Höhentrip mit Tiefenwirkung
Sechs Frauen aus vier Ländern, eine Spitzenalpinistin und der höchste Gletscher der Pyrenäen - auf Bergtour mit Edurne Pasabán.
Sechs Frauen aus vier Ländern, eine Spitzenalpinistin und der höchste Gletscher der Pyrenäen - auf Bergtour mit Edurne Pasabán.
Eine Flusskreuzfahrt auf dem Rhein: Die Ausblicke wunderbar, das Personal freundlich und der Service perfekt. Wenn nur das Geklimper von Clayderman nicht wäre.
Wolfgang Büscher über eine Fotografie von Edward Sheriff Curtis.
Wassily Kandinsky und Gabriele Münter rudern in Rapallo im Frühjahr 1906 der Moderne entgegen.
Gustav Seibt über Friedrich Nerlys „Forum Romanum“
Dieses Furchtbare ist der Zufall des Einzeltodes, der mit jeder tödlichen Kugel das spätere Geschick des Volkes unerbittlich bestimmt und verschiebt. Im Kriege sind wir alle gleich. Aber unter tausend Braven trifft eine Kugel einen Unersetzlichen. Mit seinem Tode wird der Kultur eines Volkes eine Hand abgeschlagen, ein Auge blind gemacht. Wie viele und schreckliche Verstümmelungen mag dieser grausame Krieg unserer zukünftigen Kultur gebracht haben?
Was verbindet Karl Schmidt-Rottluff mit Eberhard Havekost? Oder: Wie die Stadt Dresden die Künstler prägt, die in ihr wirken – ein Gespräch mit dem Dresdner Georg Baselitz
Alan Bleasdale, Autor des „Laconia“-Drehbuchs, ist eine britische Legende. Ein Gespräch über historisches Vergessen und das Problem der Deutschen mit dem „nice Nazi“.
Flutgewinnler nutzen nicht nur das Hochwasser in Bangkok, um sich zu bereichern. Die Thailänder klagen auch über zu wenig Solidarität untereinander.
Peter Loibner bewarb sich per E-Mail bei der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti um ein Praktikum - und durfte dort vom ersten Tag an richtig mitarbeiten.
Das maghrebinische Land hat den arabischen Frühling eingeleitet. An diesem Sonntag dürfen die Tunesier erstmals frei wählen. Die Wirtschaft bereitet sich schon vor auf ein neues Kapitel in der Geschichte Nordafrikas.
Ein Besuch im Süden Jordaniens lohnt und bietet dem Besucher Vielfalt: Aqaba als einziger Zugang zum Roten Meer, gilt international als Taucherparadies mit Korallenriffen und Fischreichtum von unbeschreiblicher Schönheit.
Jordanien hat eine sehr schmackhafte, leichte und abwechslungsreiche Küche zu bieten, die mit vielen frischen Zutaten das Urlaubserlebnis zusätzlich bereichert. Die Auswahl an vegetarischen Gerichten ist groß und fleischlos zu essen gar kein Problem.
Ein ganz besonderes Juwel aus Jordaniens Schatzkiste: Aqaba gilt international als Taucherparadies mit Korallenriffen und Fischreichtum von unbeschreiblicher Schönheit.
Wer im Gassengewirr von Ammans Altstadt für ein Souvenir den ausgewiesenen Preis bezahlt, hat etwas verkehrt gemacht. Denn in den Souks ist das Feilschen nicht nur Pflicht, sondern macht auch einen Riesenspaß.
In Jordanien stößt man überall auf die architektonischen Hinterlassenschaften der verschiedenen Zivilisationen, die die Geschichte des Landes geschrieben haben.
Wer nach Jordanien reist, verirrt sich selten nach Salt, obwohl es 1921 die erste Hauptstadt des Landes war und immerhin um die 80.000 Einwohner hat.
Daran, dass Jordanien ein Land mit reicher Geschichte und Kultur ist, besteht in Anbetracht der Vielzahl Jahrtausende alter Städte und Ruinen wahrlich kein Zweifel.
Jordanien liegt seit jeher mitten im Geschehen und war als geographischer Schnittpunkt zwischen Asien, Afrika und Europa seit Beginn der Zivilisationen sehr wichtig.
Von jeher galt das Tote Meer als magischer Ort: Schon seit mehr als 2000 Jahren kommen Menschen hierher, um Körper und Geist durch die therapeutische Qualität von Wasser und Luft zu beleben. Neben der heilsamen Wirkung beeindruckt jeden Besucher aber wohl als Erstes das leichte „Schweben“ auf dem Wasser, das dank dem hohen Salzgehalt möglich ist.
In ganz Jordanien finden sich Schätze aus den unterschiedlichsten Epochen. Auch die Römer haben die Geschichte des Landes beeinflusst und ihre Spuren hinterlassen.
Die antike Stadt Petra im Süden des Landes gehört zu den Nationalschätzen Jordaniens. Sie wird häufig als achtes Weltwunder bezeichnet, ist UNESCO Weltkulturerbe und die bei weitem bekannteste Touristenattraktion des Landes.
Amman wurde einst auf sieben Hügeln erbaut und ist heute die moderne Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs von Jordanien.
Die „Occupy“-Bewegungen schaffen einen neuen Typus des Protests. Der Bürger kämpft hier gegen die Institutionen, ohne sich selbst zu institutionalisieren.
Zwischen Ashton Kutcher und Demi Moore läuft es nicht so gut. Doch auch unter deutschen Prominenten sind einige auf der Suche nach dem jungen Glück. Jack White machte dabei seine eigene Erfahrungen.
Ein Sechsteiler im ZDF zeigt das Leben der Renaissance-Familie Borgia. Auch in Amerika machte man sich an den Stoff - das Ergebnis zeigt bald Pro Sieben.
Wir wissen, dass unser Stimme mehr ist als ein Kommunikationsmittel. Kann die technische Sprachsynthese uns helfen, ihren Verlust zu kompensieren?
Groß ist der Stand der Hellenen auf der Messe nicht. Die Verlage sparen. Hoffnung macht ihnen, dass die Griechen in der Krise wenigstens Bücher kaufen.
Georg Baselitz hat man so noch nie gesehen, ganz im Gegensatz zu seinen Bildern: Das neue Anzeigenmotiv der legendären Kampagne für die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt den deutschen Malerfürsten samt Atelier selbst auf den Kopf.
Für Spitzenkoch Harald Wohlfahrt gehört Dampf zum Alltag in der Küche - doch nur selten in dieser Menge und schon gar nicht in so schwindelerregender Höhe, wie es das aktuelle Anzeigenmotiv der legendären F.A.Z.-Kampagne zeigt. Dort sitzt der Starkoch am Rande eines riesigen Kochtopfs: auf einem Kühlturm im Badischen.
Für das neueste Kluge-Köpfe-Bild der F.A.Z. macht sich Mohamed ElBaradei, Generaldirektor der internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), selbst so transparent, wie es sein Amt von den Atomkraft nutzenden Staaten verlangt. Das spektakuläre Kampagnenmotiv, realisiert von dem englischen Fotografen Nick Veasey, zeigt den Friedensnobelpreisträger komplett durchleuchtet. Das Motiv wird „Aufmerksamkeit für unsere Arbeit und die Gefahren dieser Welt bringen“, so ElBaradei im Interview am Rande des Foto-Shootings.
Um ihre Pferde nach Deutschland zu verkaufen, haben sich die Isländer einiges ausgedacht, vor allem Geschichten.
Delphine Arnault, die kommende Macht der Luxusbranche, arbeitet mit Künstler Anselm Reyle zusammen - und positioniert sich als Managerin mit Sinn fürs Design.
Autofahrer mit einer Demenzerkrankung sind oft eine Gefahr für den Verkehr. Doch wie bringt man sie dazu, den Führerschein abzugeben? Verwandte und Ärzte sind ratlos.
Für Gourmets war Israel nie das Gelobte Land. Doch das ändert sich gerade: Die kulinarische Kultur blüht auf und schert sich nicht um den Zorn des Allmächtigen.
Münchens Pinakothek der Moderne und das Haus der Kunst zeigen das Werk des Künstlers Ellsworth Kelly - und einen neuen Blick auf abstrakte Kunst.