Einer der letzten Tycoons
Er war all das, was die bei allen Kreativen verhassten Anzugsträger in den Studios in Hollywood heute nicht mehr sind: ein engagierter Filmemacher eigenen Rechts. Zum Tod des vielseitigen Produzenten Saul Zaentz.
Er war all das, was die bei allen Kreativen verhassten Anzugsträger in den Studios in Hollywood heute nicht mehr sind: ein engagierter Filmemacher eigenen Rechts. Zum Tod des vielseitigen Produzenten Saul Zaentz.
Hollywood-Superstar Leonardo DiCaprio über Gier und Konsum, seine Kindheit in L.A. und die frühe Neigung zum Showbiz, die Ideale seiner Mutter und sein deutsches Erbe: schonungslose Ehrlichkeit.
Meryem Uzerli aus Kassel wurde in der Türkei über Nacht zum Serien-Star. Dann stieg sie aus. Nun ist die Schauspielerin in Berlin – und startet neu.
Ein Jahr der Fragen, hier gibt es Antworten: Warum der Kaiser unpässlich war, wo es Sklaven gibt, wieso es „die“ Mannschaft heißt, ob Hoeneß für Hollywood taugt und warum man mit 19 schon aufhören kann.
Auch 2013 haben uns Fernsehen und Radio einiges geboten. Wir küren ein paar beste Stücke des Jahres. Und den größten Flop.
Fast zwei Jahre sind nach ihrer umstrittenen Weltumseglung vergangen. Nun schreibt Laura Dekker über ihre Zeit auf dem Meer. Ins Guinness-Buch der Rekorde hat es der Teenager aber nicht geschafft.
In Italien hat es das Luxus-Handwerk schwer. Drei Seidenweber aus Venedig, Florenz und Neapel aber halten die Fäden weiter in der Hand. Einer von ihnen ist Alessondro Rubelli.
Für manche Kinder ist es wie Weihnachten und Geburtstag zugleich: Eine Kreuzfahrt mit der „Disney Magic“ auf die Bahamas ist ein gelenkter Traum in perfekter Kulisse.
Schauspieler Benedict Cumberbatch ist der gefragteste Brite in Hollywood. Im Interview spricht er über seine hohen Wangenknochen, Sherlock Holmes, Drachen, Elternliebe und rote Teppiche.
Im Jahr seines zweihundertsten Geburtstags ist der Großkomponist Richard Wagner in der Traumfabrik präsent wie eh und je. Da es um die Affekte und Effekte seiner Musik geht, sieht man hier über seinen Antisemitismus eher hinweg.
In Antwerpen gibt der Schauspieler Christoph Waltz sein Opernregiedebüt mit Richard Strauss’ „Rosenkavalier“. Der Erfolg ist programmiert - das liegt aber weniger an der Inszenierung.
Alfred Hitchcock machte sie in Film „Rebecca“ berühmt. Jetzt ist Oscar-Preisträgerin Joan Fontaine mit 96 Jahren in Kalifornien gestorben.
Ein gewöhnlicher Mann wollte Peter O’Toole nie sein, mit seiner Rolle als „Laurence von Arabien“ erlangte er internationalen Ruhm. Nun ist der Schauspieler mit 81 Jahren gestorben - und die Welt verabschiedet sich von einem „Giganten des Films“.
China bereitet sich auf den hundertzwanzigsten Geburtstag Mao Tse-tungs vor: Neuerdings soll dieser dabei helfen, den Übergang zu vermehrter Marktwirtschaft konfliktfrei zu gestalten.
In seinen erfolgreichsten Filmen ging es um illegale Straßenrennen. Nun starb Paul Walker als Beifahrer bei einem Autounfall in Kalifornien. Er wurde 40 Jahre alt.
Mehrere große Bildbearbeitungsstudios sind zuletzt pleitegegangen. Pixomondo machte durch ausbleibende Gehälter Schlagzeilen. Das oscarpreisgekrönte Frankfurter Unternehmen will einiges ändern.
Nach „The Artist“ läuft mit „Blancanieves“ schon wieder ein großartiger Stummfilm im Kino: Der Spanier Pablo Berger hat das Märchen der Brüder Grimm in ein furioses Spektakel im Flamenco-Rhythmus verwandelt.
Er war der Star des Films, doch beinahe hätte Tiger „King“ die Dreharbeiten zu „Life of Pi“ nicht überlebt. Die Organisation, die den artgerechten Umgang überwachen sollte, wusste laut „Hollywood Reporter“ von den Tierquälereien – und schwieg.
Eigentlich wollte er nur in einer Sitcom mitspielen. Dann wurde Steve Carell richtig erfolgreich - und pflegte das Image des netten Hollywoodstars. Hinter der Fassade steckt ein zutiefst alberner Mensch.
Erst eine Serie von Bränden, und jetzt auch noch Kritik vom Hollywood-Superstar: Nach Monaten der Börseneuphorie findet sich Elektroautohersteller Tesla in den Negativschlagzeilen wieder.
Weltfußballer? „Wer soll das bitteschön werden außer Franck Ribéry?“, fragt Paul Breitner. Ja, wer? Selten war die Auswahl an Fabelfußballern so groß. Wir stellen sie vor.
So richtig groß rausgekommen ist die NSA ja nur in dem, was mangels besserer Begriffe die Wirklichkeit heißt. In der populären Kultur, in Hollywood etwa, da ...
Rotgolden liegt das Licht der kalifornischen Abendsonne auf den Hollywood Hills. Vor dem orangefarbenen Abendhimmel beginnen die Lichter in Los Angeles ...
Jack Heuer, 80 Jahre alt und Ehrenpräsident der Marke TAG Heuer, spricht im Interview über Pünktlichkeit, die Uhr von Barack Obama und den Trick, wie seine Modelle in Hollywoodfilme kommen.
Kalifornien ist mehr als Hollywood und Silicon Valley. Es gibt dort auch eine interessante Küche: multikulturell, mit frischen Produkten und unkomplizierter Zubereitung.
Rattenalarm im Berliner Naturkundemuseum: Mit einer historischen Ausstellung zur DNA hat man die Wächter der Gentechnik aufgebracht. Hilft das Museum einem Gen-Scharlatan?
Die Frankfurter Römerberg-Gespräche hatten Rückenwind durch Aktualität: Es ging um Europa und Amerika, die „transatlantische Entfremdung“. Nicht alle wussten die Steilvorlage zu nutzen.
Sidi Larbi Cherkaouis eklektisch-virtuose Duette „4 D“ im Ludwigshafener Pfalzbau zeigen den Tanz als Gespräch mit dem Zuschauer. Dabei stehen vier Dimensionen körperlicher Zuwendung im Mittelpunkt.
Sommerferien mit Maulschelle: Caroline Links neuer Film „Exit Marrakech“ mit Ulrich Tukur bringt die Familienthemen, von denen ihr Werk schon immer handelt, in Bewegung und schickt sie in die Ferne.
ceh. LOS ANGELES, 23. Oktober. Im amerikanischen Bundesstaat New York werden minderjährige Models künftig ähnlich geschützt wie Schauspielkinder in Hollywood.
Der Film „Inside Wikileaks“ schildert den Gründer der Plattform als abgründige Figur. Und Julian Assange reagiert, wie man ihn kennt: Er schmäht den Hauptdarsteller und startet seine eigene Propaganda.
In North Dakota sitzen die Piloten, die per Computer Aufklärungsflugzeuge in Kriegsgebieten steuern. Über die deutsche Euro-Hawk-Debatte schüttelt man dort den Kopf. Auch die Nato will das System nun anschaffen.
Eigentlich wollte der Historiker Ben Urwand vor neun Jahren nur ein skurriles Buch über den Filmfan Adolf Hitler schreiben.
Wieso tun sich Künstler mit der NSA-Affäre und der Ausspähung der Bürger so schwer? Die Gründe für das Schweigen sind vielfältig. Dabei könnte die Gegenwartskunst die abstrakte Bedrohung durch die Geheimdienste endlich visuell erfahrbar machen.
Wenn in der TV-Serie „Game of Thrones“ jemand mit Drachen spricht oder Kriegsgeister beschwört, ist das das Werk von David J. Peterson: Der amerikanische Linguist gilt als Star unter den Spracherfindern. Hollywood kann nicht genug kriegen von seinem Talent.
Lange wurde vermutet, dass Marilyn Monroe ihre Schönheit nicht nur der Natur zu verdanken hatte. Neue Röntgenaufnahmen sollen jetzt mehrere Eingriffe belegen. Die Akten werden im November versteigert.