„Verdrängen können ist eine Gnade“
Harald Schmidt setzt sich für die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ein. Im Interview spricht er über das Weinen, soziale Medien und die Angst vor Leid.
Harald Schmidt setzt sich für die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ein. Im Interview spricht er über das Weinen, soziale Medien und die Angst vor Leid.
Dank Hiphop und Social Media ist Shirin David zu einem Idol der Jugend geworden. Nicht alles, was sie tut, muss man mögen – doch es verdient Respekt.
Vor der Veröffentlichung von „Abbey Road“ diskutierten die Beatles darüber, wer in Zukunft wie viele Songs schreiben darf. Das dazugehörige Tonband ist jetzt entdeckt worden. Hat doch Ringo all die großen Hits geschrieben?
Richard Gere hat Italiens Innenminister Matteo Salvini als „Baby Trump“ bezeichnet, Stefanie Heinzmann kann sich auch eine Arbeit als Schreinerin vorstellen, und Mike Tyson hat viel Eigenbedarf – der Smalltalk.
Der Finanzberater Jeffrey Epstein sollte wegen Missbrauchs Minderjähriger vor Gericht kommen – das hätte einigen prominenten Zeitgenossen Sorgen bereiten müssen. Doch jetzt hat der Verdächtige sich das Leben genommen.
Danny Boyle erzählt in seinem neuen Film von einer Welt, in der sich nur ein einziger an die Beatles erinnert. Und dieser einzige Beatles-Kenner spielt zufällig Gitarre.
Zu seinen Ehren startet die Tour de France in Brüssel, 50 Jahre nach seinem Triumph beim wichtigsten Radrennen der Welt. Die Person Eddy Merckx befindet sich dabei auf freundlicher Distanz zur Sportikone Merckx.
Der Song „In My Life“ ist eines der originellsten Erinnerungslieder des Pop. Die Geschichte seiner Entstehung eröffnet einen faszinierenden Blick in die Werkstatt der Beatles.
Heute ist Wikipedia-frei. In Zeiten von „Warte, ich google kurz“ ist so ein Tag eine echte Befreiung.
„Rihana Lami“ heißt der kleine Salon in Hamburg. Zu ähnlich, findet die Sängerin und hat einen Anwalt beauftragt. Die Betreiber des Schönheitssalons verstehen die Welt nicht mehr.
Die erste Ausgabe der Frieze Los Angeles will in der riesigen Stadt Energien für die zeitgenössische Kunst bündeln. Die Messe ist immerhin ein Anfang.
Energie ist eine Sache kultureller Ausdrucksformen und Bewegung. Das schlägt sich seit bald vierzig Jahren in deutschen Romanen nieder, die auf unterschiedliche Weisen das behandeln, was wir heute Energiewende nennen. Ein Gastbeitrag.
Wenn Paul McCartney auftaucht, spricht, singt, spielt: Dann sieht es so aus, als wäre eine Welt ohne Brexit, Trump, AfD möglich. Wie das geht? Whisper words of wisdom, let it be.
Haben Sie Zeit und Lust, Samstag oder Sonntag etwas im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen? Eine Übersicht über die wichtigsten Termine.
Alle Jahre wieder: Die Night of the Proms gastiert mit vielen Stars in der ausverkauften Frankfurter Festhalle. Zum Silberjubiläum kungelt kräftig die E- mit der U-Musik.
Sie machen beide elektronische Musik. Der eine etwas länger als der andere. Jean-Michel Jarre und Flavien Berger im Gespräch über Maschinen und künstliche Intelligenz, Fellini und Elektropop und darüber, wie die Welt so rauscht
Gitarren-Ass Mark Knopfler im Gespräch über Virtuosität, einen Autogrammjäger namens Rüdiger und die Frage, warum er schwänzte, als seine alte Band Dire Straits in die Rock’n’Roll Hall of Fame kam.
Marianne Faithfull ist einundsiebzig Jahre alt. Mit siebzehn wurde sie ein Star, jetzt erscheint „Negative Capability“, ihr 21. Album. „Es war furchtbar“, sagt sie über die sechziger Jahre im Pop. Ein Gespräch.
Das „Weiße Album“ der Beatles ist eine Ausnahme: Fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen liegt es mit zeitgemäßem Sound vor – eine Offenbarung.
Der weiße Anzug ist Weisheit zum Anziehen. Unser Autor probiert ihn an, entwirft sich als Michael Jackson und erreicht eine höhere Bewusstseinsebene.
Alles verändert sich, das Arbeiten, das Zusammenleben, die Familien – aber wohnen sollen wir wie vor fünfzig Jahren. Kleinfamilie und lebenslange Angestelltenverhältnisse sind nicht mehr die Norm. Höchste Zeit, das Wohnen neu zu denken.
Warum die Linke den Nationalstaat braucht – und der Nationalstaat die Linke.
Paul McCartney ist auch mit 76 Jahren unermüdlich, legt diese Woche ein neues Album vor und beglückt mit einem Konzert seine alte Heimatstadt Liverpool im intimen Kreis von rund 400 Zuhörern. Unser Autor hat ihn dort erlebt.
Mark David Chapman ist zum zehnten Mal mit seinem Antrag auf vorzeitige Entlassung gescheitert. Chapman sitzt lebenslänglich, da er den früheren Sänger der Beatles am 8. Dezember 1980 vor dessen Wohhaus in New York erschossen hatte.
Uri Geller baut sich in Israel ein Museum. Womit der Mentalist jedoch nicht gerechnet hat: Im Boden entdeckte er eine nahezu perfekt erhaltene Seifenfabrik aus osmanischer Zeit.
It don’t come easy: Der Drummer der Beatles zeigt in Berlin, dass sich 55 Berufsjahre als Weltstar auch ohne größere Gemütsschäden überstehen lassen. Sein Publikum findet er immer noch großartig.
Musik und Heinrich Heine: Mit Begeisterung und Elan widmet sich Volker Rebell seinen Lebensthemen. Doch sein Glück fand die Radiolegende nur auf schwerem Weg.
Er malte das preisgekrönte „Revolver“-Cover der Beatles – und spielte den Bass bei John Lennons „Plastic Ono Band“ genauso wie bei Lou Reed, Carly Simon und B.B. King. Heute wird Klaus Voormann achtzig.
Die Sicherheitslage verschlechtert sich, Bedrohungen richten sich immer mehr gegen die Zivilgesellschaft. Was die Skandinavier dagegen tun, würde wohl auch John Lennon gut finden.
Wie kann man als Musiker die Welt verbessern? Nicht mit Musik, glaubt Pierre Baigorry alias Peter Fox. Ein Interview mit dem Seeed-Sänger über seinen neuen Politik-Podcast, Steuergerechtigkeit und Nationalstolz.
Mit Ostern haben sie nicht viel gemein: Einst machten sich Programmierer mit ihnen einen Namen, doch schon Maler benutzten sie. Heute verstecken sie sich in fast jeder Software: die „Easter Eggs“.
Seid gegrüßt, Einhörner und Engel: Der Berliner Musiker Tobias Siebert hat als Ein-Mann-Orchester namens And The Golden Choir sein zweites Album vorgelegt, dem an Glanz und Dramatik nichts fehlt.
Was ist guter Sound? Wie klingt die Zukunft? Ein Besuch an der Abbey Road beim Sohn des Beatles-Produzenten.
Am Drumherum lässt sich noch arbeiten, aber der Preisträger stimmt: Die „B3 Biennale des bewegten Bildes“ geht mit der Vergabe von Auszeichnungen zu Ende.
Der Fund von John Lennons gestohlenen Tagebücher habe Yoko Ono „sichtlich bewegt“, heißt es. Der Dieb ist ein alter Bekannter der Witwe - und hat ihr das Leben vor einiger Zeit schon einmal schwer gemacht.
Reicht die Vorstellungskraft der SPD für eine Neuauflage der großen Koalition? Offenbar beginnt in der Partei ein Umdenken. Außerdem: In Den Haag fällt nach fünf Jahren das Urteil gegen Ratko Mladic für den Massenmord von Srebrenica. Das Wichtigste des Tages im FAZ.NET-Countdown.