Weltmusik im Bratwurstidyll
Was ist das eigentlich, ein „Bardentreffen“? Aus einem Wettstreit für Liedermacher ist in Nürnberg ein weltläufiges Festival geworden. An diesem Wochenende wird das vierzigste Jubiläum gefeiert.
Was ist das eigentlich, ein „Bardentreffen“? Aus einem Wettstreit für Liedermacher ist in Nürnberg ein weltläufiges Festival geworden. An diesem Wochenende wird das vierzigste Jubiläum gefeiert.
Die Fed entscheidet über die Zinssätze. Das Statistische Bundesamt informiert auf einer Pressekonferenz über „Die Generation 65+ in Deutschland“.
Der Bundesgerichtshof verhandelt in der Sache des Markenschutzes für die Farbe Rot zugunsten deutscher Sparkassen und im Streit zwischen Haribo und Lindt um den „Goldbären“.
Echt oder Fälschung? In Nürnberg wurden Bilder versteigert, die Adolf Hitler selbst gemalt haben soll. Trotz der eher unsicheren Urheberschaft, haben internationale Bieter Unsummen dafür auf den Tisch gelegt.
Als junger Mann wollte Adolf Hitler ursprünglich Künstler werden und verdiente sein Geld mit dem Abmalen von Postkartenmotiven. Insgesamt fertigte der spätere „Führer“ bis zu 3000 Zeichnungen und Aquarelle an. In Nürnberg werden nun einige davon versteigert.
In Nürnberg entsteht eine Akademie, die das Erbe der Prozesse gegen die Kriegsverbrecher des NS-Staates pflegen soll. Doch was dieses Erbe ist, darüber gibt es noch Diskussionen.
In einem Auktionshaus kommen abermals Werke von Adolf Hitler unter den Hammer. 14 Aquarelle und Zeichnungen suchen diesmal einen neuen Besitzer. Um verkauft werden zu dürfen, müssen die Bilder nur eine Bedingung erfüllen.
Detailreiche, feine Miniaturen aus der Eisenbahngeschichte seit 1880: Seit April ist die die neue Ausstellung „Modellarium“ eröffnet. Ein Besuch in der neuen Sammlung des DB Museums in Nürnberg.
Die Arbeitsagentur macht Druck: Um die gute Lage am Arbeitsmarkt für Asylbewerber zu nutzen, braucht es nicht nur Geld. Arbeitsministerin Nahles signalisiert Entgegenkommen.
Auf dem Zeppelinfeld im Südosten Nürnbergs ließ sich Hitler einen Altar bauen. Doch was tausend Jahre halten sollte, bröckelt schon nach 70. Die Stadt muss entscheiden, was mit dem Reichsparteitagsgelände passieren soll.
Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg beugt sich der Kritik von Besuchern: Eine Videoinstallation mit Szenen aus Horrorfilmen wird vorerst nicht mehr gezeigt.
Medusa und ihre Schwestern: Wer die inneren Dämonen bannen will, schaut ihnen ins Gesicht. Eine fabelhafte Ausstellung in Nürnberg bietet dazu Gelegenheit.
Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den Mann beantragt, der am Sonntag wohl absichtlich mit dem Auto in eine Gruppe von Menschen fuhr. Eines der Opfer wurde schwer verletzt, Lebensgefahr besteht aber nicht mehr.
Ein 42-Jähriger soll mit Absicht in eine Gruppe von Gästen eines Nürnberger Cafés gefahren sein. Der Täter flüchtete, konnte aber wenig später festgenommen werden. Ein Mann schwebt in Lebensgefahr.
Raketenforschung, verbotene Liebe und eine Kommissarin mit Ladehemmung: Der erste „Tatort“ aus Franken verheddert sich in seinen vielen Handlungssträngen. Und im Realitätstest fällt er ebenfalls durch.
An den Dialekt muss man sich erst einmal gewöhnen. Der neue BR-„Tatort“ aus Franken erfreut mit sympathischen Ermittlern und einem poetischen Duktus. Doch muss das so brav sein?
Werner Vogel war einst ein Star bei den Grünen. Der ehemalige SA-Kämpfer galt als graue Eminenz der Partei. Trotzdem wurde er nicht Alterspräsident des Bundestages. Auch weil einige Parteifreunde seine sexuelle Vorliebe für Kinder kannten.
Es ist eines der größten leerstehenden Gebäude in Deutschland. Sechs Jahre nach der Pleite des Versandhändlers wird das frühere Herz des Unternehmens zwangsversteigert.
Das in Nürnberg geborene Delfinkalb Nami wird gehegt und gepflegt – und überlebt. Trotzdem sind Tierschützer weiter dagegen, Tiere in Gefangenschaft zu halten.
In Bayern soll die Staatsverwaltung dezentralisiert werden. Auf Schritt und Tritt wird der Bürger dann dem fürsorgenden Staat begegnen. Mehr als 2200 Mitarbeiter sollen dafür umziehen – freiwillig, versteht sich.
„Mit Abstand das Schrecklichste, was wir je gehört haben“: Das Nürnberger Landgericht hat eine Tonaufnahme vom Mord an einem fünfjährigen Kind zur Beweisaufnahme abgespielt. Vor Gericht steht der psychisch kranke Vater des Jungen.
Die S-Bahn in Nürnberg soll künftig von einem britischen Unternehmen betrieben werden. Die Deutsche Bahn wehrt sich gegen den Zuschlag des Konkurrenten.
Die Internationale Spielwarenmesse in Nürnberg beweist, dass digitale Inhalte und klassisches Spiel keine Gegensätze sein müssen. Die Ansätze reichen vom Roboter, der sich über Gesten steuern lässt, bis zu Legos Brückenschlag zwischen Bauklötzen und iPad.
In Berlin wird der Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung und die aktualisierte Konjunkturprognose vorgestellt, in Nürnberg eröffnet die Spielwarenmesse und in ganz Europa wird der Tag des Datenschutzes gefeiert.
In der Abenddämmerung der Ära Seehofer ist die CSU mal ganz groß, mal ganz klein. Der „Mythos“ der Christsozialen, den der Vorsitzende auf dem Parteitag in Nürnberg beschwor, erschöpft sich in seiner Person.
Nach den missglückten Aussagen der CSU über die häusliche Sprachpflege versuchte Horst Seehofer, seine Partei in Nürnberg wieder stark zu reden. Unterstützung bekam er von Angela Merkel, sie versprach einen Kabinettsbeschluss zur Maut noch vor Weihnachten.
Die CSU will ihre Forderung, Einwanderer sollten in der Familie Deutsch sprechen, nun doch umformulieren. Der Grundgedanke aber sei richtig, sagt Landesgruppenchefin Hasselfeldt. Die Debatte über den umstrittenen Leitantrag hält an.
Die Zeppelintribüne des Nürnberger Reichsparteitagsgeländes ist im Verfall begriffen. Als unbetretbare Ruine würde sie allerdings die Phantasie anheizen. Wie soll Nürnberg mit seinem NS-Erbe umgehen?
Der Freistaat Sachsen will im Freistaat Bayern Nürnberger Bratwurst verschenken. Und zwar auf dem Christkindlsmarkt. Die Stadt Nürnberg findet das nicht lustig.
In Nürnberg kam ein von Hitler gemaltes Aquarell für 130.000 Euro unter dem Hammer. Der Käufer kommt vermutlich aus dem Nahen Osten. Es war nicht die erste Versteigerung mit Bildern des Diktators.
Der Film „Das Zeugenhaus“ zeigt ein unerhörtes Szenario: Vor den Nürnberger Prozessen wohnen Täter und Opfer des NS-Terrors über Monate Tür an Tür. Mit der räumlichen Nähe gerät die Frage nach der Verantwortung ins Rutschen.
Keiner träumt mehr davon, Lokführer zu werden: Ein Beruf, mäßig bezahlt, todlangweilig und mit schwindendem Ansehen.
Mit Hilfe einer Software will die Polizei in Bayern Einbrüche in der Zukunft vorhersehen und so verhindern. Die Schweiz hat bereits gute Erfahrungen mit einem solchen Programm gemacht. Doch Datenschützer sind alarmiert.
Herr K. ist Entscheider. Von ihm hängt ab, ob Asylbewerber, die hier Schutz suchen, wieder abgeschoben werden. Das sorgt zwangsläufig für Trauer und Wut. In seinem Büro liegen daher immer Taschentücher bereit.
Franz und Tatjana Gsell waren das ideale Paar für die Klatschpresse. Das galt über den gewaltsamen Tod des Schönheitschirurgen hinaus, weil zunächst auch die junge Witwe unter Verdacht stand. Nun wird der Fall neu verhandelt – ohne Tatjana Gsell.
Am Mittwoch beginnt in Friedrichshafen die größte Fahrradmesse der Welt – die Eurobike. Doch es fehlt ein Cruiser, den sein Entwickler für die Zukunft des Alltagsfahrrads hält.