Karibische Gefühle
Aushilfsjobs können sich auch zu Lebensaufgaben entwickeln. Das führt die amerikanische Ska- und Reggae-Band The Aggrolites seit mehr als einem Jahrzehnt vor.
Aushilfsjobs können sich auch zu Lebensaufgaben entwickeln. Das führt die amerikanische Ska- und Reggae-Band The Aggrolites seit mehr als einem Jahrzehnt vor.
Robert Jungk erkannte als einer der ersten die Gefahren des Atomzeitalters. Seine Gedanken inspirierten ein ganze Generation. Eine Erinnerung aus Anlass seines hundertsten Geburtstags.
Normalerweise darf man in Kunstausstellungen nichts anfassen. In der Frankfurter Schirn gilt das derzeit nicht: Spielerisches bei Yoko Ono ist dort zu sehen.
Roberto Casaleggio ist der Mann hinter Beppe Grillo. Der 58 Jahre alte Mailänder Informatiker und Internet-Unternehmer gilt als graue Eminenz, ja als ...
Seit drei Jahrzehnten vertont Robyn Hitchcock den Verfall, um unbesingbare Themen kümmert er sich sofort. Sein neues Album klingt, als wäre John Lennon bei Monty Python eingestiegen.
Anlässlich ihrer Retrospektive in der Kunsthalle Schirn hat Yoko Ono das Titelmotiv der Schauseiten der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. gestaltet.
Mehr als eine Million Menschen haben in Amerika seit der Ermordung von John Lennon ihr Leben durch Schusswaffen verloren. Das prangert nun seine Witwe Yoko Ono an. Bebildert hat sie ihren Protest mit der Brille, die Lennon am Tag seines Todes trug.
Über die berühmteste Popgruppe der Welt sind selbst in deren Heimatstadt jede Menge Irrtümer im Umlauf. Ein Streifzug durch viele Vergangenheiten und eine ziemlich lebendige Gegenwart.
Urwaldgeräusche auf der Volksbühne: Yoko Ono feiert ihren achtzigsten Geburtstag mit vielen Gästen bei einem umjubelten Konzert in Berlin.
David Geffen hatte das Glück, zu einer Zeit, als aus der Rockmusik ein gewaltiges Geschäft wurde, weder zu jung noch schon verbraucht zu sein.
Sie war 1964 eine der ersten Performance-Künstlerinnen - und wurde eine der wichtigsten. Yoko Onos Schaffen stand stets im Schatten ihrer Ehe mit John Lennon. Zu ihrem achtzigsten Geburtstag zeigt die Frankfurter Schirn ihr Werk.
Das Interesse ist gewaltig, viele wollen Yoko Ono sehen. Die Künstlerin und Musikerin ist am Donnerstag bei einer Performance im Dominikanerkloster zu sehen gewesen. In der Schirn eröffnete sie zudem eine Retrospektive ihres Werkes.
Kaum eine Frau zog so viel Hass auf sich wie Yoko Ono: Man gab ihr die Schuld an der Trennung der Beatles, ihre Kunst wurde ausgelacht. Sie hat diese negative Energie umzuwandeln und kreativ zu nutzen verstanden.
Elvis Presley, John Lennon, die Rolling Stones und The Police: Sie alle haben bei Cream Music schon Gitarren eingekauft. Das Geschäft der Familie Hahn ist das älteste seiner Art in Frankfurt.
Albrecht Dürer, Yoko Ono und Franz Gertsch, afrikanische Skulptur, Klassizismus und Rheinromantik: frohes neues Ausstellungsjahr 2013! Für die nächsten zwölf
Je länger das Leben, desto länger der Filmtitel, mag Jonas Mekas sich gedacht haben, als er 2001 seinen vierstündigen „As I was Moving AheadOccasionally I Saw
Wo der Präsident Touristengruppen zum Pfannkuchen-Essen einlädt: Island ist das Land der Überraschungen. Sechs erstaunliche Fakten.
Kundig, erhellend und mit Sinn für Gerechtigkeit: Philip Normans Biographie von Mick Jagger enthält alles, was wir über einen Rolling Stone wissen müssen.
Der fünfzehnjährige Julian ist auffallend begabt. Er weiß alles, fällt niemals vom Skateboard und ist selbst seiner Mutter ein Rätsel. Dafür sind andere sehr daran interessiert, ihn in die Finger zu bekommen, weil sie sein Geheimnis kennen: Er kann durch die Zeit reisen – genau 9,54 Sekunden. Eine Gabe, ein Fluch, wie Julian bald erfahren muss.
Kommenden Dienstag liefern sich Präsident Obama und sein Herausforderer Mitt Romney ihr zweites Fernsehduell. Ihre beiden Parteien feinden sich an, als ...
Wie es sich bei einem so produktiven und schalkhaften Universalhistoriker gehört, ließen sich zu jeder seiner Position zahlreiche Gegenargumente in seinem Werk selbst finden: Zum Tod Eric Hobsbawms.
Die erfolgreichste Band aller Zeiten wird 50 Jahre alt. Ihre Songs haben nicht nur die Musiker reich gemacht, sondern auch Manager, Freunde, Witwen - und Michael Jackson. Ein Streifzug durch das Beatles-Business.
Es ist nicht das erste und hoffentlich auch nicht das letzte religiöse Album von Bob Dylan. „Tempest“ aber überzeugt selbst Zweifler: Huldigung eines Theologen.
Wie Musik klingt, das bestimmen heute nicht nur Musiker, sondern Produzenten und Toningenieure. Doch die Zeit des akustischen Wettrüstens geht allmählich zu Ende. Ein Hör- und Lesestück.
Mick Jagger und Keith Richards standen vor exakt 50 Jahren zum ersten Mal mit den Rolling Stones auf der Bühne. Die beiden sind die erfolgreichsten Konfliktmanager der Musikindustrie. Was Unternehmenschefs vom Teamwork in der Band lernen können.
Zeugnisse, Party - dann steht die Welt offen. Aber Abiturienten haben auch die Qual der Wahl. Wie groß ist der Druck? Mit welchem Selbstbewusstsein starten sie in die Zukunft? Abgänger des Berliner John-Lennon-Gymnasiums haben bei ihrem Abiball Auskunft gegeben.
Der begnadetste, beste Popmusiker aller Zeiten: Als Beatles-Komponist tauchte er die Welt in eine verführerische Tonfolge. Jetzt ist Paul McCartney 70.
Der niederländische Schriftsteller P. F. Thomése über schönen Fußball, alte Feindschaften, das Trauma von 1974 und seine Bewunderung für Johan Cruyff.
Tausende Sänger haben am Samstag beim Deutschen Chorfest in Frankfurt Lieder angestimmt. Auf dem Römerberg beteiligten sich rund 7000 Menschen am Beatles-Chor und engagierten sich so für die Welthungerhilfe.
Das Beste von Zappa, den Byrds und Doors sowie Joni Mitchell in einem? Rufus Wainwright gibt auf seiner neuen CD „Out Of The Game“ immerhin sein Bestes – sich selbst.
Bachelorabsolventen machen einen Master oder fangen an zu arbeiten. Hannes Koch hingegen segelt um die Welt – und produziert ungewöhnliche Lieder.
Man kennt ihn als kompromisslosen Terroristenjäger in „24“. In der neuen Serie „Touch“ spielt Kiefer Sutherland den Vater eines autistischen Jungen. Ein Gespräch über Bürden, Mumm und Dankbarkeit.
Er flickte den Kameraden die Socken und half alten Leuten über die Straße: Fünfzig Jahre nach seinem Tod wird der Soldat Lei Feng in China wieder zum Helden ausgerufen. Reine Propaganda.
Das Ausstellungsjahr in Schirn Kunsthalle, Städel-Museum und Liebieghaus verspricht etliche publikumswirksame Ereignisse. Darunter die Eröffnung des Städel-Erweiterungsbaus.
Skeptiker mögen es kaum glauben: Aber gleich hinter dem Mineralölkonzern Exxon wurde Apple zum Jahresende 2011 das zweitwertvollste Unternehmen der Welt. Irgendwas muss Apple also richtig machen und genau dieses „Irgendwas“ könnte man doch auch auf die Arbeitswelt übertragen. Daher präsentiert der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ heute zum Jahresanfang 2012 genau die fünf Apple-Merkmale, an denen sich Gestalter der Arbeitswelt zwingend orientieren sollten.
Den Kopf in den Wolken, die Hände an der Werkbank: Roger Viviers Schuhe sind legendäre Schöpfungen - und heiß begehrt. Seine Sammlung kommt nun in Frankreich zur Auktion.