Willkommen im Land des unbegrenzten Misstrauens
Leaks gehören in Amerika inzwischen fast zum Alltag. Wieder droht einer Whistleblowerin eine lange Haftstrafe. Wikileaks-Gründer Julian Assange fordert Informantenschutz – mit ungewöhnlichen Mitteln.
Leaks gehören in Amerika inzwischen fast zum Alltag. Wieder droht einer Whistleblowerin eine lange Haftstrafe. Wikileaks-Gründer Julian Assange fordert Informantenschutz – mit ungewöhnlichen Mitteln.
In einer Rede auf dem Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London teilt Wikileaks-Gründer Julian Assange kräftig aus. Er denkt offenbar nicht daran, die Botschaft zu verlassen. Sein Gastland fordert freies Geleit nach Ecuador.
Das Verfahren gegen Assange wegen Vergewaltigung ist eingestellt. Dennoch harrt der Wikileaks-Gründer in Ecuadors Botschaft aus. Denn das Risiko einer Auslieferung an Amerika ist immer noch da.
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in seiner Laufbahn als Whistleblower viele Feinde gemacht. Das Verfahren in Schweden wegen Vergewaltigung hat ihn in die ecuadorianische Botschaft verbannt. Eine Chronik.
Die schwedische Staatsanwaltschaft beendet ihre Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen Vergewaltigung. Das bedeutet nicht, dass er unschuldig wäre. Und frei ist Assange deshalb auch noch nicht.
Washington bereitet eine Anklage gegen Assange vor. Im Wahlkampf noch von Trump gelobt, gilt der Gründer von Wikileaks inzwischen als Gegner.
Den Wikileaks-Gründer Julian Assange nennt Mike Pompeo einen Betrüger und Feigling: Der Chef der CIA greift die Enthüllungsplattform scharf an – sie würde für die Russen arbeiten.
Am Sonntag wird in Ecuador gewählt. Der neue Präsident könnte den Wikileaks-Gründer Assange aus der Londoner Botschaft des Landes werfen. Ein Kandidat hat das schon angekündigt.
Das von Trump einst gerühmte Wikileaks legt die Werkzeuge der CIA offen. Seit Wochen erklärt der Präsident undichte Stellen in den Diensten zum Skandal. Oder haben die Russen angegriffen?
Am Sonntag bestimmt Ecuador seinen neuen Präsidenten. Der Ausgang der Wahl könnte über das Schicksal des Wilkileaks-Gründers Julian Assange entscheiden.
Seinen Erfolg hat niemand kommen sehen: Der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron hat gute Chancen, der nächste französische Präsident zu werden. Um ihm zu schaden, streuen russische Medien Gerüchte über sein Privatleben.
Der scheidende Präsident verteidigt die Begnadigung von Chelsea Manning, die Sanktionen gegen Russland – und spricht über den „besten Ratschlag“, den er seinem Nachfolger gegeben habe.
Der Strafnachlass Mannings bringt Obama Kritik. Und das nicht nur von den Republikanern. Die Äußerungen zeigen, wie sich die Fronten in der Debatte um Whistleblowing verschoben haben.
Führende Republikaner kritisieren Obamas Entscheidung, die Haft der Wikileaks-Informantin Chelsea Manning zu verkürzen, Whistleblower Snowden und Wikileaks-Gründer Assange hingegen jubeln. Stellt sich Assange nun der Justiz?
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit trifft Barack Obama noch eine wichtige Entscheidung. Die Whistleblowerin Chelsea Manning erhält einen deutlichen Strafnachlass. Ein anderer Informant dürfte weniger Glück haben.
Einst galt Russland den Republikanern als Staatsfeind Nummer eins. Die Zeiten haben sich geändert. Weil Trump mit Putin anbandelt, tun es ihm seine Parteikollegen gleich – mit teils wirren Kehrtwenden. Ein Gastbeitrag.
Der Wikileaks-Gründer pokert, um beim neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu punkten. Für Informationen zu Obama will er 30.000 Dollar zahlen. Doch Assange könnte sich verrechnen.
Amerikas designierter Präsident fremdelt seit langem mit den Geheimdiensten. Zuletzt brachte er ausgerechnet Julian Assange gegen sie in Stellung. Jetzt schmiedet Trump wohl einen Plan.
Donald Trump nimmt Russland im Streit um die Hackerangriffe auf Amerika abermals in Schutz. Der designierte amerikanische Präsident beruft sich dabei auf einen Enthüllungsfachmann.
Wieder lockt Wikileaks potentielle Informanten mit Geld: 20.000 Dollar soll bekommen, wer einen Mitarbeiter der Regierung Obama bloßstellt, weil er Daten vernichtet hat.
Russlands Präsident Putin wäre nicht der in der Wolle gefärbte Geheimdienstler, hätte er sich nicht Snowden, Assange und deren Claque aus Netzaktivisten zu Verbündeten gemacht.
Ecuador hat die Internetverbindung von Wikileaks-Gründer Julian Assange gekappt. Die Begründung: Er nehme Einfluss auf den amerikanischen Wahlkampf. Genau das ist auch Assanges Ziel.
Man sei gegen eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten, heißt es aus Quito. Zuvor hatte Wikileaks geheime E-Mails aus dem Umfeld Clintons veröffentlicht.
Julian Assange wurde in der ecuadorianischen Botschaft in London der Internetzugang abgestellt. Zuvor hat die Enthüllungsplattform E-Mails aus dem Umfeld Clintons veröffentlicht.
Wikileaks ist willfähriger Helfer Russlands bei dem Versuch, die Präsidentschaftswahlen zu beeinflussen - sagen amerikanischen Demokraten. Assange spricht von einer Desinformationskampagne mächtiger Gegner.
Wikileaks-Gründer Julian Assange steht in Schweden weiter unter Haftbefehl. Der Australier lebt nach wie vor in der ecuadorianischen Botschaft in London. Mitte Oktober soll er dort vernommen werden.
Der Wikileaks-Gründer Assange hat aus seiner Antipathie für die amerikanische Präsidentschaftskandidatin Clinton nie einen Hehl gemacht. Nun kündigt er die baldige Veröffentlichung sensibler Dokumente über sie an.
Das Netzprojekt „Tor“ soll bestreikt werden. So heißt es in einem Aufruf, der als Unterstützung für den in Verruf gebrachten Aktivisten Jacob Appelbaum gedacht ist. Doch was passiert, wenn sich „Tor“ einen Tag lang abschaltet?
Nachdem eine Anschuldigung gegen den Aktivisten Jacob Appelbaum als Unwahrheit enttarnt wurde, mehren sich die Stimmen, die vom digitalen Kesseltreiben genug haben. Sie fordern „die Einhaltung moralischer Mindeststandards im Netz und bei den Medien.“
Wikileaks-Gründer Julian Assange wird weiter in der Botschaft Ecuadors in London bleiben müssen, denn ein Gericht in Stockholm hat gegen die Aufhebung seines Haftbefehls entschieden. Er sei nach wie vor „verdächtig“.
Für Wikileaks-Gründer Assange ist das Votum des UN-Gremiums ein eindeutiger Sieg. Großbritannien und Schweden müssen jetzt einlenken, sagte er. Großbritanniens Außenminister aber findet das Ergebnis „lächerlich“.
Ein UN-Gremium stuft den Zwangsaufenthalt von Wikileaks-Gründer Assange in Ecuadors Botschaft in London als „willkürliche Inhaftierung“ ein. London und Stockholm sind empört.
Julian Assange, der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, hat einen Sieg errungen. Eine UN-Arbeitsgruppe bezeichnete es als illegal, dass er seit Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London festsitzt.
Kurz vor Erscheinen eines UN-Berichts zu seiner Inhaftierung hat sich Wikileaks-Gründer Julian Assange zu Wort gemeldet: Er wolle sich der britischen Polizei stellen - unter einer Bedingung.
Nach sechsmonatigen Verhandlungen: Schwedische Ermittler dürfen den Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks in der Botschaft von Ecuador in London befragen. Es geht um den Vorwurf der Vergewaltigung.
Der bald erscheinende neue Asterix-Band gibt sich ganz auf der Höhe der Zeit: Er setzt eine Figur in Szene, die stark an Julian Assange erinnert. Doch die Gallier interessieren sich für ganz andere Informationen.