Polemische Halbwahrheiten
Als jahrzehntelanger Leser bin ich aufgebracht darüber, dass Ihr Mitarbeiter Jens Joachim in das Fürstliche Archiv betreffenden Artikeln die polemischen
Als jahrzehntelanger Leser bin ich aufgebracht darüber, dass Ihr Mitarbeiter Jens Joachim in das Fürstliche Archiv betreffenden Artikeln die polemischen
Wir haben geschmunzelt und stellenweise laut gelacht: So wie Alex Westhoff es in seinem launigen Artikel beschreibt, genau so ist es.
dll. WÄCHTERSBACH. Was haben Napoleon Bonaparte und der Wächtersbacher Bürgermeister Rainer Krätschmer (SPD) gemein? Den Zweispitz! Auf der am Wochenende ...
htr. WIESBADEN. „Wir mussten lernen, mit dem Ding zu fahren.“ Mit diesen Worten beschreibt Gerhard Schulz, der Geschäftsführer des alternativen Kulturzentrums ...
obo. WIESBADEn/MAINZ. Zum 16. Mal laden die deutschen Sektkellereien am Muttertagswochenende 11. und 12. Mai zum Deutschen Sekttag, und bundesweit öffnen ...
Ob Unsterblichkeitspflanzen oder Chili-Gewächse in unterschiedlichen Schärfegraden - auf der Pflanzenbörse im Botanischen Garten konnten die Besucher am
Porsche-Bücher gibt es beinahe wie Sand am Meer. Nun hat Eckhard Schimpf, der gelegentlich für diese Zeitung schreibt, sich eine Facette aus der ...
Ob Zitruspresse, Saftzentrifuge, Fleischwolf, Gewürzmühle, Mixer oder Multizerkleinerer: Die jüngsten Modelle der Prospero-Plus-Serie von Kenwood locken mit
Zu „Das Deutschland unserer Träume“ von Luc Rosenzweig (F.A.Z. vom 30. April): Man sagt ja im Allgemeinen, der Blick von außen auf die eigene Nation sei sehr ...
Die islamische Welt mochte die Mittelmächte im Herbst 1914 für das kleinere Übel halten; aber sie zeigte wenig Lust, sich für Deutschland zu exponieren. Ein deutscher Diplomat urteilte über die Spezies seiner Landsleute, die mit allerlei phantastischen Plänen ins Morgenland reisten: Sie seien eine „Landplage“, allzu sehr beeindruckt von den Geschichten aus 1001 Nacht.
Der frühere Außenminister Joseph Fischer hat sich mit dem Historiker Fritz Stern über Geschichte und Politik, sogar über die „Nachruf-Affäre“ und die Einsetzung der Unabhängigen Historikerkommission des Auswärtigen Amts unterhalten.
Die propagandistische Selbstinszenierung des „Dritten Reiches“ nahmen französische Rechtsintellektuelle für bare Münze, sie polierten die Fassade sogar noch kräftig auf, um ihr ein düsteres Krisen-Bild der Dritten Republik in Frankreich entgegenzusetzen.
200 „Leaders of Tomorrow“ zählt das alljährlich stattfindende Symposion der Hochschule St. Gallen. Für das Auswahlkomitee gehört Wolfgang Gründinger zu den ...
jöb. ROM, 5. Mai. Vier Jahre nach dem Erdbeben in den italienischen Abruzzen hat die Bundesregierung am Samstag eine Glocke für die besonders stark getroffene ...
M. Rainer Lepsius, das M. steht für Mario, ist ein Grandseigneur der Soziologie. Es gibt niemanden, der hierzulande in diesem Fach entspannter und zugleich ...
Wenn sinnlicher Eindruck und intellektuelle Erkenntnis eine glückliche Verbindung eingehen, könnte ein Werk des belgischen Künstlers David Claerbout hierfür
Peter Licht. Aus seiner Identität macht er ein Rätsel. In der Öffentlichkeit offenbarte der flexible Autor, Maler und Musiker bislang weder sein Gesicht, noch ...
RheingauWenn der Rheingau feiert, ist fast immer etwas aus den Weinbergen im Spiel. Um Schaumwein dreht sich alles beim Deutschen Sekttag in Eltville am Rhein ...
Frankfurt/Bad Soden. Vor rund 200 Jahren hat das heutige Bad Soden am Taunus als Sonntagsausflug und Sommeraufenthalt zum festen Programm der Frankfurt Bürger ...
Über den Römerberg pfeift der Wind, eine Blechdose tanzt auf den Stufen vor dem Frankfurter Rathaus. Dem mächtigen Bau gegenüber, neben einem Souvenirladen ...
Es gibt Menschen, die sich in jede Aktion stürzen. Andere schauen lieber zu. In den Bergen ist es genauso. Der eine kann nicht schnell genug alle Gipfel ...
Für die Tasche Nein, Rom wird niemals untergehen. Auch wenn die fürchterlichste Grillini-Plage über die Stadt hereinbricht, der Bischof mit dreckverschmutzten ...
Lange Zeit habe ich das für eine tolle Inszenierung gehalten, für No-- oder Kabuki-Theater vielleicht, für Peking-Oper, was einem halt so an Vorurteilen und
Von Jürgen KaubeMitunter liest man in wissenschaftlichen Artikeln Worte zum ersten Mal. Nicht Worte wie „Heteroskedaszidität“ oder „achiral“, sondern solche, ...
Das Wort „Fuchs“ kam in den Kommentaren, die zum diesjährigen Osterrätsel per Lösungsformular eingesandt wurden, überproportional häufig vor.
VON JÖRG ALBRECHTDer Hauptakteur in meinem Garten bin nicht ich. Das ist, und zwar seit Jahrzehnten, ein Kirschbaum. Wenn er blüht, ist das jedes Mal ein ...
„Diese widerlichen, ekelerregenden Tiere sind verabscheuungswürdig wegen ihres kalten Körpers, der bleichen Färbung, des knorpeligen Skeletts, der schmutzigen
Die meisten Rasenmäher sind leiser. Wenn die Männchen des Laubfrosches in der von Ende April bis Anfang Juni dauernden Balzzeit jetzt wieder um die Wette und ...
Von Kathrin ZinkantEs ist Samstagmorgen, die Sonne scheint, als fünf junge Menschen vor dem Brandenburger Tor in Potsdam einen kleinen Tisch aufklappen, um dem
Mangold mit leuchtend gelben, pink- oder purpurfarbenen Stielen und großen Blättern passt sogar ins Blumenbeet. Es ist eines der ältesten Gemüse unserer Breiten.
VON CHRISTIANE HEILDie derben Strickjacken hat Amanda Knox in den vergangenen Tagen im Schrank gelassen. Der amerikanischen Journalistin Diane Sawyer sitzt die ...
VON Tobias RütherEs gab in dieser Woche wirklich viele unvergessliche Szenen im deutschen Fernsehen - ein trauriges Fußballgenie auf der Ersatzbank, das nicht
Am vergangenen Wochenende fand in der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat die erste Internationale Ausstellung zu Ehren des Achal-Tekkiners statt.
Man muss keine psychoanalytischen Schriften gelesen haben, man muss nur ein paar Minuten von Olli Dittrichs „Frühstücksfernsehen“ am morgigen Montagabend
Ich bin dafür. Gerade gestern schrieb ich meinem Vater eine Mail, der schon über sechzig ist und also anfangen soll, sich zu überlegen, wie er noch etwas ...
von MAXIM BILLERJemand musste Fuks verwechselt haben, denn ohne dass er sich um einen der wenigen Journalistenplätze beim NSU-Prozess in München beworben