Humanitärer Sieg für Assange
Julian Assange darf nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden – aber nicht aus den Gründen, die viele seiner Unterstützer für maßgeblich halten. Ein Gastbeitrag.
Julian Assange darf nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden – aber nicht aus den Gründen, die viele seiner Unterstützer für maßgeblich halten. Ein Gastbeitrag.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über Julian Assange, der nach einem Urteil aus London zwar nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, aber auch nicht aus der Haft entlassen wird.
Wikileaks-Gründer Julian Assange kommt vorerst nicht auf freien Fuß. Aber gegen die Entscheidung des Londoner Gerichts kann noch Berufung eingelegt werden.
Mexikos Präsident López Obrador will den Wikileaks-Gründer Julian Assange nach Mexiko holen. Damit stößt er auch Joe Biden vor den Kopf – noch bevor der in sein Amt eingeführt wird. Was steckt dahinter?
Nach der Entscheidung eines britischen Gerichts, dass Julian Assange nicht an Nordamerika ausgeliefert werden darf, will Mexiko dem Wikileaks-Gründer politisches Asyl anbieten. Dies kündigte Präsident Andrés Manuel López Obrador an.
Auf die Rechtsgarantien eines Staates muss Verlass sein können: Warum man Julian Assange nicht mögen muss, um ihn vor der Auslieferung an die amerikanische Justiz zu schützen.
Nachdem ein Gericht in London die Auslieferung des Wikileaks-Gründers an Amerika abgelehnt hatte, bietet Mexiko seine Hilfe an. Dabei beruft sich das Land auch auf seine Tradition, politisch Verfolgten Schutz zu bieten.
Für die Partnerin und die Anwältin von Julian Assange ist die abgelehnte Auslieferung des WikiLeaks-Gründers nur zum Teil ein Grund zur Freude. Nun fordert sie Joe Biden auf, den Whistleblower zu begnadigen.
Seit einem Jahrzehnt polarisiert Julian Assange die Öffentlichkeit: Die einen sehen ihn als furchtlosen Kämpfer für die Informationsfreiheit, die anderen als Staatsfeind. Was steckt dahinter?
Julian Assange soll nicht in die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden. Ein Londoner Gericht lehnte den Antrag der Amerikaner am Montag ab. Der Fall ist womöglich noch nicht ausgestanden.
Große Freude bei seinen Unterstützern: Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange soll nicht in die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden. Das entschied ein Londoner Gericht. Die juristische Auseinandersetzung dürfte aber weitergehen, eine Revision ist möglich.
Vor dem Urteil gegen Wikileaks-Gründer und Whistleblower Julian Assange warnt seine Partnerin Stella Moris, die Auslieferung käme einem Todesurteil gleich. Auch mehrere Bundestagsabgeordnete fordern, ihn nicht an Amerika zu übergeben.
In Kürze will ein Londoner Gericht über die Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange in die Vereinigten Staaten entscheiden. Neben Assanges Vater kritisiert auch der UN-Sonderberichterstatter für Folter das Verfahren.
Der in Großbritannien inhaftierte Wikileaks-Gründer Julian Assange muss weiter auf die Entscheidung warten, ob er an die Vereinigten Staaten ausgeliefert wird. Das zuständige Gericht in London will frühestens am 4. Januar in der Sache entscheiden.
Niemals schlafen, alles sehen, für immer festhalten: Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt ist der strukturellen Ähnlichkeit von Agententum und Künstlerschaft seit dem Kalten Krieg auf der Spur.
Die Richter müssen entscheiden, ob der Australier wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente nach Amerika ausgeliefert wird oder nicht. Dort ist er unter anderem wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente angeklagt.
„Ich bin Julian Assange“: Die britische Modedesignerin Vivienne Westwood fordert vor einem Londoner Gericht die Freilassung des Wikileaks-Gründers – in einem riesigen Vogelkäfig.
Das amerikanische Justizministerium geht von einer breiteren Verschwörung als bisher aus und hat deshalb eine neue Anklage gegen den Wikileaks-Gründer erhoben. Assange drohen bis zu 175 Jahre Haft.
In seinen sieben Jahren in der Londoner Botschaft von Ecuador ist der Wikileaks-Gründer Vater von zwei Söhnen geworden. Nun sorgt sich seine Anwältin und Mutter seiner Kinder um Assanges Gesundheit in Haft.
Sein Prozess findet erst im Mai statt: Wikileaks-Gründer Julian Assange fürchtet, sich im Gefängnis mit dem Coronavirus anzustecken. Sein Antrag auf Hausarrest ist abgelehnt worden.
Weil sie sich weigerte, über Wikileaks-Gründer Julian Assange auszusagen, saß Chelsea Manning seit Mai 2019 in Beugehaft. Am Mittwoch versuchte sie sich das Leben zu nehmen. Nun ordnete ein Gericht ihre sofortige Freilassung an.
Am Freitag soll die Whistleblowerin Chelsea Manning vor Gericht zu Julian Assange aussagen. Nun hat sie versucht, sich das Leben zu nehmen.
Der UN-Folterbeauftragte meint: Julian Assange ist Opfer einer von Amerika gesteuerten Kampagne. Eine Strafrechtsprofessorin hält das für eine unbelegte Übertreibung. Die Wahrheit liegt vielleicht in der Mitte – und hat mit einer Falschbeschuldigung zu tun. Ein Gastbeitrag.
In London hat das Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange begonnen. Kritiker sehen die Pressefreiheit in Gefahr. Anwälte der amerikanischen Regierung sagen, der Wikileaks-Gründer habe Menschen gefährdet.
In London haben die Anhörungen im Verfahren um eine Auslieferung des WikiLeaks-Gründers an die Vereinigten Staaten begonnen.
In einer Woche beginnen die Verhandlungen über den Auslieferungsantrag von Julian Assange. Dass er in England nicht viele Unterstützer findet, liegt auch an der Persönlichkeit des Whistleblowers.
Neue Entwicklungen im Fall „Julian Assange". Präsident Donald Trump soll Wikileaks-Gründer Assange Straffreiheit angeboten haben, wie dessen Anwalt sagte. Eine Sprecherin der Regierung wies diese Darstellung als Lüge zurück.
Wie geht es nach dem politischen Beben in Thüringen und dem Bund weiter? Und was sind die rechtlichen Implikationen der Ministerpräsidentenwahl? Das und mehr ist Thema im neuen Einspruch-Podcast.
Fast zehn Jahre sitzt der Wikileaks-Gründer Julian Assange bereits im Gefängnis. Sein Gesundheitszustand ist besorgniserregend. Der maßgeblich von Günter Wallraff initiierte Aufruf zu seiner Freilassung ist ein Weckruf.
Prominente Persönlichkeiten wie Sigmar Gabriel haben einen Aufruf von Günter Wallraff für die Freilassung von Wikileaks-Gründer Julian Assange unterzeichnet. Assange sitzt derzeit in einem britischen Hochsicherheitsgefängnis ein.
Eine spanische Sicherheitsfirma soll den Whistleblower Julian Assange in der equadorianischen Botschaft ausgespäht und Informationen an die CIA weitergegeben haben. Auch NDR-Mitarbeiter wurden abgehört.
Eine spanische Sicherheitsfirma soll im Auftrag Ecuadors Ärzte, Anwälte und Journalisten überwacht haben, die den Wikileaks-Gründer in London besuchten – auch drei Mitarbeiter des NDR. Nach Angaben des Senders wurden die Daten an Washington übermittelt.
Sowohl die körperliche als auch die psychische Verfassung von Julian Assange müsse von Fachleuten überprüft werden, fordern mehr als 60 Ärzte in einem Brief an die britische Innenministerin. Im Gefängnis habe sich sein Zustand rapide verschlechtert.
Im aktuellen Einspruch-Podcast sprechen wir unter anderem über die zu späte Spätabtreibung, die zwei Frauenärzten eine Verurteilung wegen Totschlags eingebracht hat.
In Schweden wurden die Ermittlungen wegen der Vergewaltigungsvorwürfe gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange eingestellt. Laut Staatsanwaltschaft sei die Beweislage nicht ausreichend.
Die schwedische Justiz stellt die Ermittlungen wegen mutmaßlicher Vergewaltigung gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange ein. Die Untersuchung werde nicht fortgeführt, teilte Staatsanwältin Eva-Marie Persson nach einer Prüfung der Beweismittel mit.