18:34, Downtown
Ein Stilvorbild für Amerika: Vier Jahre lang zog Michelle Obama eine ganze Nation an. Jetzt steht auch sie zur Wahl.
Der einstige Handy-Weltmarktführer Nokia bietet nur noch einen matten Abglanz früherer Tage und kämpft gegen scharfe Konkurrenz. Der Vorstandsvorsitzende Elop spielt trotzdem auf Sieg - und will mit einem neuen Smartphone zurück an die Spitze.
Ein neuer Sturm könnte mit weiteren Überschwemmungen und Windschäden die Ostküste der Vereinigten Staaten treffen. In New York kehrt indes langsam wieder Alltag ein.
Der Wirbelsturm Sandy hat New York zweigeteilt: In einigen Vierteln kehrte sofort wieder Alltag ein, andere kollabierten. Jetzt kommen Fragen zum Krisenmanagement auf.
An der amerikanischen Ostküste bleiben Benzin und Heizöl weiterhin knapp. Hunderttausend Menschen sind immer noch ohne Strom. Die Temperaturen sinken. Es soll aber keine Beeinträchtigungen für die Präsidentschaftswahl geben.
In Haiti hat Wirbelsturm „Sandy“ weite Teile der Ernte zerstört. Nun werden die Lebensmittel knapp, außerdem nimmt die Zahl der Cholera-Fälle zu. An der amerikanischen Ostküste sind weiter Millionen ohne Strom und Treibstoff. Dort droht eine Kältewelle.
Wohnhochhäuser haben Konjunktur. In Asien und Nordamerika sind sie Standard. In London boomt der Bau. Und auch Frankfurt strebt weiter in die Höhe.
Als der Banker Greg Smith, 33 Jahre alt, am 14. März dieses Jahres in der „New York Times“ unter seinem wahren Namen und mit einem Foto, das ihn zeigte, einen ...
Sandy ist für Millionen von New Yorkern eine Geschichte von zwei Städten: Uptown und Downtown. So wie die Präsidentschaftswahl die Geschichte von zwei Nationen erzählt: den Armen und den Reichen.
Die Stadtverwaltung von New York hat den für Sonntag vorgesehenen Marathonlauf nun doch abgesagt. „Wir wollten nicht, dass ein Schatten über dem Rennen liegt“, erklärt Bürgermeister Bloomberg.
nks. NEW YORK, 2. November. Der große Versicherungskonzern American International Group Inc. (AIG) erholt sich weiter von den Folgen der Finanzkrise.
lid. NEW YORK, 2. November. New York und der Rest der amerikanischen Ostküste haben am Freitag weiter mit den Auswirkungen des Wirbelsturms „Sandy“ gekämpft.
Hunderttausende ohne Strom, der Nahverkehr lahmgelegt. Doch trotz der Nachwirkungen des Wirbelsturms soll beim Marathon alles so sein wie immer - viele Kritiker fordern indes eine Absage.
Mit 20 Jahren lehnten die Agenturen sie ab, weil sie zu alt sei – fast zehn Jahre später startet sie richtig durch: Kati Nescher gehört inzwischen zu den erfolgreichsten deutschen Models unserer Zeit.
In den Vereinigten Staaten wird während der Aufräumarbeiten erste Kritik am Krisenmanagement laut. Die Zahl der Todesopfer an der amerikanischen Ostküste steigt.
Der Wirbelsturm Sandy, der am Anfang der Woche an der amerikanischen Ostküste für hohe Schäden sorgte, hat die Aktienkurse amerikanischer Versicherer nicht
Die Stadt New York erholt sich weiter langsam von den Folgen des Wirbelsturms Sandy. Am Donnerstag sollten 14 von insgesamt 23 U-Bahn-Strecken, die wegen des ...
Während New York weiter mit den schlimmen Folgen von Wirbelsturm „Sandy“ kämpft, gehen die Planungen für den Marathon am Sonntag weiter. Bürgermeister Michael Bloomberg verteidigte die Austragung, die Kritik daran nimmt zu.
Sechs Millionen Menschen sind an der amerikanischen Ostküste ohne Strom. Von Normalität nach dem Sturm kann noch lange keine Rede sein. Präsident Obama tourt durchs verwüstete Land und tröstet die Betroffenen.
nks. NEW YORK, 31. Oktober. Die amerikanischen Aktienmärkte haben am Mittwoch nach einer zweitägigen Unterbrechung wegen der Auswirkungen des Wirbelsturms ...
New York (dpa). Im vergangenen Jahr kurz vorher ein Schneesturm, in diesem Jahr Wirbelsturm Sandy - der bedeutendste Stadtmarathon in New York soll auch am ...
Am Tag zwei nach Wirbelsturm „Sandy“ beginnen die Aufräumarbeiten - und das Ausmaß der Verwüstung wird deutlich. Bis zu 20 Milliarden Dollar könnten die Schäden betragen. Besonders schwer getroffen wurden New York und New Jersey. Unsere Korrespondenten berichten.
Die New Yorker wollen ihren Marathon unter allen Umständen austragen. Trotz „Sandy“. Probleme müssen neben den Machern vor allem die Teilnehmer aus Übersee lösen. Und Kritik gibt es auch.
„Sandy“ hat eine neue Wirklichkeit geschaffen: Wo der Strom fließt, geht man durch die gewohnte Lichterstadt. Wo er ausgefallen ist, will das Nachspiel der Sturmnacht noch nicht enden. Ein Bericht aus Manhattan.
Ihre Servicetöchter bescheren der Lufthansa einen höheren Gewinn, Conti bekräftigt die Jahresprognose und Fresenius baut seinen Gewinn kräftig aus.
„Sandy“ nimmt Kurs auf Kanada, an der amerikanischen Küste wird das Ausmaß der Verwüstung deutlich: Etwa 50 Menschen sind durch den Sturm ums Leben gekommen. Drei Atomkraftwerke mussten vom Netz genommen werden. Aus New York gibt es erste Berichte von Plünderungen.
Die New Yorker U-Bahn erlebt die größte Katastrophe ihrer Geschichte und erstmals seit 1888 bleibt die Börse zwei Tage wegen des Wetters geschlossen. Die meisten Bürger aber brachten sich in Sicherheit.
Mindestens 35 Menschen kamen an der amerikanischen Ostküste durch „Sandy“ ums Leben. Experten rechnen mit Schäden von bis zu 20 Milliarden Dollar. Der abgeschwächte Wirbelsturm zieht nun in den Nordosten - und könnte sich dort mit einem Wintersturm vereinigen.
Offiziell wurde „Sandy“ vom Hurrikan zum Sturm herabgestuft, die Folgen sind dennoch verheerend: An der Ostküste der Vereinigten Staaten kamen mindestens 16 Menschen ums Leben. In New York wurden U-Bahn-Schächte überflutet. In New Jersey brach ein Damm.
New York war so vorsichtig wie noch nie. Der Jahrhundertsturm blieb zwar aus, doch ganz verschont blieb die Stadt nicht, als „Sandy“ die Küste erreichte. Ein Bericht aus Manhattan.
Offiziell ist „Sandy“ kein Hurrikan mehr, sondern nur noch ein Sturm. Die Schäden sind trotzdem gewaltig. Straßen stehen unter Wasser, Hunderttausende Menschen sind geflohen. Fast eine Million Menschen haben keinen Strom mehr. In New York ist eine Hausfassade eingestürzt.
Hurrikan „Sandy“ führt an der New Yorker Börse zur ersten außerplanmäßigen Aussetzung des Handels seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Auch am Dienstag werden die amerikanischen Aktien- und Optionsmärkte geschlossen bleiben.
U-Bahnen und Busse fahren nicht, die Broadway-Shows sind abgesagt: In New York steht das öffentliche Leben weitgehend still. Der Evakuierungsbefehl stößt bei vielen jedoch auf taube Ohren.
Angesichts der Flut von Quartalszahlen in dieser Woche haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Der Dax gab um 0,5 Prozent auf 7199 Punkte nach. Unter anderem lassen sich Deutsche Bank, Bayer, Fresenius, FMC, Lufthansa und Continental in den kommenden Tagen in ihre Bücher gucken. „Die Investoren haben Angst vor Enttäuschungen“, sagte ein Händler. In der abgelaufenen Woche hatten neben mauen Wirtschaftsdaten auch enttäuschende Quartalsbilanzen von amerikanischen Schwergewichten wie Google, Microsoft oder DuPont die Anleger in Deutschland verschreckt. Der Dax verlor an den vergangenen fünf Handelstagen rund 2 Prozent.
Die New Yorker Börse setzt den Parketthandel wegen des Hurrikans ’Sandy’ aus, aus dem gleichen Grund verschiebt Google seine Produktvorstellung des Android. Linde verdient dank der Übernahme von Lincare im Quartal mehr und Gea steigert seinen Gewinn leicht und bestätigt die Prognose.