Tiere sind nicht die schlechteren Menschen
Wird der Zirkus überleben? Im politischen Berlin wird um Wildtiere gerungen, Elefanten und Bären. Es geht um Ästhetik, Moral und Recht - und um die Frage, ob es noch Dompteure geben darf.
Wird der Zirkus überleben? Im politischen Berlin wird um Wildtiere gerungen, Elefanten und Bären. Es geht um Ästhetik, Moral und Recht - und um die Frage, ob es noch Dompteure geben darf.
Die Früher-war-alles-besser-Partei meldet sich mit Jörg Schönbohm und Arnulf Baring zu Wort. Ihr rotes Tuch ist Frau Merkel - und die Zukunft ein unbeschriebenes Blatt.
Schlangen an den Kassen, genervte Männer, gestresste Frauen: Geschenkekauf auf der Zeil.
Als Kunstwerk ist Martin Scorseses „Rolling Stones“-Film nicht weiter von Belang, und im Fernsehen war er auch schon mal zu sehen. Warum man „Shine a Light“ trotzdem sehen sollte.
Theaterwissenschaftler entwickeln Konzepte und organisieren Kulturevents, manche gehen in die Regie, andere bearbeiten Stücke – viele arbeiten in der freien Szene. Kontakte lassen sich schon während des Studiums knüpfen. In der kleinen, überschaubaren Theaterbranche sind Netzwerke entscheidend für den Berufseinstieg.
Nicht Sonderweg, nicht Legende: Harold James ist eine überzeugende Geschichte der Ikone deutscher Industrie gelungen.
Heute schon ein Blick voraus, ins Jahr 2012, auf eine Veranstaltung, die sich in den letzten Jahren enorm entwickelt hat und dies - aller Voraussicht nach - auch weiter tun wird.
Früher schlugen Goldschürfer ihre Zelte in Quartzsite auf, heute sind es fliegende Händler. Einmal im Jahr wird die Wüstenstadt zum größten Flohmarkt der Welt.
Der neue Krimi von Robert Harris
Er war Frankfurter Kulturdezernent, Präsident der Stiftung Lesen und des Goethe-Instituts: Hilmar Hoffmann hat viel zu erzählen.
Einen Tiger in freier Wildbahn zu sehen ist extrem schwierig. Dazu braucht man viel Geduld und noch mehr Glück. Was aber ist, wenn man Pech hat? Dann kommt man wenigstens mit dem Leben davon.
Sozialmanager wie Martina Philp sorgen dafür, dass soziale Einrichtungen ihr Geld effizient einsetzen und ihre Leistungen optimal an den Mann bringen. Dafür müssen sie die Geschäftszahlen im Blick haben, Meetings absitzen und Mitarbeiter anleiten – und doch unterscheidet sich ihr Job von dem gewöhnlicher Manager.
Unternehmensberaterin Claudia Schmidt über korrupte Manager
Sieben Dinge, die jeder Student erlebt haben muss
Viele Studenten leiden unter Stress und Leistungsdruck. Unser Tipp: Lasst euch nicht hetzen! Genießt die Uni. Denn sonst ist die Gefahr groß, Entscheidendes zu verpassen. Das Studium ist ein Jahrmarkt der Möglichkeiten. Und nie ist die Gelegenheit besser, sich selbst zu entdecken.
Eine Studie über den Feminismus in München zeigt: Auch Frauen sind Geschöpfe grundlegender Wandlungen ihrer männerdominierten Zeit.
Eine neue Generation Südeuropäer macht sich auf, in Deutschland ihr Glück zu suchen. Viele sind gut ausgebildet, doch der Neubeginn in der Fremde ist nicht leicht.
Die Ereignisse überschlagen sich: Fortan können Festgeld-, Tages- und viele weitere Rechner direkt im Artikel oder der Marginalspalte verlinkt werden.
Wenn es auf Mali Losinj am schönsten wird, kehren die Touristen der Insel den Rücken zu. Da waren die habsburgischen Aristokraten klüger: Sie überwinterten hier.
Sarah Wagenknecht hat mit ihrem Buch „Freiheit statt Kapitalismus“ ein solides Werk im Genre Agitprop geschrieben. Es munitioniert die Überzeugten.
Wie ein Textilbaron aus Yorkshire den schottischen Harris Tweed erobern wollte - und damit eine ganze Insel gegen sich aufbrachte.
Australiens Outback erscheint auf den ersten Blick staubig und unwirtlich. Bei einer Safari durch das Hinterland offenbart sich die Vielfalt der Natur.
Für den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG leuchten auf dem neuen Motiv der F.A.Z.-Fotoserie die Sterne.
Zwischen dem russischen Gasmonopolisten Gasprom und Petersburger Denkmalschützern herrscht wieder Krieg, diesmal um die auf dem Baugrundstück für den nicht
Nirgendwo sonst ist der Totenkult so mit der Zeit gegangen wie in der Ukraine. Die neuen Verhältnisse schufen auch neue Gräber.
Oft unterschätzt: die Bedeutung von Heimatbüchern für das kollektive Gedächtnis breiter Bevölkerungskreise.
Wegsparen oder Wie plant man einen Bühnentod? Eine „Strukturbereinigung", zu besichtigen am Beispiel des Staatstheaters Cottbus und der Kulturpolitik Brandenburgs.
Ein Film im Ersten deutet den VW-Skandal um: Der verurteilte Peter Hartz wird plötzlich vom Täter zum Opfer. Die Beweisaufnahme ist skandalös dürftig.
„Personenschaden“: ein Unwort, mit dem die Bahn manche Verspätungen erklärt. Sie hält das für Service. Doch irgendwann stumpfen Zugreisende ab.
Den Traum vom eigenen Unternehmen träumen viele Menschen. Doch vermutlich setzt ihn lediglich ein Bruchteil davon in die Realität um. Wer den Schritt in die Selbständigkeit wagt, muss auf viele Ressourcen und ein umfangreiches Wissen zurückgreifen können. Aus diesem Grund bietet es sich an, sich mit anderen Gründungswilligen zusammenzutun. Das hat viele Vorteile, offenbart manchmal aber auch Herausforderungen.
Konzern oder Kleinunternehmen? Angestellt oder selbständig? Karriere oder Selbstverwirklichung? Vier Berufstätige begründen ihre Vorlieben.
Was will ich? Was kann ich? Welcher Job passt dazu? Wie man Antworten auf diese Fragen erhält, erzählt die Berliner Berufsberaterin Uta Glaubitz im Interview.
Der Arbeitsmarkt, das Image des Unternehmens, die Wünsche der Eltern – viele Hochschulabsolventen richten ihre Berufswahl nach äußerlichen Dingen, anstatt auf die eigenen Talente und Leidenschaften zu schauen. Auf Dauer geht das nicht gut:
Sie steht seit mehr als sechzig Jahren auf der Bühne und vor der Kamera: Dabei war die Wiener Schauspielerin Louise Martini nie Konfektionsware. Am heutigen Donnerstag wird sie achtzig.
Der Vater liebt Berge, die kleine Tochter eher nicht. Da braucht es Fantasie und Fingerspitzengefühl, sie für den Aufstieg zu begeistern.