Im Jahr der Liebesschmerzen
Der Berliner Open mike, der wichtigste Nachwuchswettbewerb des deutschsprachigen Literaturbetriebs, ist seit letztem Jahr im „Heimathafen Neukölln“ vor Anker
Der Berliner Open mike, der wichtigste Nachwuchswettbewerb des deutschsprachigen Literaturbetriebs, ist seit letztem Jahr im „Heimathafen Neukölln“ vor Anker
Mit Zuckerpaste gegen lästige Härchen: Hülya Deniz war eine der Ersten, die in Berlin ein Waxing-Studio eröffneten. Sie profitiert von der veränderten Körperkultur im Lande. Ein Besuch.
Klaus Wowereit hätte Berlin gerne reich und sexy gemacht. Mit dem Reichtum hat es nur für wenige geklappt, und sexy ist die Stadt auch nicht mehr. Der Blick eines Amerikaners auf Berlin.
Das alte Ich ist nur acht U-Bahn-Stationen von Prenzlauer Berg entfernt. Zwei Väter machen Club-Urlaub in der eigenen Stadt.
- „Heimathafen Neukölln“. Karl-Marx-Straße 141, Freies Theater, Konzerte, Kabarett- „Klunkerkranich“. Garten, Spielplatz, Club auf dem Dach des ...
BERLIN, im August. Die Schrebergartenanlage „Freiheit“ ist noch intakt: ordentlich aufgereihte Hütten, Obstbäume, Fahnenmasten.
Es ist ein Fehler, Eltern allein die Entscheidung darüber zu überlassen, ob ihre Kinder aufs Gymnasium gehen (können). Was viel zu lange tabu war, wird nun auch in Berlin gefordert: eine Beschränkung des Gymnasialzugangs.
Eine Delegation aus Neukölln reist nach Bukarest, um zu erfahren, wie viele Roma noch kommen werden. Nördlich der rumänischen Hauptstadt trifft sie einen stolzen Dorfbürgermeister mit großen Plänen. Doch die Antwort lautet: Es werden noch viele kommen.
Auf der 70.3-Distanz des Ironman in Berlin enteilt Michael Raelert der Konkurrenz und macht kesse Sprüche: „Ich bin gerade erst warm geworden.“
Glitzerstadt, Boomtown, Trendsetter Ostasiens: Zwei Tage in Seoul, wo Liebesbatterien und Garküchendampf Erinnerungen an die Zukunft wecken
Aus Nostalgie hat ein Berliner seine Bar in Neukölln nach Helmut Kohl benannt. Der ließ über seine Anwälte nun mitteilen, der Betreiber solle sich nach einem neuen Namen umsehen.
BERLIN, 17. April. Eine Bürgerversammlung in Neukölln über Neukölln, und kein einziges Mal fällt der Begriff „Gentrification“: Das ist so ungewöhnlich wie ...
Es muss nicht immer Christie`s sein: Bei Anne Schwarz in Berlin dreht Hannah Gieseler Sanduhren um und versteigert Kunst bei Ebay
Die Australierin Zoe Spawton, 29 Jahre alt, hat den türkischen Schneider Ali, 83 Jahre alt, berühmt gemacht. Für ihren Blog „What Ali Wore“ fotografiert sie ihn immer morgens um fünf nach neun in Neukölln.
Der sonntägliche Sendeplatz um 22 Uhr ist dem ZDF sonst nur gut genug für internationale Spitzenkrimis. Mit den „Verbrechen nach Ferdinand von Schirach“ gibt es nun eine deutsche Serien-Premiere. Sehr zu Recht.
Auf ihrem Parteitag am Wochenende werden sich die Delegierten der FDP vor allem mit Personalfragen zu befassen haben. Verdiente Politiker müssen um ihre Ämter bangen - weniger verdiente auch.
Nichts hat geholfen, keine Rassismus-Keule, keine organisierte Empörung, auch nicht die eifrig-eifernd organisierten Nichtleser-Diskussionen.
Er ist Deutschlands bekanntester Integrationspolitiker. Diese Position hat sich Heinz Buschkowsky erarbeitet - mit Hartnäckigkeit und markigen Sprüchen.
Der Jugendliche, der 2006 bei der Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs auf 33 Menschen einstach, kommt jetzt frei. Sein Gerichtspsychiater Hans-Ludwig Kröber hat ihn noch einmal getroffen.
Volles neues Haus: In Berlin feiert der Vorlesewettbewerb Open Mike sein eigenes Jubiläum mit streitbarem Publikum und umstrittenen Gewinnern.
Die SPD ist die Partei der Einwanderer, die CDU ist es nicht: Das war lange eine Binsenweisheit, stimmt aber nicht mehr. Die CDU ist auf einem guten Weg. Jetzt muss die SPD nachziehen.
Zum Artikel „Der Bürgermeister versteht es nicht - Buschkowsky ärgert die Neuköllner“ (F.A.Z. vom 27. Oktober): Mechthild Küpper berichtet in ihrer Reportage ...
Handarbeit ist in Mode, seit Frauen wie Sarah Kuttner zu den Stricknadeln greifen. Schneidern entspannt und das Netz führt die Häkelgruppe zusammen.
Mit seinem Buch „Neukölln ist überall“ stößt Bürgermeister Heinz Buschkowsky bei Neuköllner Aktiven auf Kritik.
Gestern Abend sollten sich die fünf Talkgäste Anne Wills der Frage widmen, warum junge Muslime radikal werden. Überwiegend befasste sich die Runde allerdings mit Integrationsversäumnissen aller Art.
In Antakya in der Südtürkei ist man stolz darauf, weltoffen zu sein. Im Grunde ist jeder willkommen - außer syrischen Flüchtlingen und Christen.
Ich vermute, Sie haben das Buch alle gelesen.“ Das war eine kühne Annahme des „Vorwärts“-Chefredakteurs Uwe Knüpfer am Messestand seiner Zeitung, des ...
mk. BERLIN, 10. Oktober. „Im wesentlichen abgewiesen“ hat das Bundesverwaltungsgericht Leipzig am Mittwoch die Klagen des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg, ...
Die Berliner Stadtautobahn 100 kann weiter gebaut werden. Das Bundesverwaltungsgericht hat mehrere Klagen gegen das Vorhaben abgewiesen. Dem Senat bleibt damit nach dem Flughafen-Debakel eine weitere Blamage erspart.
Auch Thilo Sarrazin hat schon mal eine kleine Meinung vorgelegt. „Authentisch“ sei das Buschkowsky-Buch, was den Schluss erzwingt, dass Westend-Bewohner ...
Neukölln ist nicht nur nicht überall, Neukölln ist überhaupt nur in Neukölln, und vielen Neuköllnern ist inzwischen selbst in Neukölln zu wenig Neukölln, weil
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über mehrere Klagen gegen den Weiterbau der Autobahn 100 in Berlin. Wegen der Baupläne für das neue Teilstück waren 2011 die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen gescheitert.
Bei Sandra Maischberger wurde das Oben und Unten der Gesellschaft verhandelt. Was das eine und das andere für die Gesellschaft bedeutet, wäre im Ungefähren geblieben, gäbe es nicht Heinz Buschkowsky.
Er leitet Deutschlands größtes Integrations-Labor: Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky legt mit dem Buch „Neukölln ist überall“ eine beunruhigende Analyse des Zustandes unserer Gesellschaft vor.
Erneut ist in Berlin ein Säugling gestorben. Der Vater schüttelte das Kind zu Tode. Dazu gibt es Vorwürfe gegen den Träger der Einrichtung, in dem das Baby mit der Mutter untergebracht war. Zwei Mitarbeiter wurden bereits entlassen.
Lange war die Hauptstadt berühmt für niedrige Mieten. Jetzt wird’s richtig teuer. Die Krise treibt die Preise, die Zweitwohnung in Berlin wird zum Statussymbol.