Pence fordert Entschuldigung von Trump
Donald Trump hätte seinen Tisch nicht mit Antisemiten teilen sollen, sagt dessen früherer Vize-Präsident Mike Pence. Trump solle um Verzeihung bitten, fordert er.
Donald Trump hätte seinen Tisch nicht mit Antisemiten teilen sollen, sagt dessen früherer Vize-Präsident Mike Pence. Trump solle um Verzeihung bitten, fordert er.
Selbst Berater des früheren Präsidenten äußern sich entsetzt. Der umstrittene Rapper Kanye West berichtet, Trump sei von Nick Fuentes beeindruckt gewesen.
Das Abendessen von Donald Trump mit dem Holocaust-Leugner Nick Fuentes und dem umstrittenen Rapper Kanye West sorgt weiter für Kritik. Das Weiße Haus sieht eine rote Linie überschritten.
Der wegen Antisemitismus umstrittene Rapper deutet eine Präsidentschaftskandidatur an – und berichtet von einer empörten Reaktion Donald Trumps beim Abendessen. Dieser hat das Treffen offenbar anders in Erinnerung.
In einem anonymen Schreiben werfen ehemalige Mitarbeiter dem Sportartikelkonzern vor, Fehlverhalten des Rappers gegenüber Mitarbeitern geduldet zu haben. Adidas beginnt eine interne Untersuchung, denn auch Investoren fordern Aufklärung.
Der Rapper soll Angestellten von Adidas pornografisches Material seiner damaligen Frau Kim Kardashian gezeigt haben. Nun steht der Vorwurf im Raum, dass der Sportartikelhersteller die Beschwerden von Mitarbeiterinnen ignoriert hätte.
Frühere Angestellte von Yeezy sagten, West habe ihnen Nacktbilder und Pornos seiner damaligen Ehefrau gezeigt, um sie einschüchtern zu wollen. Nun möchte Adidas die Vorwürfe untersuchen.
Die Schauspielerin und Influencerin Julia Fox regt sich über Anti-Aging-Cremes auf, ist selbst aber erst 32. Muss das sein?
Der Sportartikelkonzern wird angesichts des schwachen China-Geschäfts und den wegfallenden Umsätzen aus der aufgekündigten Kooperation mit dem Skandal-Rapper Kanye West noch vorsichtiger mit Blick auf die Jahresziele.
Kein Orwell-Szenario, sondern Wirklichkeit der späten Kulturindustrie: Über den Moment, in dem die zehn vordersten Plätze der Charts von derselben Künstlerin belegt werden.
Adidas hat die Zusammenarbeit mit Rapper Ye beendet – wenn auch erst nach langem Zögern. Es ist nicht das erste Mal, dass Werbestars für Firmen zur Belastung werden.
Berichten früherer Mitarbeiter zufolge soll „Ye“ besessen vom nationalsozialistischen Reichskanzler sein. Zudem habe er in der Vergangenheit geplant, ein Album nach ihm zu benennen.
Der Rapper, heute bekannt als Ye, fällt seit Wochen durch Hasstiraden auf. Am Mittwoch wurde er aus der Firmenzentrale des Schuhherstellers Skechers in Manhattan Beach geworfen.
Der Sportartikelkonzern hat spät die Reißleine gezogen und die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Rapper beendet. Die Nöte des Konzerns werden dadurch noch größer.
Der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt beendet nach antisemitischen Äußerungen die milliardenschwere Kooperation mit Rapper Kanye West. Andere Unternehmen hatten schon viel früher die Reißleine gezogen.
Immer wieder hat Rapper Ye mit Hasstiraden auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt führten seine jüngsten antisemitischen Ausfälle dazu, dass sich die wichtigsten Geschäftspartner von ihm getrennt haben.
Auch der deutsche Sportartikelhersteller will nicht weiter mit Kanye West zusammenarbeiten. Das Ende der Partnerschaft kostet Adidas mehr als 200 Millionen Euro.
„Als deutsches Unternehmen“ dürfe Adidas nicht mit dem Rapper werben sagt Zentralrats-Präsident Schuster. Kanye West steht nach Antisemitismus-Vorwürfen in der Kritik.
Der Luxuskonzern habe keine weiteren Projekte mit dem Künstler geplant. Noch im vergangenen Monat war „Ye“ für Balenciaga in Paris als Model aufgetreten.
Bei Twitter flog er raus: Der Rapper „Ye“, ehemals Kanye West, will das Netzwerk Parler kaufen. Dort könnte er ungestört von der „jüdischen Weltverschwörung“ schwafeln.
Der amerikanische Rapper Kanye West hat in einem Podcast behauptet, George Floyd sei nicht von der Polizei getötet worden. Nun wird er von Floyds Angehörigen verklagt.
Der umstrittene Rapper hat eine Grundsatzvereinbarung zum Kauf von Parler geschlossen. Was seine Auffassung von Onlineplattformen betrifft, schlägt er ähnliche Töne an wie Elon Musk und Donald Trump.
Der US-Rapper Kanye West ist nun auch auf Twitter gesperrt. Zuvor hatte ihm Instagram Beschränkungen auferlegt, weil er einen Screenshot teilte, der vom American Jewish Committee kritisiert worden war.
In den vergangenen Wochen hat der Rapper den deutschen Sportartikelhersteller mehrmals öffentlich angegriffen. Nun überprüft Adidas die erfolgreiche Kooperation mit dem Musiker.
Schon öfter rätselte das Publikum über sein Verhalten. Nun trat Kanye West in Paris in einem Pullover mit der Aufschrift „White Lives Matter“ auf. Die Empörung ließ nicht lange auf sich warten.
Kanye West mag weder Bücher noch Rosenkohl, Adam Levine flirtet seltsam. Und: Wird Harry zum Prinzchen degradiert? Die Herzblatt-Geschichten.
Eigentlich war die Kooperation von Rap-Star Kanye West und dem Mode-Unternehmen Gap bis 2026 angelegt. Doch weitere Yeezy-Artikel wird es bei Gap nicht geben. Ärger gab es zuvor schon bei der Partnerschaft mit Adidas.
Erst das Wetter, dann ein Virus – Sängerin Jennifer Lopez wusste lange Zeit nicht, ob ihre Hochzeit mit Ben Affleck wie geplant stattfinden kann. Am Ende wurden aber „einige alte Wunden geheilt“.
Das hat der Rapper, besser bekannt als Kanye West, auf Instagram mitgeteilt. Er ging sogar noch weiter – und machte Pornographie für das Scheitern seiner Beziehung verantwortlich.
Kim Kardashian und Kanye West streiten, ob ihre neunjährige Tochter North einen TikTok-Kanal haben darf. Wir finden: Ja natürlich! Denn für Kardashians gelten andere Gesetze. Und North könnte für exklusive Infos über diesen „großen lustigen blassen Mann“ sorgen.
Jay-Z wollte mit Tidal hoch hinaus. Doch eine echte Spotify-Konkurrenz war der Dienst nie. Heute gehört er zu Jack Dorseys Finanzdienstleister Block – und soll mit neuen Wegen zahlungskräftigere Musikliebhaber überzeugen.
Die Pop-Punk-Ikone hat sich mit dem Musiker Mod Sun verlobt, Rihanna ist eine der reichsten Frauen ohne Erbschaft, und Ye fühlt sich vom Ranking des „Forbes“-Magazins unterschätzt – der Smalltalk.
Stell dir vor, eine Frau wird belästigt – und alle sehen zu. Kim Kardashian passiert genau das. Und sie ist nicht allein.
Sandra Bullock, Kanye West, Ellen DeGeneres: In den USA investieren viele Prominente im großen Stil in exklusive Immobilien. Dabei verspekulieren sich manche.
Die Dokumentation „Jeen-Yuhs“ zeigt, wie Kanye West begann: als Musiker, dem erstmal keiner zuhören wollte. Heute ist der Rapper ein überkandidelter Superstar.
Kanye West will sein neues Album „Donda 2“ nicht auf einer der großen Streamingplattformen sehen: Der ideale Zeitpunkt, sein eigenes Projekt zu bewerben.