Sie nennt sie beim Namen
Amanda Gorman wurde beim Super Bowl zuteil, was sonst Popstars wie Madonna und Lady Gaga vorbehalten ist. Sage noch einer, Dichtung habe keine Star-Qualitäten.
Amanda Gorman wurde beim Super Bowl zuteil, was sonst Popstars wie Madonna und Lady Gaga vorbehalten ist. Sage noch einer, Dichtung habe keine Star-Qualitäten.
Harvey Weinstein zieht es in die Freiheit, Sängerin Sia hat zwei Pflegesöhne, und Herzogin Meghan vergleicht „ungesunden“ Social-Media-Konsum mit Drogenabhängigkeit – der Smalltalk.
Kate Winslet plagen Gewissensbisse, Alec Baldwin und Ehefrau Hilaria sind zum fünften Mal Eltern geworden, und Katie Holmes bestätigt die Romanze mit Emilio Vitolo – der Smalltalk.
Vom Altar gehoben, hat sie ihm etwas Neues zu sagen: Vor zweihundert Jahren besucht Hegel an seinem fünfzigsten Geburtstag die Sixtinische Madonna. Eine kunsthistorische Einordnung.
Überlingen feiert sich: Das Patrizierhaus Meldegg erklärt mehr als tausend Jahre Stadtgeschichte und legendäre Historienritte über den Bodensee.
Erst hatte Donald Trump das verschwörungstheoretische Video einer Ärztin geteilt, nun auch Pop-Ikone Madonna. Das blieb für die Sängerin nicht ohne Konsequenzen.
200 Jahre Dreisamkeit in einem Haus von Weltruf: Eine Regensburger Familie druckt, verlegt und handelt mit Büchern. Das geht sogar im Digitalzeitalter erstaunlich gut.
Wer im Internet Konzertkarten kauft, landet oft bei der Ticketbörse Viagogo. Bands wie Rammstein und Die Ärzte wehren sich gegen den Zweitmarkt für Eintrittskarten, der wächst – und Besuchern überteuerte oder ungültige Karten andreht.
Der eine, Sido, verbreitet in Socken Verschwörungstheorien und sagt nachher, so war es nicht gemeint. Der andere, Peter Maffay, sammelt Unterschriften für die Rückkehr der Konzertkultur. Über die alte Schule konstruktiver Agitation.
Der Schauspieler erwartet bereits das zweite Kind mit seiner Ehefrau, Tom Hanks tröstet einen Jungen namens Corona, und Demi Lovato sammelt Geld für Fans mit psychischen Problemen – der Smalltalk.
Viele Wohlhabende aus New York und Hollywood haben ihre ganz eigene Art, mit dem Coronavirus umzugehen. In Amerika wächst der Ärger auf diejenigen, die sich mit Geld retten wollen.
Vorerst keine Wunder: Das berühmte Gnadenbild bleibt für die betende Öffentlichkeit geschlossen. Pilger müssen in den virtuellen Raum ausweichen.
Ein letzter Auftritt in Paris, ehe das Konzertverbot greift: Kraftvoll wie immer, an einigen Stellen außergewöhnlich – Madonna triumphiert mit „Madame X“.
Der Politiker hat seine langjährige Freundin für eine jüngere Frau verlassen, Pharrell Williams will um eine Villa ärmer werden, und Mikaela Spielberg geht für eine kurze Zeit ins Gefängnis – der Smalltalk.
Nach sieben Jahren technischer Modernisierung und Restaurierung öffnet die Sempergalerie in Dresden wieder. Das Publikum erwartet eine Schule des Sehens, die Raum bietet, um Kunstgeschichte zu erfahren.
Der Sänger sagt, er habe ein ganz normales Leben, Elton John muss mit Lungenentzündung sein Konzert unterbrechen, und zum ersten Mal wurde eine Mutter Miss Germany – der Smalltalk.
Die Popsängerin Madonna sagt das erste von mehreren Konzerten, die sie in London geben wollte, ab. Sie ließ gerade erst ein Konzert in Lissabon ausfallen. Wie es mit ihrer „Madame X“-Tour weitergeht, ist offen.
Das Internetphänomen Poppy wird ein richtiger Star. Die Musik ist überraschend und verstörend. Aber ist sie auch gut? Über Pop im Zeitalter verschobener Kategorien.
Der Schauspieler zieht Bilanz, Rapper Sido ist süchtig nach Nasenspray, und Lady Gaga öffnet sich einer legendären Talkmeisterin – der Smalltalk.
„Slave Play“ von Jeremy O. Harris ist die jüngste und stärkste Provokation am Broadway. Mit seiner radikal witzigen Art räumt es mit Sklaverei und Rassismus auf – und ist trotz seiner Komik todernst.
Das Berliner It-Girl auf Pilgerfahrt: In ihrem Roman „Liebe in Lourdes“ ist Sophie von Maltzahn unterwegs mit Pilgern und gibt sich radikal gegenwärtig inmitten der anachronistischen Rituale einer Wallfahrt.
Über Madonna war gerade wieder eine Menge Hämisches zu lesen, und sie hat sich ordentlich beschwert darüber. Sicher, Selbstironie war nie ihre Stärke. Aber warum sollte sich ein Popstar alles gefallen lassen?
Die amerikanische Pop-Diva Madonna hat ein Porträt der „New York Times“, das sich unter anderem mit ihrem Alter befasst, scharf kritisiert. Sie fühle sich durch den Artikel „vergewaltigt“, schrieb Madonna bei Instagram.
Die Popsängerin Rihanna ist die reichste weibliche Musikerin der Welt. Mit einem Vermögen von 600 Millionen Dollar liegt die 31-Jährige noch vor Madonna.
Wann Madonna ihr vierzehntes Studio-Album veröffentlichen will und wo der Documenta-Obelisk von Olu Oguibe wieder aufgebaut wird: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Das Wesen mit dem goldenen Schnabelhelm: Die europäische Erstaufführung von Damien Jalets Ballett „Omphalos“ in Hamburg überschreitet die Grenze vom Physischen zum Metaphysischen.
Emanzipiert: Lotte de Beer inszeniert am Theater an der Wien Tschaikowskis selten gespielte Oper „Die Jungfrau von Orléans“.
Aus eigener Tasche will ein Milliardär offenbar einen siebenstelligen Betrag dafür zahlen, dass Madonna beim Finale des ESC in Israel auftritt. Ihr Management soll dem Plan schon zugestimmt haben.
Zum Weltjugendtag ist auch die Marienstatue aus Fátima nach Panama gereist. Wer zu ihr betet, soll einen Ablass bekommen.
Usher hat die Scheidung eingereicht, Chris Brown hat Ärger mit den Behörden wegen eines Kapuzineräffchens, und Eddie Murphie zeigt sich an Weihnachten inmitten seiner zehn Kinder – der Smalltalk.
Miley Cyrus singt bei Jimmy Fallon eine feministische Version des Weihnachtshits „Santa Baby“. Ganz oben auf ihrer Wunschliste: Lohngleichheit. Teure Geschenke von Santa kauft die Sängerin sich lieber selbst.
Erst wenn die letzte Zeche geschlossen ist, werdet ihr merken, dass es das Ruhrgebiet als Ganzes nie wirklich gab: Kindheitserinnerungen an eine besondere Region.
Auf ihrem Weg von der Einwanderin zum Popstar hat sie selbst die Kamera mitlaufen lassen. Der Film „Matangi – Maya – M.I.A“ porträtiert die umstrittene Rapperin – und erzählt die Sackgassen ihres Lebens mit.
Boris Johnson verkündet die Trennung von seiner Ehefrau, Robbie Williams wird zum dritten Mal Vater und auch die Familie von Jack White wächst immer weiter – der Smalltalk.
Die MTV Video Music Awards waren in diesem Jahr nicht nur musikalisch ein Highlight – viele Stars waren auch modisch echte Hingucker. FAZ.NET zeigt die schrägsten Outfits des Abends.
„Papa don’t preach“ von Madonna, 1986.