknochen.
Picassos Geburtsstadt überrascht mit einer Schau zur bis heute anhaltenden Rezeption des Malers im Westen, Regensburg mit der im Ostblock – und Paris zeigt, wie seine Freundschaft mit Gertrude Stein die Moderne prägte.
Eine Ausstellung im Musée du Luxembourg, Paris, zeigt die Freundschaft von Pablo Picasso und Gertrude Stein als künstlerische Verbindung, die die Moderne entscheidend mitgestaltete.
Asymmetrien: Picasso prägte Motivik und Ideenwelt von ostdeutschen, tschechischen und polnischen Künstlern tief, wie eine Ausstellung in Regensburg zeigt
Das zweitteuerste Werk Pablo Picassos, das je bei einer Auktion verkauft wurde: „Femme à la montre“ spielt in New York mit Aufgeld knapp 140 Millionen Dollar ein – wie erwartet.
Mit Meisterwerken aus Museen und bedeutenden Privatsammlungen trotzten die Auktionshäuser in New York unsicheren Zeiten. Superstar der Woche: ein Picasso im Wert von 120 Millionen Dollar.
Die Pariser Ausstellung „Gertrude Stein und Pablo Picasso“ dokumentiert den enormen Einfluss der Schriftstellerin auf Konzeptkunst und Performance im 20. Jahrhundert.
Ein von Picasso verzierter Band über sein eigenes Werk zählen zu den Spitzenlosen der Auktionen rarer Bücher, Handschriften und Graphiken bei Bassenge in Berlin.
Im November kommt bei Sotheby’s in New York die Kunstsammlung von Emily Fisher Landau unter den Hammer. Das herausragende Los ist mit einem Schätzpreis von mindestens 120 Millionen Dollar ein Gemälde Picassos.
Seine Eltern waren Pablo Picasso und Françoise Gilot. Jahrzehntelang verwaltete er das Erbe seines Vaters. Nun ist Claude Picasso im Alter von 76 Jahren gestorben.
Insgesamt schwächelt der Markt mit Kunst ein wenig, doch in der Schweiz werden immer noch sehr gute Ergebnisse erzielt. Kornfeld in Bern und Koller in Zürich beweisen es im ersten Halbjahr.