So sieht das Kino die Finanzmärkte
Seit ihrem Ausbruch beschäftigt sich auch Hollywood mit der Finanzkrise. Das Kino zeigt sich fasziniert von gläsernen Türmen, schillernden Managermillionären und käuflicher Liebe. Was lernt der Zuschauer?
Seit ihrem Ausbruch beschäftigt sich auch Hollywood mit der Finanzkrise. Das Kino zeigt sich fasziniert von gläsernen Türmen, schillernden Managermillionären und käuflicher Liebe. Was lernt der Zuschauer?
Golden Globes, SAG-Award, People’s Choice Award: Es gibt kaum einen amerikanischen Kino-Preis, der nicht als verlässlicher Vorbote für die Oscar-Verleihung gelten will. Aber welchen Einfluss haben diese Ehrungen wirklich?
Martin Scorseses Film „The Wolf of Wall Street“ ist genauso hemmungslos brillant inszeniert, wie die Gier obszön ist, die er zeigt. Doch dahinter liegt nur die Leere.
Mit „The Wolf of Wall Street“ sorgt Martin Scorsese für eine heftige Kontroverse. Die Tochter eines Finanzkriminellen erhebt schwere Vorwürfe gegen den Regisseur und seinen Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio.
Hollywood-Superstar Leonardo DiCaprio über Gier und Konsum, seine Kindheit in L.A. und die frühe Neigung zum Showbiz, die Ideale seiner Mutter und sein deutsches Erbe: schonungslose Ehrlichkeit.
Einbrecher im Wachsfigurenkabinett: In der Pariser Galerie Templon zeigt David LaChapelle seine neuen Fotoserien „Still Life“ und „Last Supper“.
Wie wäre es, „The Great Gatsby“ zur Abwechslung einmal als verspäteten Edgar-Allan-Poe-Roman zu lesen? Ganz im Sinne des Autors übrigens. Die neue Verfilmung mit Leonardo DiCaprio jedenfalls würde das in ein neues Licht rücken.
Hoffnung, Gier und ein kleiner Rest von Unschuld: Heute Abend eröffnen die Internationalen Filmfestspiele in Cannes mit der Neuverfilmung des „Großen Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald durch den Australier Baz Luhrmann.
Preise, die steigen wie Feuerwerksraketen: Eine Benefiz-Auktion bei Christie’s in New York bringt für Leonardo DiCaprios Umweltstiftung mehr als vierzig Millionen Dollar ein.
In Baz Luhrmanns „Der große Gatsby“, dem Eröffnungsfilm von Cannes, spielt er die Hauptrolle: Leonardo DiCaprio über die Tragik in F. Scott Fitzgeralds Roman, intime Szenen in 3-D und die magischen Momente beim Drehen eines Films.
Kelly Oxford hat jahrelang gebloggt und getwittert. Jetzt ist ihr erstes Buch erschienen. Es zeigt, wie das Schreiben heute gehen kann - und wo man seinen Stoff dafür herbekommt
Eine Mischung aus Kindheitserinnerungen und im Gedächtnis verstauten Filmbilder - das ist die Stadt, die dieser Regisseur uns in vielen seiner Filme als New York immer wieder gezeigt hat. Ohne das Kino wäre die Wirklichkeit nichts. Martin Scorsese zum Siebzigsten.
Lady Gaga kommen schon beim Anblick einer Boeing die Tränen, Leonardo DiCaprio gibt sich trotz der abermaligen Trennung von einem Supermodel gefasst und Peter Altmaier ist froh, dass ihn abends niemand stört.
Clint Eastwoods hochriskanter Film „J. Edgar“ über den Gründer und jahrzehntelangen Leiter des FBI ist Anti-Gangster-Film, Liebesdrama und Geschichtsmeditation zugleich.