Was Anleger jetzt über Adidas wissen sollten
Adidas gehört zu den Börsengewinnern des Jahres. Anleger sollten trotzdem nicht zu euphorisch sein. Einen ersten Dämpfer gibt es schon.
Adidas gehört zu den Börsengewinnern des Jahres. Anleger sollten trotzdem nicht zu euphorisch sein. Einen ersten Dämpfer gibt es schon.
So viele Menschen wie sie habe dieses Jahr sonst niemand auf diesem Planeten bewegt: Das „Time Magazine“ hat Taylor Swift als „Person des Jahres“ ausgezeichnet.
Der Ausverkauf der Yeezy-Restbestände läuft gut. Das Dax-Unternehmen erwartet nun einen deutlich geringen Verlust im Gesamtjahr.
Schon Ende 2022 sollen Rapper Ye und Designerin Bianca Censori geheiratet haben. Ein Grund für die unerwartet schnelle Hochzeit soll der Glaube des Musikers gewesen sein, der keinen Sex vor der Ehe erlaubt.
Der Sportartikelhersteller stand zuletzt nicht wegen sportlicher Erfolge in den Schlagzeilen. Das ist aber kein Grund, sich die Aktie nicht doch einmal näher anzuschauen.
An Berlins bekanntester Dönerbude „Mustafa’s Gemüse Kebap“ sind zuweilen auch bekannte Menschen zu sehen. Am Donnerstag zum Beispiel Ye, vormals Kanye West.
Wegen „Obszönitäten“ an Bord hat Kanye West in Venedig Bootsverbot bekommen. Der Superstar und seine Freundin hätten sich so unangemessen verhalten, dass es beinahe zur Anzeige gekommen sei, erklärte der Betreiber.
Von den ersten Partys in New York bis zur Entstehung des Deutsch-Rap – Hip-Hop hat die Musikgeschichte verändert. Zu seinem 50. Geburtstag schafft es der Musikstil sogar ins Museum.
Der Sportartikelkonzern will weiterhin „vorsichtig“ die gelagerten Schuhe aus der beendeten Kooperation mit Kanye West verkaufen. „Das ist wesentlich besser, als den Bestand zu vernichten und abzuschreiben“, sagt der Konzernchef.
Im Herbst hatte Twitter den Rapper Kanye West wegen „Aufstachelung zur Gewalt“ gesperrt, nun ist sein Konto wieder aktiviert worden. Der Rapper habe zuvor versichert, die Plattform nicht für Hetze zu nutzen.
Erfinder Kanye West hat sich mit antisemitischen Äußerungen unbeliebt gemacht, doch die „Yeezy“-Schuhe finden reißenden Absatz. Jetzt gibt es bald Nachschub.
Nach besser als erwartet verlaufenen Abverkäufen von Yeezy-Schuhen hebt der Sportartikelkonzern die eigenen Ziele an. Analysten sehen die Prognose hingegen zu konservativ.
An Popularität haben Yeezy-Schuhe nichts eingebüßt. In einer ersten Verkaufsaktion von Lagerbeständen der vom Rapper Kanye West designten Schuhe sind offenbar Orders über mehr als 500 Millionen Euro bei Adidas eingegangen.
Der Sportartikelhersteller Adidas hat wegen antisemitischer Äußerungen die Zusammenarbeit mit Kanye West beendet. Doch der Abverkauf der von ihm designten Schuhe übertrifft die kühnsten Erwartungen.
Im Winter empfing Donald Trump den Antisemiten Kanye West und den Holocaustleugner Nick Fuentes. Jetzt verbreitet der Republikaner im Wahlkampf antisemitische Vorurteile.
Am Esstisch von Familie Jedermann – Vincent Van Duysen entwirft für Zara Home
Die Partnerschaft mit dem Skandal-Rapper Kanye West ist für Adidas vorbei, war aber lukrativ. Das erregt die Anleger und bestimmt die Hauptversammlung.
Nach dem Ende der Kooperation mit dem Rapper Kanye West war offen, was mit den schon hergestellten Yeezy-Schuhen passiert. Nun will Adidas sie teilweise verkaufen, um mit dem Geld Gutes zu tun.
Adidas-Vorstandschef Gulden hat nach dem Ende der Partnerschaft mit Skandal-Rapper Kanye West viel zu tun. Zuallererst muss er das Image des Sportartikelkonzerns wieder aufpolieren.
Über Lieferschwierigkeiten kann Adidas nicht mehr klagen. Im ersten Quartal belasten noch immer hohe Lagerbestände den Sportartikelhersteller. Adidas-Chef Gulden macht aber Hoffnung auf einen solider aufgestellten Konzern.
Christina Ashten Gourkani wollte aussehen wie Kim Kardashian. Eine weitere Schönheitsoperation überlebte das Model nun aber nicht. Die kalifornische Justiz ermittelt.
Es ist beileibe nicht das erste KI-generierte Werk, das für Aufsehen sorgt. Doch der vermeintliche Song von Drake und The Weeknd kam bis zur Löschung in kurzer Zeit auf stattliche Zahlen auf Spotify, Youtube oder Tiktok.
Endlich haben die Winterstiefel ausgedient. Diese neun Modelle sind jetzt im Frühjahr angesagt
Zwei ehemalige Lehrerinnen seiner Schule haben den Rapper Kanye West verklagt. An der „Donda Academy“ sollen zahlreiche Missstände herrschen. Stühle seien verboten – genauso wie Kleidung von Nike und Adidas.
Die Zusammenarbeit von Adidas mit dem Rapper Kanye West endete im Skandal. Jetzt müssen die Yeezy-Sneaker weg, und das Unternehmen will daran nichts verdienen. Gar nicht so einfach.
Die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Rapper Kanye West hat den Dax-Konzern Renommee gekostet – und wohl auch viel Geld. Die Aufgaben für den neuen Adidas-Chef sind gewaltig.
Nach einem miserablen Jahr will der neue Vorstandschef das Tempo der Neuausrichtung erhöhen. Sein gescheiterter Vorgänger darf sich indes auf eine Zahlung in Millionenhöhe freuen.
Nach einem miserablen Jahr will der neue Vorstandschef das Tempo der Neuausrichtung erhöhen. Sein gescheiterter Vorgänger darf sich indes auf eine Zahlung in Millionenhöhe freuen.
Der global zweitgrößte Sportartikelkonzern stellt Investoren in diesem Jahr auf einen Verlust ein. Die zeigen sich von dem düsteren Ausblick überrascht, der Aktienkurs fällt.
Adidas bekommt das Ende der lukrativen Partnerschaft mit dem umstrittenen Rapper Kanye West auch 2023 zu spüren. Demnach rechnet der Sportartikelkonzern im besten Fall mit einer schwarzen Null und im schlechtesten Fall mit einem operativen Verlust von 700 Millionen Euro, teilte das Herzogenauracher Unternehmen am Donnerstagabend mit.
Seit Wochen fällt der Rapper Kanye West durch Hasstiraden und antisemitische Äußerungen auf. Ein Studio aus London bietet an, Fan-Tattoos kostenlos zu entfernen.
Elon Musk sperrt Kanye West nach einem Hakenkreuz-Tweet. Eine Selbstverständlichkeit, die für den neuen Twitter-Eigentümer aber auch einem zähneknirschenden Eingeständnis gleichkommt.
Der Rapper twittert ein Hakenkreuz – und sagt in einem Interview: „Ich mag Hitler.“ Unterdessen ist die Parler-Übernahme geplatzt
Ein weiteres Mal hat der Rapper eine Grenze überschritten: Auf Twitter postete er ein Symbol mit Elementen aus Hakenkreuz und Davidstern. Twitter-Chef Elon Musk zog nun die Reißleine.
Der amerikanische Radiomoderator Alex Jones wurde wegen der Verbreitung von Lügen zu Milliarden Dollar Strafzahlungen verurteilt. Zahlen kann er nicht, sagt er.
Immer wieder sorgt Kanye West mit antisemitischen Äußerungen für Aufruhr. Jetzt hat Twitter seinen Account gesperrt – wegen „Aufstachelung zur Gewalt“.