Beim Desasterdinner wird nicht gekleckert
„Geächtet“, das islamkritische Erfolgsstück von Ayad Akhtar, gehört eigentlich nach New York, wird aber in Österreich gespielt. Funktioniert die provokante Posse auch in Wien und Graz?
„Geächtet“, das islamkritische Erfolgsstück von Ayad Akhtar, gehört eigentlich nach New York, wird aber in Österreich gespielt. Funktioniert die provokante Posse auch in Wien und Graz?
Seit Jahrzehnten hilft Betty Halbreich im New Yorker Luxuskaufhaus Bergdorf Goodman den Reichen und Schönen beim Kleiderkauf. Zu Besuch bei der 89 Jahre alten Gründerin des Personal Shopping.
Der 24-jährige Alonzo Knowles hatte heimlich Nacktfotos, Drehbücher und Korrespondenzen von mehr als 130 Hollywood-Stars heruntergeladen. Er wollte aus dem Material sogar ein Buch machen.
Die japanische Firma Softbank wolle 50 Milliarden Dollar in Amerika investieren, so könnten 50.000 Stellen entstehen. Der designierte Präsident verkündete dies mit dem Softbankchef.
Der Großeinsatz der New Yorker Polizei rund um den Trump Tower kostet viel Geld. Der Bürgermeister der Stadt fordert, dass andere die Rechnung begleichen.
Weil sie den Goldpreis manipuliert haben soll, muss die Deutsche Bank eine Strafe in Millionenhöhe zahlen. Wegen ganz ähnlicher Absprachen war die Bank bereits im Oktober angeklagt worden.
Im Vorbeigehen hat ein Mann einen Eimer mit 40 Kilogramm Goldflocken erbeutet und am helllichten Tag durch Manhattan geschleppt. Von Dieb und Beute fehlt jede Spur.
In New York gibt es in diesen Tagen keinen Aufruhr und kaum Proteste. Die Menschen haben die Wahlergebnisse längst hingenommen.
Der Profi als Held, der Held als Profi: In „Sully“ erzählt Clint Eastwood die Geschichte des Piloten Chesley Sullenberger. Mit feinem Gespür für den Kampf nach der Heldentat und einem herausragenden Tom Hanks.
Noch im Wahlkampf beschimpfte Mitt Romney Donald Trump als „Betrüger“. Doch nun ist der Republikaner als Außenminister im Gespräch – und hat seine Meinung offenbar grundlegend geändert.
Jared Kushner, Schwiegersohn von Trump, stammt aus einem reichen Immobilien-Clan. Eine Geschichte über Macht, Sex & Crime.
Perlengier und Wagniskapital ermöglichten vor 150 Jahren das moderne U-Boot. Der Erfolg des ersten Exemplars war nur von kurzer Dauer - wohl wegen einer damals kaum bekannten Krankheit.
Der New Yorker Bürgermeister klagt über den aufwendigen Personenschutz für die Trumps. Es wird auch nicht wesentlich billiger werden, wenn der gewählte Präsident ins Weiße Haus einzieht.
Ein beispielloser Vorgang: Der künftige amerikanische Präsident hat führende Medienvertreter bei einem Treffen beschimpft und der „Lüge“ bezichtigt. Die Journalisten reagierten geschockt.
Donald Trump scheint weiter mit seiner zukünftigen Rolle als Präsident zu fremdeln. Der Regierungsbildungsprozess des Wahlsiegers erinnert vielmehr an seine alte Casting-Show.
Eine Londoner Ausstellung über Mode fragt, warum uns das Vulgäre so abschreckt und so begeistert – und liefert einen Schlüssel zu dem, was gerade alles passiert.
Ohne Frau und Kind ins Weiße Haus: Donald Trumps Frau und jüngster Sohn bleiben vorerst in New York. Der zehnjährige Junge soll nicht mitten im Schuljahr umziehen müssen.
Gegen junge Spieler tut sich der Norweger seither schwer. Das wird im WM-Duell gegen Sergej Karjakin deutlicher denn je. Vielleicht spielt der Schachweltmeister deshalb wie ein Alter?
Donald Trumps zukünftiger Chefstratege Stephen Bannon spricht über Macht, Nationalismus und seinen Plan für die Präsidentschaft. Ginge der auf, so Bannon, könnten die Republikaner „50 Jahre lang regieren“.
Der für dieses Gedicht gewählten klassischen Form des ritterlich-werbenden Liebessonetts läuft der Inhalt diametral entgegen. Die Titelfigur, ein Nachfahre des Jokers aus „Batman“, hat Probleme mit Frauen.
Der Milliardär Wilbur Ross könnte bald Minister unter Präsident Trump sein. Mit Politik hatte Ross bislang kaum etwas zu tun. Umso mehr dafür mit strauchelnden Unternehmen.
In London wurde am Dienstagabend die Europapremiere von „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ gefeiert. Rowling war sichtlich gerührt.
Seit über zehn Jahren hat Sting kein Rock/Pop-Album mehr veröffentlicht, seit zwanzig keine richtig gute Platte. Klar, dass die Erwartungen an „57th & 9th“ groß waren. Ein einziges Lied löst sie ein.
TEST GALERIE YEEZY
Das linksliberale Amerika versucht, den 8. November und den Wahlsieg Donald Trumps zu verdauen. Eine Ortsbegehung in der Upper West Side Manhattans.
Bei einer Anti-Trump-Demonstration in Portland ist ein Mann durch Schüsse verletzt worden. Die Polizei sucht einen Verdächtigen, die Hintergründe sind jedoch vollkommen unklar.
Immer mehr Menschen wohnen in Städten. Doch die Sehnsucht nach dem eigenen Garten bleibt. Gründächer und Dachterrassen können die Lösung sein.
Schon bei seinem Platten- und Bühnendebüt ausgerechnet im bunten Jahr 1967 verströmte er diese bis heute nicht nachlassende Magie. Zum Tod des verführerisch-monotonsten Sängers: Leonard Cohen.
Die Basketball-Millionäre der NBA haben keine Lust mehr, sich aus zentralen politischen Debatten herauszuhalten. Trainer Van Gundy schämt sich wegen Trump für sein Land.
Mit der Wahl von Donald Trump beenden Amerikas Wähler acht Jahre erfolglose Massenerziehungsbemühungen durch Barack Obama. Wohin es führt, wenn Belehrung statt Streit als politisches Mittel gewählt wird.
Melania Trump steht meistens schweigend an der Seite ihres Mannes. Aber die Outfits der künftigen First Lady sind beredt.
Die Wahl Donald Trumps zum kommenden amerikanischen Präsidenten sorgt für Unmut. Im Osten und Westen Amerikas demonstrieren Tausende Menschen auf den Straßen.
Donald Trump, der Mann, der ins Weiße Haus einziehen wird, ist bisher vor allem durch sein Ego aufgefallen. Mit ihm haben die Amerikaner sich für ein Experiment entschieden – weil die Abneigung gegen seine Gegnerin so groß war.
Es ist eine historische Wahlnacht, an deren Ende ein historisches Ergebnis steht: Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten. Viele in New York hätten das nie für möglich gehalten - und jetzt ist ihr Entsetzen grenzenlos.
Hillary Clinton oder Donald Trump? Viele New Yorker treibt diese Frage am Wahltag schon früh aus dem Haus. Der Andrang auf die Wahlkabinen ist groß, die Spannung ist hautnah zu spüren.
Hillary Clinton und Donald Trump treten am Wahlabend beide in Manhattan auf. Während der Republikaner einen eher unscheinbaren Rahmen gewählt hat, strotzt Clintons Wahlparty-Lokalität vor Symbolik.