Die Tage des Goldfixings sind gezählt
Es gibt offenbar Anzeichen dafür, dass der Referenzpreis für Gold manipuliert wurde. In Amerika rollt eine Klagewelle auf die fünf Banken zu, die am Goldfixing beteiligt sind.
Es gibt offenbar Anzeichen dafür, dass der Referenzpreis für Gold manipuliert wurde. In Amerika rollt eine Klagewelle auf die fünf Banken zu, die am Goldfixing beteiligt sind.
New York will nicht mehr so abhängig von den Banken sein und eine Technologiehochburg werden. Die Metropole macht Fortschritte. Aber das kalifornische Vorbild ist weit enteilt.
Zur „Paris Photo LA“ kommen die wichtigen Galerien aus aller Welt nach Kalifornien. Das Angebot ist stark. Wie also sieht der aktuelle Fotomarkt aus?
Der Mann, der den vermutlichen größten Fälschungsskandal der Geschichte ins Rollen brachte, ist gefasst. Jose Carlos Bergantiños Diaz steht für eine unglaubliche Geschichte um Betrug und Fälschung.
Ein Jahr nach dem verheerenden Kollaps der Rana-Plaza-Fabrik in Bangladesch haben Großunternehmen erste Verbesserungen erwirkt. Die Kassen des Opferfonds sind jedoch weiterhin halb leer.
Ein Pfarrer aus Miami hat ein Gemälde zur Auktion gegeben, das von Damien Hirst sein sollte. Doch das Bild ist gefälscht. Im Prozess zeigte sich nun, dass die Unterscheidung zwischen echt und falsch gar nicht so einfach ist. Wie fällt man da ein Urteil?
Was ist Insider-Handel? In den Vereinigten Staaten sind sich noch nicht einmal die Richter einig. In einem Berufungsverfahren in Manhattan steht indirekt auch zur Debatte, ob der Kampf gegen den Insider-Handel mit Übereifer geführt wird.
Mit dem Versuch, Googles „Library Project“ verbieten zu lassen, ist die Interessenvereinigung der amerikanischen Buchautoren vor Gericht schon einmal gescheitert. Jetzt geht sie mit neuem Schwung in Berufung.
Immer wieder kommt es in Amerika zu blutigen Amokläufen. Ihr Recht auf den Besitz von Waffen wollen die Amerikaner sich aber nicht nehmen lassen. Ein Besuch in Georgia.
Oscar-Gastgeber, Comedian, Sallys ewiger Harry: Billy Crystal über sein Showbiz-Leben, Schicksalsschläge, vulgäre Superstars und übersinnliche Erscheinungen.
Was tun Superhelden, wenn sie Schnupfen haben? Marc Webbs Film „The Amazing Spider-Man 2“ hat nicht nur darauf eine Antwort.
Hochfrequenzhändler an der Börse ziehen alle über den Tisch - sogar Privatanleger. Diese These vertritt Michael Lewis in seinem neuen Buch „Flash Boys“. Ein Auszug vorab.
Die Mietpreisbremse soll das Wohnen in den Ballungsräumen bezahlbarer machen. Doch die Pläne der Bundesregierung könnten das Gegenteil bewirken - das Thema der Diskussion bei Günther Jauch.
Sie sehen sich ähnlich und waren Wunderkinder. Beide haben gerade Meisterwerke hingelegt. Beide haben Heimweh nach Selbstgebasteltem. Über den Regisseur Wes Anderson und den Popmusiker Beck - und ein bisschen auch über die Physiognomie der Gegenwart.
Das Mobile „Eight Black Leaves“ von Alexander Calder hat der Kunsthändler Patrick Cramer von seinem Vater geerbt. Die New Yorker Calder Foundation will es als eigenständiges Werk aber nicht anerkennen. Dagegen klagt Cramer nun.
Ohne seine Straßenimbisse ist New York undenkbar. Doch die Zeiten, als man nur einen pappigen Hot Dog in die Hand gedrückt bekam, sind zum Glück vorbei. Heute regiert kulinarische Vielfalt auf dem Bürgersteig.
Amerikas Zeitungen berichten immer weniger über den Obersten Gerichtshof. Wer sich kundig machen will, muss den Dienst Scotusblog konsultieren. Ist das ein sinnvoller Ersatz?
Je älter, desto besser: Auf der Biennale des Whitney-Museums ist historische Kunst zu sehen. Das MoMA PS 1 zeigt Maria Lassnig und erinnert an Christoph Schlingensief.
Der berüchtigte New Yorker Milliardenbetrüger hat immer behauptet, allein agiert zu haben. Ein Geschworenengericht in Manhattan sah das nach einem fast sechsmonatigen Prozess anders.
Die Baustelle des fast fertigen One World Trade Centers galt als uneinnehmbar - bis ein 16 Jahre alter Junge aufs Dach des 540 Meter hohen Wolkenkratzers stieg und Fotos machte. Wie konnte das passieren?
Beschluss mit Signalcharakter: Ein Bundesrichter in Washington rügt die Justizbehörden scharf für ihren laxen Umgang mit elektronischer Privatpost.
Ihre Großmutter war die große Frau der surrealistischen Mode, sie selbst wurde als Model und Schauspielerin berühmt: Marisa Berenson über Elsa Schiaparelli und ihre eigenen Zeiten in der Mode.
Der lange Zottelbart gehört zur Hipster-Szene wie abgeranzte Lederjacke und Mütze. Wenn der Bart nicht richtig sprießen will, hilft in New York jetzt der Schönheitschirurg nach.
Big Data im Wohnzimmer: In New York entsteht der größte neue Immobilienkomplex Amerikas. Die Wohnungen in den Wolkenkratzern werden dank Sensoren ihre Bewohner bald besser kennen als die sich selbst.
Amazon will nun auch Verleger werden. Ein alter Hase der Literaturbranche empfiehlt Widerstand mit allen Mitteln: Wenn Sie die Wahl haben zwischen Amazon und der Pest, wählen Sie die Pest!
Niemand kennt den New Yorker Streetstyle so gut wie Bill Cunningham. Der Fotograf der „New York Times“ zieht seit mehr als 60 Jahren mit wachen Augen durch die Millionen-Metropole. Zu seinem 85 Geburtstag gibt es eine Ausstellung seiner legendären Bilder.
1500 Tonnen deutsches Gold liegen in New York. Unions-Abgeordnete machen Druck auf die Bundesbank für eine schnellere Rückholung. Die Währungshüter wehren sich gegen Unterstellungen.
Die Armory Show auf den Piers am Hudson River reicht von modernen Klassikern bis in die akute Gegenwart. Die Messe setzt auf hintersinnige Werke und starke Positionen.
Alle Börsenmakler tragen stets dunkle Anzüge über teuren Hemden? Stimmt nicht! Aktuell breitet sich ein gemütlicher Trend unter den Brokern aus: warme, bequeme Fleecepullis.
Backstage ist die Hölle los. Aber auch vor der Schau von Mode-Halbgott Michael Kors in New York gehört das Chaos zur Choreographie. Alfons Kaiser war dabei.
Marc Grossman hat ein Kochbuch mit typischen Gerichten aus New York geschrieben. Im F.A.S.-Interview spricht er über Donuts, Hotdogs, das perfekte Caesar-Dressing - und stellt die Rezepte vor.
Nicht nur nach Trends sucht die New Yorker Mode, sondern auch nach Traditionen. Dazu gehört auch eine fast unbescheidene Bescheidenheit, die so nur in den Vereinigten Staaten möglich ist.
Der ehemalige Eiskunstläufer und bekennende Schwule Johnny Weir fühlt sich wohl in Sotschi. „Es gibt Ecken in Manhattan, wo ich mich unsicherer fühle“, meinte der Amerikaner, der für NBC kommentiert.
Die „Mercedes-Benz Fashion Week“ in Manhattan ist zu Ende. Die stärksten Kollektionen für Herbst und Winter waren in der zweiten Wochenhälfte zu sehen. Wir werfen einen Blick auf die Highlights.
Ein New Yorker Etablissement muss Steuern nachzahlen: Der Club wollte Strip-Darbietungen als „Kunst“ deklarieren - und landete vor Gericht. Es war ein Verfahren, wie man es nicht jeden Tag erlebt.
Halbzeit bei der „Mercedes-Benz Fashion Week“ in Manhattan. Zehn Kollektionen für Herbst und Winter haben es verdient, dass man kurz hinschaut.